Samstag, 19. April 2014

Buchvorstellung: Die Foundation-Trilogie von Isaac Asimov

Die Die Foundation-Trilogie(affiliate Link) ist eines der Bücher, die ich schon öfters gelesen habe, da mir die Geschichte rund um die Foundation sehr fasziniert. Die Foundation wurde von Hari Seldon gegründet, damit der Sturz des Galaktischen Imperiums nicht so lange dauert, als wenn es sie nicht geben würde. Nach Hari Seldons Vorausberechnungen, würde es 30.000 Jahre dauern, bis ein neues Galaktisches Imperium entstehen würde und mit Hilfe der Foundation würde die Lücke nur 1.000 Jahre dauern. Hari Seldon ist Begründer der sogenannten Psychohistorie, die mit Hilfe mathematischer Methoden, die Verhaltensweisen sehr großer Menschemassen voraussagen kann. Da er mit seiner Prognosse eine Bedrohung für den Kaiser des Imperiums darstellt, wir er mit seinem Gefolge auf Terminus verbannt, einem entlegenen Planeten am Rande der Galaxis, wo er mit ihnen eine von zwei Foundations gründet.

Das Buch ist irgendwann in den 50er oder 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts geschrieben worden und ich finde das merkt man ihm auch an. Isaac Asimov schreibt in dem Buch sehr viel über Atomkraft, was zu der Zeit, in der das Buch entstanden ist, die vermeintlich zukunftsweisende Technologie war. Dafür fehlen hier die Entwicklungen der Computer und Mikrocomputer, wie wir sie heute kennen. Nichtsdestotrotz finde ich das Buch sehr spannend, vor allem wegen der Mischung aus Technik und den beschriebenen und handelnden Menschen. Wie der Name schon sagt, besteht das Buch aus drei Büchern, wobei mir am besten die letzten zwei Bücher gefallen. Hier wird die Psychohistorie näher beleuchtet und ein genauerer Einblick in diese Wissenschaft gewährt.

Ich gebe dem Buch 5 von 5 möglichen Sternen.


Buchvorstellung: Die Foundation-Trilolie auf dem Kanal von Michaelas Welt
Das Video kannst du auch bei Daily Motion anschauen -> http://bit.ly/1jSIiYZ

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Donnerstag, 17. April 2014

FS-022 Serienjunkies

Jeanette und ich haben uns gestern Abend wieder via Skype getroffen und wir haben während der Aufzeichnung der 22. Folge unseres Freischnauzepodcasts sehr viel über Serien gesprochen, die wir in letzter Zeit gesehen haben und die uns gefallen haben. Natürlich sind wir irgendwann bei Star Trek gelandet, eine Serie die uns beiden sehr gut gefallen hat bzw. immer noch gefällt.

Auf der Blogseite des Freischnauze Podcasts, findet ihr im Player des Podcasts jetzt auch Kapitelmarken. Ihr könnt euch die Folge des Podcasts natürlich auch hier direkt über Soundcloud anhören, aber noch besser wäre es natürlich, wenn ihr unseren Podcast in eurem Podcatcher abonnieren würdet. Einfach nach Freischnauze Podcast suchen, ihr müsstet dann unseren Podcast finden. Sollte das nicht funktionieren, müsst ihr den RSS-Feed unseres Podcasts direkt eintragen (http://www.freischnauze-podcast.de/feed/podcast_mp3/).



Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr uns Fragen schicken würdet, die wir dann auch in einer der nächsten Folgen beantworten werden. Fragen richtet ihr bitte an: fragen@freischnauze-podcast.de

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Mittwoch, 16. April 2014

15.04.2014 Vlog - Chromebook und re:publica

Gestern am Dienstag habe ich einen neuen Vlog aufgenommen. Ich war die letzten Tage krank und seit Freitag auch arbeitsunfähig, so daß ich seit Freitag zu Hause war. Gestern ging es mir zum Glück dann doch wieder so gut, daß ich mich vor die Kamera setzen konnte und etwas über mein Chromebook erzählen konnte und über meinen Besuch in Berlin und der re:publica. Ich mache in dem Video darauf aufmerksam, daß man mir Fragen stellen kann, entweder als Kommentar im Video, hier im Blog, via Twitter, Facebook oder Google+. Am liebsten wäre mir allerdings, wenn ihr mir eure Fragen, an die Mailadresse fragen@michaela-bodensee.de schicken würdet. Ich werde dann die Fragen, möglichst zeitnah in einem Video oder einem Podcast oder einem Blogbeitrag beantworten.

Da ich Anfang Mai ein paar Tage in Berlin sein werde, kann man mich natürlich auch dort treffen. Entweder direkt auf der re:publica oder direkt davor. Noch habe ich diesbezüglich nichts geplant, aber ich denke, ein Treffen könnte recht kurzfristig ausgemacht werden. was meint ihr dazu? Schreibt mir dazu einfach etwas in die Kommentare hier im Blog oder im Video.


15.04.2014 Vlog - Chromebook und re:public auf dem YouTube-Kanal Michaelas Welt

Donnerstag, 3. April 2014

FS-021 Jeanette und Michaela verlassen die Erde

Jeanette und ich haben gestern Abend wieder über Skype zusammen gefunden und haben eine neue Podcastfolge unseres Freischnauze Podcasts aufgenommen.



Der erste Podcast nach der Zeitumstellung auf Sommerzeit. Jeanette war zu begin der Woche krank, hat aber inzwischen dank der russischen Methode, die Bakterien abgetötet. Jeanette und Michaela haben noch ein paar Probleme, wegen der Sommerzeit. Michaela hat ihr Auto auf Sommer umgestellt und heute die Reifen wechseln lassen. Jeanette hat schon ihr Sommerkleid an und Michaela bedauert ihr Übergewicht. Jeanette geht Dienstags und Donnerstags zum Fitness, weshalb wir heute den Podcast am Mittwoch aufnehmen, da Jeanette ihr Fitness nicht verschieben möchte. Die Verschiebung des Aufnahmetermins war Michaela auch ganz recht, da sie morgen am Donnerstag zum YouTube User Meeting (YUMEE) nach Weingarten gehen möchte. Michaela würde gernem mit YouTube Videos geld verdienen, aber sie ist wohl nicht diejenige, die hier etwas anzubieten hat, was für Zuschauer interessant ist.
Jeanette hat ein Video eines Ted-Vortrages von Chris Hadfield geshen "What I learned from going blind in space" http://youtu.be/Zo62S0ulqhA das sie sehr beeindruckt hat. Die Aussage von Chris Hadfield ist, daß man das, vor dem man dem  vor dem man Angst hat, sich diesen Situationen möglichst häufig stellen sollte, um seine Ängste überwinden zu können. Jeanette hat schon mal Erfahrungen mit der einer simulation der Realität gemacht und war sehr beeindruckt über ihre Reaktionen. Virtuelle Realität kann eine Möglichkeit sein, sich seinen Änsten zu stellen und diese durch Übung aufzulösen. Michaela ist noch nie geflogen und weiß nicht, ob sie Flugangst hat. Sie wird dieses Jahr zur re:publica mit dem Auto fahren.
Michaela hat sich in der Datenbank von http://speakerinnen.org registriert. Die Seite möchte "...die Sichtbarkeit von Frauen bei Konferenzen, Panels, Talkshows und überall da zu erhöhen, wo öffentlich gesprochen wird." Michaela gefällt die Intension der Seite und vielleicht möchte ja mal jemand Michaela als Sprecherin einladen https://speakerinnen.org/de/profiles/593. Michaela hat sich für das Barcamp Bodensee angemeldet, das im Juli in Friedrichshafen stattfinden wird.
Jeanette hat Twitter noch nicht begriffen, Michaela mag Twitter. Sie hat seit letzter Woche Freitag einen Chromecast, den sie schon an ihrem Fernseher angeschlossen hat und getestet hat. Sie möchte über den Google Stick einen Fersehbeitrag aus der Mediathek des WDR anschauen, welches ihr von Stine Eckert (@StineEckert) per Twitter empfohlen wurde. Michaela erklärt Jeanette die Funktionsweise des Chromecasts. Michaela schaut zur Zeit Big Bang Theory. Die Serie gefällt ihr ganz gut. Sie entdeckt ein paar Parallelen zwischen ihr und Sheldon, aber zum Glück nur in ganz leichter Form. Jeanette und Michaela machen sich ein paar Gedanken über Nerdtum. Michaela spielt zur Zeit gerne Quizduell und an dem Spiel merkt sie, daß sie sich auch mit gewissen Themen auskennt, die eigentlich eher Nerds interessieren. Sie hat hat mal 2 Semester Chemie Studiert und ist deshalb in der Kategorie "Im Labor" recht gut. Die Kategorie "Comics" mag sie auch sehr gerne.
Jeanette hat eine App entdeckt, mit der man Fernsehen in HD Qualität schauen kann, die ihr sehr gut gefällt. Michaela nutzt Zattoo, wenn sie Fernsehen mal über ihr Smartphone anschauen möchte. Jeanette und Michaela schauen gerne Satiresendungen. Jeanette hat "Die Anstalt" im ZDF entdeckt und Michaela erzählt Jeanette, daß Dieter Hildebrand vor seinem Tod, noch ein Projekt via Crowdfounding gestartet hat, was man auch auf YouTube sehen kann. Das Projekt heißt Störsender und es geht auch nach dem Tode von Dieter Hildebrandt weiter http://www.stoersender.tv/
Jeanette hat einen Film über das Leben von Juri Gagarin gesehen, den sie sehr beeindruckt hat. Im Gegensatz zu Mars One (http://www.mars-one.com) war der erste Flug eines Menschen in den Weltraum doch nicht ganz so gefährlich. Andererseits, sind alle Entdecker Risiken eingegangen, die sie nicht abschätzen konnten. Jeanette und Michaela bleiben aber dann doch lieber auf der Erde und testen, wenn möglich bei Gelegenheit das neue Kindle Fire TV von Amazon, was heute vorgestellt wurde ( http://www.androidpit.de/amazon-kindle-fire-tv-konkurrenz-apple-tv-chromecast ). Michaela erwähnt den Neuland Podcast von Cashy und Sasha Pallenberg, die über viele interessante Entwicklungen in der Techszene berichten ( https://soundcloud.com/neuland-podcast ) und den sie regelmässig verfolgt.
Die neuen Folgen des Podcasts sollten eigentlich über das Plug-In automatisch veröffentlicht werden. Wir sind gespannt, ob das diesesmal funktioniert. Michaela erzählt über ihre Schwierigkeiten, die sie bei der letzten Folge des Podcastes hatte, insbesondere mit den Kapitelmarken. Michaela fügt schon seit ein paar Folgen, Kapitelmarken in die Folgen des Podcasts mit ein.

Dienstag, 25. März 2014

Lecker Pfannkuchen

Pfannkuchen im Pfannkuchen
Gestern war ich ganz entgegen meiner Gewohnheit in Konstanz und habe mich mit meiner Freundin Farah getroffen. Wir haben uns schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen gehabt und so habe ich mich gefreut, mich mal wieder mit ihr treffen zu können. Ich hatte ihr vorgeschlagen, daß wir ins "Zum Pfannkuchen" gehen könnten, ein Restaurant, in dem wir beide noch nicht waren. Ich habe erst vor kurzem, durch Zufall von der Existenz des Lokals erfahren und war sehr überrascht, daß es ein Lokal gibt, in dem die Spezialität aus Pfannkuchen aller Art besteht. Immerhin ist die Gaststätte nur wenige Meter von meiner Kosmetikerin entfernt, die ich schon seit einigen Jahren aufsuche, allerdings liegt das "Zum Pfannkuchen" auch in einer Ecke, wo ich sonst nicht hin komme und so habe ich es bis jetzt noch nicht entdeckt gehabt.

Die Innenausstattung des Restaurants sieht gediegen aus. Die Wände sind teilweise mit Holz getäfelt und der Boden ist auch teilweise ein Holzboden. Der Gastraum ist recht groß und eine große Bar lädt zum Sitzen am Tresen ein. Ich hatte den Eindruck, daß das Restaurant schon einige Pächter im laufe der Zeit hatte und das der jetztige Pächter sich bemüht, mit den Gegebenheiten das beste zu machen. Wie der Namen des Restaurants schließen lässt, ist die Spezialität des Lokals Pfannkuchen. Es gibt sie süß und auch herzhaft, es gibt aber auch noch andere Gerichte, als nur Pfannkuchen. Meine Freundin Farah hat sich einen großen gemischten Salat bestellt gehabt, der sehr schnell serviert wurde und der ihr sehr gut geschmeckt hat. Mein Pfannkuchen kam nur ein wenig später und ich war ziemlich überrascht über die Größe des Pfannkuchens. Auch wenn man es hier auf dem Bild nicht sieht, er war schon ziemlich groß und er hat sehr gut geschmeckt. Ich habe es tatsächich geschafft, den ganzen Pfannkuchen zu essen und ich war danach auch gut gesättigt. Was mich allerdings schon ein wenig gewundert hat, war der Preis des Pfannkuchens. Ich denke, mal das der Materialeinsatz sicherlich die EUR 2,-- nicht übersteigt und das ich dafür dann aber das vierfache bezahlt habe, finde ich schon etwas übertrieben. Nichtsdestotrotz, scheinen die Preise die Gäste nicht von einem Besuch des Lokals abzuschrecken, denn im laufe der Zeit erhöhte sich die Besucherzahl und einige Tische, direkt am Fenster waren reserviert. Ich kann gut gut verstehen, daß es gut besucht ist, denn das Essen war sehr gut und was dazu kommt, ist die sehr freundliche Bedienung, die sicherlich auch zum Erfolg des "Zum Pfannkuchen" beiträgt.

Farah und ich werden sicherlich noch öfters in das Lokal gehen und uns etwas leckers zum Essen gönnen. Uns beiden hat es jedenfalls gut gefallen und die Speisekarte bietet noch so einiges, was wir probieren können. 

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Freitag, 21. März 2014

FS-020 IronBlogging, Fotografie und Podcast

Jeanette und ich haben uns gestern wieder einmal via Skype unterhalten und haben eine neue Folge unseres Freischnauze Podcasts aufgenommen. Wir reden über München, das wir beide unabhängig voneinander, letzte Woche besucht haben. Wir diskutieren über die Weiterentwicklung des AppleTVs und wie man Podcasts anbieten könnte, so daß sie auch von Leuten gehört werden, die sich nicht mit dem Internet und Technik auskennen. Ich erzähle was IronBlogging ist und wir stellen fest, daß wir beide, die neue Serie von Holgi (WRINT) über Fotografie mögen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch unsere neue Folge des Podcasts anhören würdet, entweder direkt auf der Seite des Freischnauze Podcast oder aber hier via Soundcloud.

Donnerstag, 20. März 2014

Der Klimperkasten in Konstanz hat geschlossen

Klimperkasten in Konstanz
Wie ich gerade einer Meldung des Südkuriers Konstanz entnehme, hat der Klimperkasten in Konstanz wohl für immer geschlossen. Ich finde es sehr schade, daß dieses Lokal nicht mehr ist. Zugegeben, ich war schon länger nicht mehr dort, aber für mich ist der Klimperkasten eine der Örtlichkeiten, mit denen ich auf meinem Weg zu einem weiblichen Leben, eine emotionale Bindung habe. Ich habe mich damals zu Beginn meiner Transition, regelmässig mit meiner Freundin Farah getroffen und wir sind von dort aus weiter gezogen und haben Konstanz erkundet. Wir haben aber auch oft dort etwas getrunken und haben uns einfach nur unterhalten. Damals habe ich noch nicht durchgängig in der weiblichen Rolle gelebt, aber für mich war der Klimperkasten immer ein sicherer Ort für mich, in dem ich sein konnte, wie ich mich fühle und in dem ich keine Angst zu haben brauchte, daß mich jemand dumm anmachen würde. Gerade zu Beginn meines Weges in die weibliche Rolle, war das sehr wichtig. Auch das ganze Ambiente des Lokals hat einen Charme ausgestrahlt, den ich vermissen werde. Hier war nichts auf alt oder vintage gemacht, nein es war alles alt, bis auf die Kundschaft.

Abends im Klimperkasten
Die Kundschaft bestand fast ausnahmslos aus jungen Studentinnen und Studenten. Das mit einem alten Diaprojektor jeden Tag ein anderes Dia an die Wand projeziert wurde, gehörte zum Klimperkasten ebenso dazu, wie die Blumen auf den Tischen. Die Inneneinrichtung sah aus wie als, wenn sie vom Sperrmüll zusammengesucht worden wäre. Es wirkte alles irgendwie schäbig, aber eben auch sehr gemütlich. Das Interieur machte den Eindruck, als ob der Innenraum aus den 50er jahren des vorigen Jahrhunderts stammen würde. Alles in allem hatte die Wirtschaft einen Charme, der gewachsen war und den ich vermissen werde. Ich bereue es, daß ich in letzter Zeit, nicht mehr so häufig dort verkehrt habe, aber vielleicht ist es einfach Zeit gewesen und vielleicht kommt ja eine neue schöne Wirtschaft dort rein, ich hoffe es jedenfalls sehr.