Donnerstag, 26. März 2015

Das war das 2. Podcast Meetup Bodensee

Das 2. Treffen von Podcasterinnen und Podcastern und natürlich auch von Podcasthörerinnen und Podcasthörern aus der Nähe des Bodensee, fand am Dienstag dem 24. März statt. Wir haben uns, wie schon beim 1. Meetup im Exxtra in Konstanz getroffen. Wir waren diesesmal nicht ganz so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie vor 2 Monaten, aber das hat unserem Treffen keinen Abbruch getan. Ich hatte das Gefühl, daß sich alle darüber freuten, sich wieder zu sehen und mal wieder die Gelegenheit hatten, sich über Podcasting unterhalten zu können. Dadurch, das wir etwas weniger waren, wie beim letzten Treff, da waren wir immerhin 12 Personen, hatten wir diesesmal die Gelegenheit, uns mit allen Anwesenden unterhalten zu können. Ein Ergebnis des Meetups war, daß ich mit ein paar neuen Podcastabos in meinem Podcatcher nach Hause kam, denn ich habe ein paar interessante Podcasts vorgestellt bekommen. Es war ein schöner und netter Abend, der leider viel zu schnell zu Ende ging.

Das nächste Podcast Meetup wird voraussichtlich Ende Mai stattfinden. Wen du Interesse hast zukünftig über unsere Treffen im Voraus informiert zu werden und erwägst auch mal mit dabei sein zu wollen, so empfehle ich dir, dem Meetup beizutreten -> http://www.meetup.com/Podcast-Meetup-Bodensee.

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Mittwoch, 25. März 2015

Stuttgart ist und bleibt bunt - Gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie

Am Samstag fand die Veranstaltung "Stuttgart ist und bleibt bunt - Gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie" auf dem Schloßplatz in Stuttgart statt. Es war lange unsicher, ob ich dort hinfahren würde. Das dies klappen würde, stellte sich erst am Freitagabend heraus. Die Veranstaltung fand am Tag gegen Rassismus statt und sollte ein Gegenpol zu der gleichzeitig auf dem Schillerplatz stattfindenden "Demo für Alle" auf der die Gegner des "Aktionsplanes für Akzeptanz und gleiche Rechte" der Landesregierung eine Kundgebung stattfand.

Ich und meine gute Freundin Farah, sind also am Samstag nach Stuttgart gefahren und wir hatten uns auch vorgenommen, einen kurzen Bericht von der Veranstaltung für unseren YouTube-Kanal Menschen dieser Erde zu produzieren. Dafür haben wir ein paar Teilnehmerinnen der Veranstaltung interviewt und ein paar Eindrücke aufgenommen. Wir waren auch auf der Veranstaltung der Rechten, haben allerdings dort kein Interview mit einer der Teilnehmerinnen geführt . Das lag daran, daß ich Angst davor hatte, Teilnehmerinnen anzusprechen und mich mit der Kamera dort zu exponieren.

Hier das Video, das wir produziert haben:


Stuttgart ist und bleibt bunt - Gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie auf dem YouTube-Kanal Menschen dieser Erde

Anlässlich dieser Veranstaltung habe ich dann am Sonntag auch mal wieder die Kamera ausgepackt und habe einen Vlog aufgenommen, in dem ich meine Gedanken bezüglich Akzeptanz und Toleranz äussere:


Vlog 22.03.2015 - Ein Plädoyer für Akzeptanz und gleiche Rechte auf dem YouTube-Kanal Michaelas Welt

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Freitag, 20. März 2015

Sonnenfinsternis 2015

Sonnenfinsternis 2015
Bei einer Sonnenfinsternis schiebt sich der Mond vor die Sonne und für die Regionen auf der Erde, auf die der Schatten des Mondes fällt, wird es dunkel. Wenn dieses Phänomen auftritt, was recht selten ist, ist die Region, in der der Mond, die Sonne ganz verdeckt natürlich ganz besonders stark von der Sonnenfinsternis betroffen. Hier wird es innerhalb weniger Sekunden dunkel und hell. Das ganze Schauspiel dauert eine ganze Weile, aber wenn man das Glück hat, einer totalen Sonnenfinsternis beiwohnen zu können, also man sich als Beobachterin in einer Region auf der Erde befinde, auf die der Kernschatten des Mondes fällt, dauert die totale Sonnenfinsternis nur wenige Minuten. Heute bei einer partiellen Sonnenfinsterni, habe ich nur gemerkt, daß das Licht etwas abnimmt, aber es wurde nicht richtig dunkel. Man konnte es nur erahnen, daß sich da was am Himmel abspielt, das nicht alltäglich ist. Mit Hilfe von Schutzbrillen, die ich noch von der Sonnenfinsternis von 1999 habe, Konnte ich zum Glück das Schauspiel am Himmel direkt anschauen.

Beim Beobachten der Sonnenfinsternis
Bei der letzten Sonnenfinsternis 1999, die in Mitteleuropa zu sehen war, hatte ich das Glück sie richtig sehen zu können. Der Himmel war damals zwar bewölkt, aber gerade als sich die Finsternis in Richtung Totalität hin bewegte, riss die Wokendecke auf und die Sonne war zu sehen. Ich habe bis jetzt noch nicht viele Sonnenfinsternisse gesehen, wenn ich es mir recht überlege, waren es nur drei, mit der von heute, aber ich empfinde, beim Anblick des Mondes vor der Sonne, eine Art Ehrfurcht und Staunen. Ich fühle dann auch, daß wir ein Teil des Kosmos sind und das wir nur ganz kleine Wesen im Vergleich zu den Dimensionen im Universum sind. Ich finde es schade, daß die nächste totale Sonnenfinsternis nicht in Europa zu sehen ist, aber wenn ich Zeit und Geld und Lust hätte, könnte ich ja dort hin reisen. Ich verstehe langsam solche Leute, die das machen. Astronomie finde ich schon seit Kindestagen als sehr faszinierend und weckt meine Neugier und bei einer Sonnenfinsternis ist dies ein Phänomen sozusagen "zum Anfassen".

Wie es aussieht, ist nicht wie im Vorfeld zur Sonnenfinsternist, ein Bundesweiter Stromausfall passiert. Anscheinend haben die Stromnetzbetreiber, sich gut auf das Ereignis vorbereitet gehabt und alles im Griff gehabt. Irgendwie ist es schön, daß solche einfachen Naturphänomene immer noch starke Auswirkungen auf unsere technisierte Gesellschaft hat, ähnlich wie für frühere Kulteren, es ein sicher sehr beeindruckendes Ereignis gewesen sein muß. 

Hast du die Sonnenfinsternis sehen können? Was empfindest du wenn du eine Sonnenfinsternis siehst? Schreibe mir bitte deine Meinung dazu bitte in die Kommentare.

Nachtrag 20.03.2015 / 22.30 Uhr:
Ich habe noch eine neue Podcastfolge anlässlich der Sonnenfinsternis aufgenommen, in der ich über meine Erlebnisse berichte und über mein Interesse für Astronomie und Astrofotografie.



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Donnerstag, 19. März 2015

Erste Erfahrungen mit Joomla

Ich habe ja schon vor einiger Zeit eine Webseite für unseren Stammtisch, den Transgender Euregio Treff, eingerichtet. Dabei habe ich das Angebot von Google genutzt, was erst mal kostenlos ist, aber von der Bedienung ein wenig komisch, meinem Empfinden nach. Jedenfalls war ich froh, eine Seite für unsere kleine Gruppe realisiert zu haben, aber irgendwie, war ich damit nicht zufrieden. Das Erscheinungsbild wirkte auf mich immer ein wenig altbacken und antiquiert. Am Sonntag habe ich mich dann dazu entschlossen, die Webseite mit einem Content Management System (CMS) neu zu gestalten.

Ich habe erst mal den Webspace meines Domainregistrars aktiviert und die Dateien, die ich von der Joomla Seite herunter geladen habe, auf das Verzeichnis für den TET zu laden. Da hatte ich dann auch gleich die ersten Probleme, weil ich jetzt plötzlich einen FTP-Client benötigte, ohne den ich die Daten nicht auf das Verzeichnis übertragen bekommen habe. Also habe ich mir einen günstigen FTP-Client für meinen Mac zulegen müssen. Der Client ist zwar günstig, hat aber auch ein paar Nachteile. Welchen FTP-Client könnt ihr denn für den Mac empfehlen?

Nachdem ich also endlich die Dateien in dem Verzeichnis meiner Wahl hatte, wollte erst mal die Installationsroutine nicht starten. Was mich dann am Sonntagabend noch fast zur Verzweiflung getrieben hat. Als ich es dann am Dienstag noch mal versuchte, ging es plötzlich problemlos und ich konnte damit beginnen, Joomla zu installieren. Ich weiß nicht, wieso es plötzlich funktionierte, aber jedenfalls war ich sehr froh, daß es funktionierte. Die Installation lief zum Glück recht gut und nach einigen Angaben konnte ich mich mit Joomla beschäftigen.

Ich habe bis jetzt noch nie ein CMS benutzt. Joomala ist kostenlos und Open Source. Es bietet einige Möglichkeiten eine Webseite zu gestalten. Im Augenblick, läuft die Seite des Transgender Euregio Treffs noch mit einem Template, das in der Basisauslieferung von Joomla mit dabei ist. Es gibt sicher noch schönere und optisch ansprechendere Templates, aber ich wollte jetzt auch nicht viel Geld ausgeben und nur mal ein wenig die Handhabung von Joomla ausprobieren und so muß die Basisausstattung erst mal reichen.

Die Bedienung von Joomla ist meiner Meinung nach recht gewöhnungsbedürftig. Es gibt tausende von Knöpfen und Einstellungen, die irgendwo anders wieder was bewirken. Jedenfalls gefällt mir das neue Erscheinungbild der Webseite des Transgender Euregio Treffs ganz gut. Sie wirkt jetzt etwas moderner und aufgeräumter. Was mir auch an der alten Seite nicht gefallen hat, war die Sache, daß die Berichte von unseren Treffen, in einer anderen Seite, einem Blog von Blogger steckte und nicht schön in der Webseite intergriert ist, wie es jetzt in der neuen Webseite möglich ist. Das wirkt, wie ich finde professioneller und sieht nich so nach gefrickle aus. Allerdings gefällt mir die Beitragsverwaltung von Joomla auch nicht richtig gut, aber irgendwas ist halt immer.

Die nächste Hürde die ich zu überwinden hatte, ist durch einen kleinen Fehler meinerseits entstanden. Ich habe die Joomla Dateien in ein Verzeichnis kopiert, das /jomla30/ lautet. Das hatte zur Folge, daß das auch die Adresse der neuen Webseite ist. Dadurch ist, wenn man http://transgender-euregio-treff.de aufgerufen hat, nur ein Hinweis im Browser erschienen, daß hier kein Inhalt sei. Ich habe also noch einer Möglichkeit gesucht, diesen Pfad auf www.transgender-euregio-treff.de umzuleiten. Dies ist mir jetzt zum Glück auch noch gelungen, dank einer index.php Datei, in der ich ein klein wenig Code eingebaut habe, der die Weiterleitung durchführt (Google sei Dank).

Das ganze hat mich jetzt mehrere Stunden Arbeit gekostet und ich bin sehr froh, die ersten Erfahrungen, mit Webspace, PHP und Joomla als CMS gemacht zu haben. Wie gefällt euch die Seite? Vermisst ihr etwas? Kennt ihr vielleicht ein schönes Template für Joomla, das, wenn möglich, kostenlos zu bekommen ist? Ich freue mich auf eure Antworten.

Freitag, 13. März 2015

Freischnauze Podcast #44: Nerdkultur am Bodensee

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Jeanette als Modell

Jeanette und ich haben uns gestern Abend in unserem gemeinsamen Podcast unter anderem über Nerdkultur am Bodensee unterhalten. Jeanette hat immer noch Ärger mit ihrem Auto und natürlich reden wir auch wieder viel über Serien und Filme, die wir gesehen haben bzw. die wir noch sehen wollen. Wir unterhalten uns auch über eine Podcastidee, die Jeanette hat, nämlich einen Podcast über die Serie Battlestar Galactica. Zum Schluß berichteich über eine Dokumentation, die ich letztens auf arte gesehen hat, in der es um das Fasten geht und deren Auswirkungen auf die Gesundheit und die mir sehr gut gefallen hat. Ach ja und da war noch das Fotoshooting letzten Sonntag, bei dem ich das erste Mal mich als Fotografin an einem Modell versuchen durfte. Mehr erfahrt ihr, wenn ihr unseren Podcast hört und am besten gleich mit eurem Podcatcher abonniert.


Montag, 9. März 2015

Ein aktives Wochenende mit Ausflug nach Frankreich

Französische Fahne
Es ist schon eine ganze Weile her, daß ich so aktiv war und so viel an einem Wochenende unternommen habe, wie an dem vergangenem. Für viele, wird das, was ich unternommen habe, sicher nichts besonderes sein, aber für mich war das letzte Wochenende sehr schön. Ich habe mich über weite Strecken wach und lebendig gefühlt, was ich als sehr angenehm empfunden habe. Am Samstag war ich zusammen mit meiner guten Freundin Farah, in Colmar und am Sonntag bin ich ganz überraschend zu einem Fotoschooting mit Jeanette gekommen, aber alles der Reihe nach.

Colmar

Colmar
Ich hatte im Laufe der letzten Woche mit Farah vereinbart, daß wir einen Ausflug machen würden. Wir waren uns zuerst unschlüssig, wohin es gehen sollte. Irgendwann am Donnerstag haben wir uns dann auf Freiburg geeinigt. Während der Überlegung, wohin es gehen sollte, fiel glaube ich auch mal Colmar als mögliches Ziel. Jedenfalls ist mir das hängen geblieben und ich hatte am Samstag Lust auf etwas Neues, weshalb ich dann, als ich Farah abholte, ihr den Vorschlag machte, ob wir nicht ein klein wenig weiter als nach Freiburg fahren sollten und uns mal Colmar anschauen sollten. In Freiburg waren wir beide schon öfters und kennen es somit auch schon ganz gut. Farah war damit einverstanden und so sind wir in diese schöne Stadt nach Frankreich gefahren. Ich empfand es als sehr aufregend, als wir bei Breisach über den Rhein gefahren sind und nach Frankreich gekommen sind. Es war für mich, das erste Mal, daß ich in das Nachbarland gefahren bin. Ich war bis dahin zwar schon zwei oder dreimal ganz kurz in Frankreich, aber ich bin noch nie selbst mit dem Auto dort hin gefahren. Eigentlich ist es schade, daß ich die Nähe zu diesem Land noch nie ausgenutzt habe und die Möglichkeit, Land und Leute dort kennen zu lernen. Immerhin habe Verwandschaft in Frankreich. Ich war also sehr aufgeregt und habe mich auf die neuen Eindrücke gefreut. 

In Colmar angekommen, habe ich recht problemlos einen Parkplatz im Parkaus "Mairie" gefunden. Mairie kann man mit Rathaus übersetzen und ist für gewöhnlich in der Nähe des Zentrums einer Stadt gelegen. So auch in Colmar. Mir hat das was ich gesehen habe, sehr gut gefallen. Das Stadtzentrum von Colmar besteht aus vielen alten Fachwerkgebäuden, die noch recht gut erhalten sind und auch teilweise sehr gut restauriert sind. Die Stadt war sehr gut besucht, was wohl auch daran lag, daß alle Geschäfte geöffnet hatten und es gab sehr viele kleine Geschäfte in der Altstadt. Farah und ich sind durch die Gassen von Colmar spaziert. Mir hat der Flair dieser Stadt sehr gut gefallen, die, wie ich finde, eine Mischung aus französischer Lebensart und deutschen Einflüssen darstellt, wobei die französichen glaube ich überwiegen. Was wir leider nicht besucht haben, war die Ausstellung des Isenheimer Altars, der noch bis April 2015 in der Dominikanerkirche in Colmar zu sehen ist.

Es gäbe sicher noch viel mehr in Colmar zu entdecken, als das, was wir am Samstag gesehen haben, aber dazu hätten wir wohl mehr Zeit benötigt und uns vielleicht ein wenig auf die Stadt vorbereiten sollen. Ich hoffe, daß ich bald noch mal nach Colmar komme und mir die Stadt anschauen kann. Vielleicht besuche ich auch mal meine Cousine, die in Neuf Brisach (Neubreisach) wohnt, mal sehen, wie ich Zeit habe und was sich so ergibt.

Fotoshooting

Jeanette
Der Sonntag begann erst mal ganz normal, wie fast jeden Sonntag. Ich habe ausgeschlafen, habe gefrühstückt und bin irgendwann zu Mittag zu meinen Eltern gefahren, um sie zu besuchen. Gegen 14.00 Uhr war ich wieder zu Hause und habe mir dann die Frage gestellt, was ich an diesem Sonntag noch unternehmen könnte. Schon am Samstagabend hatte mir Jeanette eine Message geschickt und mich  gefragt, ob ich Lust und Zeit hätte, mit ihr ein Fotoshooting zu veranstalten. Sie wollte gerne im Seepark in Kreuzlingen, mit einem hübschen Outfit fotografiert werden. Gegen 15.00 Uhr haben wir uns dann ganz kurz entschlossen für dieses Fotoshooting verabredet und so habe ich mich mit meiner großen Nikon DSLR auf den Weg nach Kreuzlingen gemacht. Ich habe ja leider keine große Erfahrung, was das Fotografieren von Modells angeht und so war ich ein wenig aufgeregt und habe mich auf diese neue Erfahrung gefreut. Zum Glück hat Jeanette genügend Erfahrung, was Posing und Ausdruck angeht, so daß ich nicht auf diese Details achten mußte. Ich war mit der Bedienung der Technik fast ein wenig überfordert, denn ich habe die Nikon D300s schon längere Zeit nicht mehr genutzt und den externen Blitz auch nicht. Sollte ich demnächst wieder die Gelegenheit bekommen Jeanette oder andere Damen oder Herren fotografieren zu dürfen, werde ich mich vorher erst noch mal eingehend mit der Bedienung der Kamera und des Blitzes beschäftigen, um dies nicht während des Shootings machen zu müssen. Zum Glück hat sich Jeanette durch meine Unsicherheit, die ich wohl während des Fotoshootings an den Tag gelegt habe, nicht anstecken lassen.

Die Bilder, die ich von ihr gemacht habe, sind glaube ich ganz gut geworden. Ich denke, Jeanette wird sicher, das eine oder andere Foto verwenden können. Es waren über 140 Fotos, die ich an dem späten Nachmittag von ihr gemacht habe und das erste Foto, daß sie dann noch am Sonntagabend auf Facebook gepostet hatte, sieht vielversprechend aus.

Resümee

Mir hat das Wochenende sehr gut getan. Ich habe einiges Neues gesehen und erlebt und mir hat es genügend Freiraum zur Erholung geboten. Ich hoffe, daß ich bald wieder ähnliches Erleben darf. Leider habe ich immer wieder das Gefühl, daß mir das Wochenende zu kurz ist , aber das geht wohl vielen so. Was macht ihr so am Wochenende, wenn ihr die Möglichkeit habt, das zu machen, was euch gefällt? Mich würde eure Antwort dazu sehr interessieren. Bitte schreibt mir eure Antworten in die Kommentare.

Podcast

Passend zu dem Beitrag habe ich auch eine neue Folge meines Podcasts aufgenommen:


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Montag, 2. März 2015

MW #163: Akzeptanz transidenter Personen in der Bodenseeregion



Zu Begin der Podcastfolge gehe ich der Frage nach, wie es um die Akzeptanz von transidenten Personen in der Bodenseeregion gestellt ist. Diese Frage habe ich von einer Leserin meines Blogs erhalten.
Nach dieser Frage, berichte ich über einen Tag der letzten Woche, an der ich mal wieder eine depressive Verstimmung hatte. Dies hat mich mal wieder sehr stark beeindruckt, da vor dem Ereignis nichts auf so eine Verstimmung hin gedeutet hat.

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