Dienstag, 7. April 2015

MW #166: Das war Ostern 2015

Karfreitag

Ostern ist vorbei und dieses Ostern war ich recht umtriebig. Am Karfreitag war ich bei Jeanette in der Schweiz, wo wir beide zusammen je eine Folge für den Freischnauze Podcast und Women In Tech aufgenommen haben. Wir waren damit fast den ganzen Nachmittag beschäftigt. In der 45. Folge des Freischnauze Podcast haben wir uns unter anderem über das vor zwei Wochen stattgefundene Podcast Meetup in Konstanz unterhalten und über eine Podcastempfehlung, die wir beide als eine Bereicherung unserer Podcatcher empfinden. Natürlich haben wir irgendwann angefangen uns über Filme und Serien zu unterhalten, die wir entweder in der letzten Zeit gesehen haben, oder die bei uns im Laufe der Zeit einen so starken Eindruck hinterlassen haben, daß uns diese auch nach längerer Zeit noch in Erinnerung geblieben sind bzw. wir sie eventuell sogar mehrfach angeschaut haben. Nach dem Freischnauze Podcast, haben wir dann die 3. Folge von Women in Tech aufgenommen. Jeanette hat über ihre Erfahrungen mit dem Myo Armband berichtet und vom Myo Armband aus, sind wir dann noch zu anderen Geräten gekommen, mit dem ein Benutzer ein digitales Gerät steuern kann.

Nach den Aufnahmen sind wir dann in ein japanisches Restaurant gegangen, in dem ich noch nie war und bis dahin immer daran vorbei gegangen bin. Es heißt Bo Dai Tei und ist ein Sushi Restaurant. Wir haben dort je eine Platte mit verschiedenen Sorten Sushi bestellt und gegessen. Nachdem ich die Sushi Platte verspeist habe, habe ich noch ein paar der süssen Reisküchlein als Desert probiert, die auf dem Laufband immer wieder mal bei mir am Platz vorbei gekommen sind, wobei ich diese als sehr sehr lecker empfunden habe. Das alles hat mir sehr gut gefallen und ich werde sicher bald wieder dort hin gehen.

Nachdem ich dann zu Hause war, habe ich dann noch die Aufnahmen für die Podcasts weiter verarbeitet und ich war dann gegen Mitternacht damit fertig.

Karsamstag

Am Karsamstag konnte ich zum Glück wieder gut ausschlafen. Allerdings haben mich Rückenschmerzen gegen 8.00 Uhr aus dem Bett getrieben. Ich sollte mich am Besten mal nach einer neuen Matratze umschauen, denn das ich vor lauter Rückenschmerzen nicht mehr liegen kann, passiert mir in letzter Zeit öfters. In diesem Fall war es ganz gut, daß ich aufstehen mußte, denn ich war um 11.00 Uhr mit ein paar Leuten in Weingarten verabredet. Wir haben uns schon ein paar Mal getroffen. Wir, daß sind ein paar lesbische Frauen, ein paar schwule Männer und ein paar transidente Frauen und Männer, die gemeinsam etwas zur Stärkung der Akzeptanz von Lesben, Schwulen und Transgendern in der Region Oberschwaben und der Region um den Bodensee machen wollen. Dazu wollen wir einen Verein gründen und darum ging es bei dem Treffen. Wir haben der Vereinssatzung einen letzten Schliff gegeben. Das ganze Treffen ging dann bis Abends um 19.30 Uhr, wobei wir, nachdem wir mit der Pflicht fertig waren, uns über alles mögliche unterhalten haben. Es war ein schöner Nachmittag und Abend und es hat mir sehr gut gefallen, die anderen aus der Gruppe etwas besser kennen zu lernen. Ich habe bei diesen Treffen immer das Gefühl, das wir uns sehr gut verstehen, auch wenn wir altermässig teilweise doch sehr weit auseinander liegen und teilweise ganz andere Erfahrungen gemacht haben.

Ostersonntag


Der Ostersonntag begann bei mir ganz traditionell mit einem Besuch meiner Eltern. Leider war dieses Jahr die Familie sehr klein, nachdem mein Bruder letztes Jahr ganz plötzlich verstorben ist und meine Nichte vor 1 1/2 Jahren in Richtung Bielefeld gezogen ist. Meinen Eltern geht es für ihr Alter noch recht gut und ich bin froh, daß dem so ist. Mein Vater wird dieses Jahr 92 und meine Mutter wird 89 und sie führen noch gemeinsam ihren Haushalt und das ohne fremde Hilfe.

Am Nachmittag habe ich mich mit einer altene Freundin getroffen, die ich glaube ich vor über einem Jahr das letzte Mal gesehen habe. Wir sind nach Konstanz gefahren und haben dort einen kleinen Spaziergang gemacht. Leider war der Wind sehr kalt und so ist der Spaziergang kürzer ausgefallen, als ursprünglich geplant. Jedenfalls war es ein schöner Nachmittag und ein schöner Ausklang für den Ostersonntag.

Ostermontag


Über den Ostermontag gibt es nicht viel zu berichten. Ich habe den Tag hautptsächlich mit irgendwelchen Sachen verbracht, die nicht notwendig waren, aber die mich gerade gereizt haben. So habe ich eine Weile mit ein paar anderen transidenten Frauen auf Facebook gechattet und wir haben uns darüber unterhalten, ob wir vielleicht einen Podast zum Thema Transidentität/Transsexulität auf die Beine stellen sollen. Danach habe ich mich ein wenig der Hausarbeit gewidmet unterbrochen mit weiteren Aktivitäten im Netz. So habe ich einen YouTube-Kanal für den Podcast Women In Tech angelegt, habe einige Kommentare auf Facebook geschrieben und natürlich habe ich mich, als ich müde war, ins Bett gelegt und habe mal kurz die Augen zu gemacht. Es war also ein Tag, den ich ohne Plan und ohne großen äusseren Zwängen verbracht habe. Solche Tage brauche ich ab und zu einmal. Wenn ich ständig irgenwelchen Plänen und Zwängen unterliegen würde, würde ich das auf Dauer glaube ich nicht aushalten.

Nachtrag 07.04.2015 / 23:00 Uhr:



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Donnerstag, 2. April 2015

Ein Filmabend mit den Pinguinen aus Madagaskar

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Letztes Jahr, haben die Pinguine aus Madagaskar einen eigenen Kinofilm erhalten. Nachdem sie zuerst nur eine Nebenrolle in den Filmen Madagaskar 1 - 3 hatten und in einer eigenen Serie die Hauptrolle hatten, durften sie also letztes Jahr in einem Film ihr Können unter Beweis stellen. Wer die Serie kennt, wird wahrscheinlich das Verhalten der Pinguine schon kennen. Sie sind meistens damit beschäftigt, irgendwo einzubrechen, etwas zu besorgen oder sich gegen fiese Schurken zu verteidigen. Dabei gehen sie oftmals sehr kreativ mit den Mitteln um, die ihnen zur Verfügung stehen. Vor allem Kowalski, ist das Genie der Mannschaft, der sich immer wieder neue verrückte Gagdgets einfallen läßt, um die Pläne von Skipper realisieren zu können. So auch diesmal. Die Pinguine werden von einem verrückten Oktopus gekidnappt, der sich an ihnen rächen möchte. Natürlich können sich die Pinguine auf bewährte Art, aus der Gewalt des Oktopus befreien, doch bis es so weit ist, passieren dem Team allerhand aberwitzige Dinge, unter anderem lernen sie Nord Wind kennen, eine geheime Organisation, die andere Tiere vor Unanemlichkeiten beschützen möchte und natürlich entsteht sofort eine gewisse Konkurenz zwischen Skipper und dem Anführer von Nord Wind, denn jeder der beiden sieht seine Gruppe als die beste Geheimorganisation an.

Gestern Abend habe ich also die Gelegenheit genutzt, daß der Film inzwischen auch per Stream abrufbar ist und habe mir den Film via AppleTV angeschaut (Ich hätte mir den Film auch via FireTV anschauen können). Was mir dabei sofort aufgefallen ist, sind die Stimmen der Synchonsprecher. Es sind nicht immer die Stimmen, die auch die Figuren in der Serie synchronisieren, was ich durchaus als befremdlich empfunden habe, aber nicht wirklich als störend. Mir hat der Film sehr gut gefallen, es waren 1 1/2 Stunden in denen ich mitgefiebert habe und gehofft habe, daß die Pinguine zum Schluß wieder "normal" werden. Ich hatte natürlich nie das Gefühl, daß dies nicht eintreten könnte. Immerhin ist es ein Film für die ganze Familie und die Pinguine sind einfach zu knuddelig, als das ihnen auf Dauer was schlimmes passieren könnte. Vor allem "Private" ist ja der knuddeligste von allen, was er auch dieses mal wieder mal unter Beweis stellen mußte. Ich möchte aber nicht verhehlen, daß der Film ein paar Passagen hatte, in denen ich das Gefühl hatte, daß hier der Film ein wenig an Fahrt verliert und etwas vor sich hin plätschert. Das kenne ich von der Serie so nicht.

Mir hat es wie gesagt sehr gut gefallen, die Pinguine in einem Film sehen zu können und ich hoffe, daß sie uns Zuschauerinnen noch ein paar Mal diese Freude bereiten werden. Ja ich bin ein Fan von ihnen und freue mich jedesmal, wenn ich sie irgendwo sehen kann.

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Donnerstag, 26. März 2015

Das war das 2. Podcast Meetup Bodensee

Das 2. Treffen von Podcasterinnen und Podcastern und natürlich auch von Podcasthörerinnen und Podcasthörern aus der Nähe des Bodensee, fand am Dienstag dem 24. März statt. Wir haben uns, wie schon beim 1. Meetup im Exxtra in Konstanz getroffen. Wir waren diesesmal nicht ganz so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie vor 2 Monaten, aber das hat unserem Treffen keinen Abbruch getan. Ich hatte das Gefühl, daß sich alle darüber freuten, sich wieder zu sehen und mal wieder die Gelegenheit hatten, sich über Podcasting unterhalten zu können. Dadurch, das wir etwas weniger waren, wie beim letzten Treff, da waren wir immerhin 12 Personen, hatten wir diesesmal die Gelegenheit, uns mit allen Anwesenden unterhalten zu können. Ein Ergebnis des Meetups war, daß ich mit ein paar neuen Podcastabos in meinem Podcatcher nach Hause kam, denn ich habe ein paar interessante Podcasts vorgestellt bekommen. Es war ein schöner und netter Abend, der leider viel zu schnell zu Ende ging.

Das nächste Podcast Meetup wird voraussichtlich Ende Mai stattfinden. Wen du Interesse hast zukünftig über unsere Treffen im Voraus informiert zu werden und erwägst auch mal mit dabei sein zu wollen, so empfehle ich dir, dem Meetup beizutreten -> http://www.meetup.com/Podcast-Meetup-Bodensee.

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Mittwoch, 25. März 2015

Stuttgart ist und bleibt bunt - Gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie

Am Samstag fand die Veranstaltung "Stuttgart ist und bleibt bunt - Gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie" auf dem Schloßplatz in Stuttgart statt. Es war lange unsicher, ob ich dort hinfahren würde. Das dies klappen würde, stellte sich erst am Freitagabend heraus. Die Veranstaltung fand am Tag gegen Rassismus statt und sollte ein Gegenpol zu der gleichzeitig auf dem Schillerplatz stattfindenden "Demo für Alle" auf der die Gegner des "Aktionsplanes für Akzeptanz und gleiche Rechte" der Landesregierung eine Kundgebung stattfand.

Ich und meine gute Freundin Farah, sind also am Samstag nach Stuttgart gefahren und wir hatten uns auch vorgenommen, einen kurzen Bericht von der Veranstaltung für unseren YouTube-Kanal Menschen dieser Erde zu produzieren. Dafür haben wir ein paar Teilnehmerinnen der Veranstaltung interviewt und ein paar Eindrücke aufgenommen. Wir waren auch auf der Veranstaltung der Rechten, haben allerdings dort kein Interview mit einer der Teilnehmerinnen geführt . Das lag daran, daß ich Angst davor hatte, Teilnehmerinnen anzusprechen und mich mit der Kamera dort zu exponieren.

Hier das Video, das wir produziert haben:


Stuttgart ist und bleibt bunt - Gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie auf dem YouTube-Kanal Menschen dieser Erde

Anlässlich dieser Veranstaltung habe ich dann am Sonntag auch mal wieder die Kamera ausgepackt und habe einen Vlog aufgenommen, in dem ich meine Gedanken bezüglich Akzeptanz und Toleranz äussere:


Vlog 22.03.2015 - Ein Plädoyer für Akzeptanz und gleiche Rechte auf dem YouTube-Kanal Michaelas Welt

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Freitag, 20. März 2015

MW #165: Sonnenfinsternis 2015

Sonnenfinsternis 2015
Bei einer Sonnenfinsternis schiebt sich der Mond vor die Sonne und für die Regionen auf der Erde, auf die der Schatten des Mondes fällt, wird es dunkel. Wenn dieses Phänomen auftritt, was recht selten ist, ist die Region, in der der Mond, die Sonne ganz verdeckt natürlich ganz besonders stark von der Sonnenfinsternis betroffen. Hier wird es innerhalb weniger Sekunden dunkel und hell. Das ganze Schauspiel dauert eine ganze Weile, aber wenn man das Glück hat, einer totalen Sonnenfinsternis beiwohnen zu können, also man sich als Beobachterin in einer Region auf der Erde befinde, auf die der Kernschatten des Mondes fällt, dauert die totale Sonnenfinsternis nur wenige Minuten. Heute bei einer partiellen Sonnenfinsterni, habe ich nur gemerkt, daß das Licht etwas abnimmt, aber es wurde nicht richtig dunkel. Man konnte es nur erahnen, daß sich da was am Himmel abspielt, das nicht alltäglich ist. Mit Hilfe von Schutzbrillen, die ich noch von der Sonnenfinsternis von 1999 habe, Konnte ich zum Glück das Schauspiel am Himmel direkt anschauen.

Beim Beobachten der Sonnenfinsternis
Bei der letzten Sonnenfinsternis 1999, die in Mitteleuropa zu sehen war, hatte ich das Glück sie richtig sehen zu können. Der Himmel war damals zwar bewölkt, aber gerade als sich die Finsternis in Richtung Totalität hin bewegte, riss die Wokendecke auf und die Sonne war zu sehen. Ich habe bis jetzt noch nicht viele Sonnenfinsternisse gesehen, wenn ich es mir recht überlege, waren es nur drei, mit der von heute, aber ich empfinde, beim Anblick des Mondes vor der Sonne, eine Art Ehrfurcht und Staunen. Ich fühle dann auch, daß wir ein Teil des Kosmos sind und das wir nur ganz kleine Wesen im Vergleich zu den Dimensionen im Universum sind. Ich finde es schade, daß die nächste totale Sonnenfinsternis nicht in Europa zu sehen ist, aber wenn ich Zeit und Geld und Lust hätte, könnte ich ja dort hin reisen. Ich verstehe langsam solche Leute, die das machen. Astronomie finde ich schon seit Kindestagen als sehr faszinierend und weckt meine Neugier und bei einer Sonnenfinsternis ist dies ein Phänomen sozusagen "zum Anfassen".

Wie es aussieht, ist nicht wie im Vorfeld zur Sonnenfinsternist, ein Bundesweiter Stromausfall passiert. Anscheinend haben die Stromnetzbetreiber, sich gut auf das Ereignis vorbereitet gehabt und alles im Griff gehabt. Irgendwie ist es schön, daß solche einfachen Naturphänomene immer noch starke Auswirkungen auf unsere technisierte Gesellschaft hat, ähnlich wie für frühere Kulteren, es ein sicher sehr beeindruckendes Ereignis gewesen sein muß. 

Hast du die Sonnenfinsternis sehen können? Was empfindest du wenn du eine Sonnenfinsternis siehst? Schreibe mir bitte deine Meinung dazu bitte in die Kommentare.

Nachtrag 20.03.2015 / 22.30 Uhr:
Ich habe noch eine neue Podcastfolge anlässlich der Sonnenfinsternis aufgenommen, in der ich über meine Erlebnisse berichte und über mein Interesse für Astronomie und Astrofotografie.



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Donnerstag, 19. März 2015

Erste Erfahrungen mit Joomla

Ich habe ja schon vor einiger Zeit eine Webseite für unseren Stammtisch, den Transgender Euregio Treff, eingerichtet. Dabei habe ich das Angebot von Google genutzt, was erst mal kostenlos ist, aber von der Bedienung ein wenig komisch, meinem Empfinden nach. Jedenfalls war ich froh, eine Seite für unsere kleine Gruppe realisiert zu haben, aber irgendwie, war ich damit nicht zufrieden. Das Erscheinungsbild wirkte auf mich immer ein wenig altbacken und antiquiert. Am Sonntag habe ich mich dann dazu entschlossen, die Webseite mit einem Content Management System (CMS) neu zu gestalten.

Ich habe erst mal den Webspace meines Domainregistrars aktiviert und die Dateien, die ich von der Joomla Seite herunter geladen habe, auf das Verzeichnis für den TET zu laden. Da hatte ich dann auch gleich die ersten Probleme, weil ich jetzt plötzlich einen FTP-Client benötigte, ohne den ich die Daten nicht auf das Verzeichnis übertragen bekommen habe. Also habe ich mir einen günstigen FTP-Client für meinen Mac zulegen müssen. Der Client ist zwar günstig, hat aber auch ein paar Nachteile. Welchen FTP-Client könnt ihr denn für den Mac empfehlen?

Nachdem ich also endlich die Dateien in dem Verzeichnis meiner Wahl hatte, wollte erst mal die Installationsroutine nicht starten. Was mich dann am Sonntagabend noch fast zur Verzweiflung getrieben hat. Als ich es dann am Dienstag noch mal versuchte, ging es plötzlich problemlos und ich konnte damit beginnen, Joomla zu installieren. Ich weiß nicht, wieso es plötzlich funktionierte, aber jedenfalls war ich sehr froh, daß es funktionierte. Die Installation lief zum Glück recht gut und nach einigen Angaben konnte ich mich mit Joomla beschäftigen.

Ich habe bis jetzt noch nie ein CMS benutzt. Joomala ist kostenlos und Open Source. Es bietet einige Möglichkeiten eine Webseite zu gestalten. Im Augenblick, läuft die Seite des Transgender Euregio Treffs noch mit einem Template, das in der Basisauslieferung von Joomla mit dabei ist. Es gibt sicher noch schönere und optisch ansprechendere Templates, aber ich wollte jetzt auch nicht viel Geld ausgeben und nur mal ein wenig die Handhabung von Joomla ausprobieren und so muß die Basisausstattung erst mal reichen.

Die Bedienung von Joomla ist meiner Meinung nach recht gewöhnungsbedürftig. Es gibt tausende von Knöpfen und Einstellungen, die irgendwo anders wieder was bewirken. Jedenfalls gefällt mir das neue Erscheinungbild der Webseite des Transgender Euregio Treffs ganz gut. Sie wirkt jetzt etwas moderner und aufgeräumter. Was mir auch an der alten Seite nicht gefallen hat, war die Sache, daß die Berichte von unseren Treffen, in einer anderen Seite, einem Blog von Blogger steckte und nicht schön in der Webseite intergriert ist, wie es jetzt in der neuen Webseite möglich ist. Das wirkt, wie ich finde professioneller und sieht nich so nach gefrickle aus. Allerdings gefällt mir die Beitragsverwaltung von Joomla auch nicht richtig gut, aber irgendwas ist halt immer.

Die nächste Hürde die ich zu überwinden hatte, ist durch einen kleinen Fehler meinerseits entstanden. Ich habe die Joomla Dateien in ein Verzeichnis kopiert, das /jomla30/ lautet. Das hatte zur Folge, daß das auch die Adresse der neuen Webseite ist. Dadurch ist, wenn man http://transgender-euregio-treff.de aufgerufen hat, nur ein Hinweis im Browser erschienen, daß hier kein Inhalt sei. Ich habe also noch einer Möglichkeit gesucht, diesen Pfad auf www.transgender-euregio-treff.de umzuleiten. Dies ist mir jetzt zum Glück auch noch gelungen, dank einer index.php Datei, in der ich ein klein wenig Code eingebaut habe, der die Weiterleitung durchführt (Google sei Dank).

Das ganze hat mich jetzt mehrere Stunden Arbeit gekostet und ich bin sehr froh, die ersten Erfahrungen, mit Webspace, PHP und Joomla als CMS gemacht zu haben. Wie gefällt euch die Seite? Vermisst ihr etwas? Kennt ihr vielleicht ein schönes Template für Joomla, das, wenn möglich, kostenlos zu bekommen ist? Ich freue mich auf eure Antworten.

Freitag, 13. März 2015

Freischnauze Podcast #44: Nerdkultur am Bodensee

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Jeanette als Modell

Jeanette und ich haben uns gestern Abend in unserem gemeinsamen Podcast unter anderem über Nerdkultur am Bodensee unterhalten. Jeanette hat immer noch Ärger mit ihrem Auto und natürlich reden wir auch wieder viel über Serien und Filme, die wir gesehen haben bzw. die wir noch sehen wollen. Wir unterhalten uns auch über eine Podcastidee, die Jeanette hat, nämlich einen Podcast über die Serie Battlestar Galactica. Zum Schluß berichteich über eine Dokumentation, die ich letztens auf arte gesehen hat, in der es um das Fasten geht und deren Auswirkungen auf die Gesundheit und die mir sehr gut gefallen hat. Ach ja und da war noch das Fotoshooting letzten Sonntag, bei dem ich das erste Mal mich als Fotografin an einem Modell versuchen durfte. Mehr erfahrt ihr, wenn ihr unseren Podcast hört und am besten gleich mit eurem Podcatcher abonniert.