Mittwoch, 3. Januar 2018

34C3

Die letzten Jahre über, hatte ich immer wieder vom Congress gehört. Gerade wenn ich auf der re:publica war oder auch auf der Subscribe, habe ich einige Bekannte von diesem Event des Chaos Computer Clubs gehört und davon, wie klasse der Congress sein soll. Ich wollte eigentlich schon 2016 zum Congress nach Hamburg gehen, aber dies hat leider nicht geklappt. Als ich dann hörte, daß der Congress 2017 in Leipzig stattfinden würde, war ich sehr glücklich darüber. Leipzig ist die Stadt, aus der meine Mutter stammt. Ich habe dort Verwandtschaft und glücklicherweise auch die Möglichkeit recht günstig in der Nähe der Messe übernachten zu können. Durch einen glücklichen Zufall bin ich dann auch noch an eine Karte für den Congress gekommen, so daß für mich dann nichts mehr im Wege stand, zum 34C3 zu fahren.

Ich bin am 2. Weihnachtsfeiertag nach Leipzig gefahren, wobei ich auf dem Weg dorthin noch meine Mitpodcasterin Jeanette aus München abgeholt habe (Freischnauze Podcast). Sie übernachtete auch bei meinem Cousin und wir konnten so gemeinsam den 34C3 besuchen. Die Fahrt nach Leipzig verlief ziemlich glatt und reibungslos. Wir sind gegen Abend in Leipzig angekommen und wir wollten direkt am Vortag des Congresses unsere Eintrittbändel holen, was wir dann auch machten. Leider zeigte es sich, daß sich Jeanette wohl irgendwo erkältet hatte und sie über Krankheitssymptome klagte. Leider führte, das dazu, daß sie dann am 2. Tag das Bett hüten mußte.

Am ersten Tag, waren wir recht früh auf dem Messegelände, gerade noch rechtzeitig, um noch einen guten Parkplatz zu bekommen, von wo aus ich nicht so weit zum Eingang zu gehen hatte. Am Tag 0 des Congresses hatte ich arge Probleme mit meiner Hüfte und die Nacht war dementsprechend unruhig für mich. Nach einigen Schmerztabletten legte sich das zum Glück halbwegs. Die erste Veranstaltung, in die wir gegangen sind, war die Eröffnung des Congresses durch Tim Pritlove.

Die Veranstaltungen, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind, waren einmal die Lesungen von Marc-Uwe Kling auch gleich am ersten Tag. Mir ist dies deshalb besonders gut im Gedächtnis geblieben, weil wir, bevor wir in den Saal Adam eingelassen wurden, über eine Stunde vor geschlossenen Türen standen und es ziemlich eng war im Vorraum zu diesem Saal. Außerdem fand ich es bemerkenswert, daß 4.000 Leute der Lesung des Autors der Känguru Chroniken beiwohnen wollten und weiterhin, fand ich die Lesung sehr unterhaltsam.

Die andere Veranstaltung, die mir sehr gut im Gedächtnis geblieben ist, war die Physik Show von "Methodisch inkorrekt" am 3. Tag. Hier war leider deren Show aus Sicherheitsgründen, nicht so spektakulär, wie sie anscheinend in den früheren Jahren gewesen sein soll. Mir ist sie deshalb so gut im Gedächtnis geblieben, weil Reinhart Remfort öffentlich einen Heiratsantrag der "Ominösen Frau" gemacht hat und dieser Antrag auch von ihr angenommen wurde. Dies war ein sehr bewegender Moment, wie ich finde und es hat mich sehr für die Beiden gefreut, die ich danach noch ein paar Mal in den Messehallen und auch im Sendezentrum Händchen haltend gesehen habe.

Neben diesen drei Veranstaltungen, habe ich natürlich noch andere gesehen. Wen es interssiert, welche Vorträge es auf dem 34C3 gab, der kann sich mal auf dem YouTube-Kanal des CCC umsehen.


Neben den Vorträgen, waren für mich die Begegnungen mit alten Bekannten natürlich das Wichtigste und natürlich habe ich auch wieder neue Menschen kennenlernen können. Was ich aber auch sehr schön empfand, war der Umgang der Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander. Ich hatte das Gefühl, daß hier jeder bemüht war, auf die anderen Rücksicht zu nehmen. Ich hatte zu dem das Gefühl, daß ich, so wie ich bin akzeptiert wurde, so wie auch alle anderen so akzeptiert wurden, wie sie sind. Alleine dieses Gefühl hat sehr gut getan, denn im Alltag ist dies leider nicht immer so. Auch die Vielfältigkeit, der Menschen hat mir sehr gut gefallen, aber auch die vielen Ideen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den Congress hatte. Hier gab es so viele Dinge zu erleben, daß ich damit ehrlich gesagt etwas überfordert war.

Mir hat der Congress in Leipzig sehr gut gefallen und ich hoffe, ich kann dieses Jahr auch wieder zum Congress fahren, mal sehen.

Freitag, 1. Dezember 2017

Manga mit dem Thema Transsexualität

Ich bin gestern durch Zufall auf einen Artikel gestossen, der mein Interesse geweckt hat. Dabei bin ich dann auf einen Manga gelandet, der die autobiografische Geschichte einer jungen Frau erzählt, die transsexuell ist und einen jungen Mann kennen lernt, der sich in sie verliebt. Dabei weiß der junge Mann erst mal nichts von der Transsexualität von Chii.

Ich habe zu dem Manga eine kurze Rezesion in meinem Manga- und Animeblog veröffentlicht. Hier meine Rezesion "Manga: Hanayome wa moto danshi":

Ich bin gestern durch die Ankündigung von Sevenseas den Manga "Hanayome wa moto danshi" nächstes Jahr in Amerika zu veröffentlichen, aufmerksam geworden. Dabei hat der englische Titel "The Bride Was a Boy"  mein Interesse geweckt. Da ich selbst Transsexuell bin, war ich natürlich sehr gespannt, was eine japanische Mangaka, die selbst betroffen ist, als Manga zu dem Thema herausgebracht hat. Der Manga umfaßt nur ein Band und nach einer kurzen Suche im Netz, habe ich tatsächlich eine englische Übersetzung des Mangas auf einer der üblichen Mangareader Seiten gefunden.

Handlung


Es wird die autobiografische Geschichte von Chii erzählt, die, als sie gerade in der Phase ihrer Transition war, einen Mann kennenlernte, der sich in sie verliebte. Nach einigen Treffen, wagte die Autorin, ihrem Freund zu gestehen, daß sie mit männlichen Geschlechtsmerkmalen geboren wurde und gerade dabei ist, dieses zu ändern. Ihr Freund war darüber zwar sehr überrascht, aber seine Liebe zu ihr war stärker und so vertieften die beiden ihre Beziehung. Chiis Freund unterstütze sie, bei ihrer Transition, was neben den geschlechtsangleichenden Operationen, auch der Wechsel des bei der Geburt zugewiesenen Geschlechts in dem Familienregister beinhaltete. Am Ende heiraten beide und sind inzwischen ein glückliches Ehepaar.

Fazit


Die Handlung ist spannend und lustig erzählt, wie ich finde. Dabei wird auf die besonderen Schwierigkeiten hingewiesen, die eine transsexuelle Person hat, wenn sie eine Beziehung eingeht. Darüber hinaus, wird auch auf die Probleme hingewiesen, die in der Transition auftreten können. Das ganze wird meiner Meinung nach, sehr locker und leicht verständlich erzählt und mir hat es viel Spaß bereitet, den Manga zu lesen. Ich fand auch das positive Beispiel, sehr herzerwärmend. Es ist leider nicht so selbstverständlich, daß eine transsexuelle Frau, so einfach einen Lebenspartner findet. Nach allem was ich so mitbekomme, enden die meisten Anfänge einer möglichen Beziehung, wenn die transsexuelle Person sich ihrem möglichen künftigen Freund gegenüber outet.

Was mir sehr gut an dem Manga gefallen hat, war neben der Geschichte von Chii und ihrem Mann, auch die am Ende der Kapitel eingestreuten Erklärungen zum Thema Transsexualität. Ich würde mir wünschen, der Manga würde auch in Deutschland erscheinen. Zwar werden die rechtlichen und medizinischen Belange aus der Sicht einer japanischen transsexuellen Frau, aufgezeigt, aber das tut der Leistung des Mangas, als Aufklärungsmaterial zu dienen, keinen Abbruch, wie ich finde. Klar, die rechtliche Situation in Japan ist eine andere als hier in Deutschland. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist sie in Japan, ungefähr so, wie sie noch vor ein paar Jahren in Deutschland war, also man darf zum Zeitpunkt der rechtlichen Geschlächtsänderung nicht verheiratet sein und das Geschlecht wird im Familienregister erst nach einer geschlechtsangleichenden Operation geändert.

Den Zeichenstil fand ich etwas ungewohnt und entspricht nicht so ganz, das was ich bis jetzt so an Mangas gesehen habe, aber er passt ganz gut zu der Geschichte. Ich würde den Stil in Richtung Chibi einstufen, aber wie gesagt, er ist sehr süß und passt ganz gut.

Ich werde mir, die englischsprachige Ausgabe, nächstes Jahr sicherlich zulegen und freue mich schon sehr, den Manga in Händen halten zu können. Die japanische Originalausgabe habe ich mir auch schon bestellt und ich hoffe, sie in den nächsten Tagen zu bekommen.  Ich vermute, daß mein Japanisch noch nicht gut genug ist, es auch lesen zu können, aber das ändert sich hoffentlich in den nächsten Jahren.

Sonntag, 22. Oktober 2017

Tokyo - Japan

Es sind jetzt fast zwei Wochen her, daß ich mich auf den Weg nach Tokyo gemacht habe. Es war für mich das erste Mal, daß ich mit einem Flugzeug fliegen durfte und so war ich auch ziemlich aufgeregt, wie das werden wird. Im nachhinhein betrachtet, war es sehr spannend für mich. Jedenfalls weiß ich jetzt, daß ich keine Flugangst habe. Wie der Rückflug werden wird, weiß ich noch nicht, denn im Augenblick sitze ich hier noch in Tokyo in dem Restaurant des Ibis Hotels. Ich hätte heute gerne, den Tag noch mal genutzt und wäre gerne noch etwas anschauen gegangen, aber leider zieht gerade ein Typhoon auf und das bedeutet, daß es heute sehr heftig regnet. Es hat zwar von den 13 Tagen, die ich in Tokyo war an 9 Tagen geregnet, aber das war doch meistens bei weitem nicht so heftig wie jetzt. Leider habe ich Tokyo meistens nur im Regen erlebt, aber meistens war es kein starker regen, eher ein ganz feiner Nieselregen, der zwar nicht so schlimm erschien, aber mit der Zeit doch dazu geführt hat, daß man Naß wurde. Inzwischen verstehe ich auch, weshalb es hier an jeder Ecke Schirme zu kaufen gibt.

Sehenswürdigkeiten


Ich möchte euch hier nicht mit einer endlosen folge von Bildern langweilen. Ich werde nur ein paar wenige Sehenswürdigkeiten vorstellen, die ich besucht habe und die mir persönlich ganz besonders in Erinnerung geblieben sind.

Asakusa


Ja Asakusa ist wahrscheinlich die bekannteste Sehenswürdigkeit in Tokyo. Ich war zweimal dort und jedesmal war es sehr voll. Was mir bei Asakusa am meisten beeindruckte, war die Ladenstrasse vor dem großen Haupttor. In der Strasse und den angrenzenden Seitenstraßen, gab es fast alles zu kaufen, was für Touristen irgendwie interessant wäre. Von den üblichen Andenken, über japanische Süßigkeiten hin zu Bekleidung und Gewürzen. In einen der Seitengassen habe ich sogar ein Eulenkaffee entdeckt, in das ich aber nicht hinein gegangen bin. Es ist spannend gewesen, einerseits die Tempelanlage zu besichtigen und zum anderen, die vielen verschiedenen Touristen aus aller Welt zu sehen. Nichtsdestotrotz, waren mehr Japaner unterwegs als nicht japanische Touristen. Bei den anderen Sehenswürdigkeiten war der Anteil an nicht japanischen Besuchern sogar noch geringer, nur in Asakusa, ware der Anteil nicht japanischer Besucher sehr ausgeprägt.

In Asakusa habe ich mir zwei Omamoris gekauft, daß sind Amulete des Tempels und sollen Glück bringen. Bei Asakusa, muß ich immer aufpassen nicht Schrein zu schreiben, denn der Haupttempel ist ein Ort, in dem buddhistische Riten abgehalten werden und demenstprechend ist es ein Tempel. Wenn von einem Schrein die Rede ist, dann handelt es sich um ein Shintoistisches Heiligtum.

Skytree


Eigentlich wollte ich den Skytree nicht besichtigen. Zum einen, weil ich gehört hatte, daß man dort sehr lange warten müsse, bis man oben ist und zum anderen, weil der Eintritt doch recht teuer ist. Nachdem ich aber nach über einer Woche in Tokyo, fast alles bemerkenswerte gesehen hatte und es einen schönen Tag geben würde, hatte ich mich dann doch kurzfristig dazu entschlossen, den Skytree zu besuchen. Dort mußte ich dann feststellen, daß das mit der Wartezeit nicht so zutraf, wie ich von anderen schon gehört hatte. Vielleicht lag es daran, daß es Oktober ist und nicht mehr so viele Besucher unterwegs sind oder vielleicht auch daran, daß es den Tag davor geregnet hatte und es nur einen einzigen Tag schön werden sollte, in der Woche. Ich habe dann auch noch die Möglichkeit des Fast Checkins genutzt, der nur nicht japanischen Besuchern zur Verfügung steht, der aber auch etwas mehr kostet. Dort herrschte so gut wie keine Wartezeit und man wurde auch mit einem extra Fahrstuhl an den normalen Besuchern vorbei auf die erste Aussichtsplattform gebracht. Dort angekommen,  war es dann aber mit dem Sonderstatus vorbei. Ich bin bis zur zweiten Plattform gefahren und konnte dort einen hervorragenden Blick auf Tokyo genießen. Es war auch der Tag an dem ich das zweite Mal in Asakusa war.

Samuraimuseum


Das Samuraimuseum ist hier in der Nähe meines Hotels, also in Shinjuku. Es ist nur gut 10 Minuten zu Fuß entfernt und ich habe es besucht, als es mal wieder heftiger regnete. Das Museum ist klein, aber das hat der Ausstellung keinen Abbruch getan. Hier werden Rüstungen von Samurais gezeigt und die Führung durch die Ausstellung war sehr interessant. Obwohl sie in Englisch war, habe ich sie gut verstehen können. Mir hat wie gesagt, das Museum sehr gut gefallen und ich kann es allen empfehlen, die etwas über diese Epoche der Geschichte Japans erfahren möchten. Die Räumlichkeiten sind im landesüblichen Stil eingerichtet, das heißt es sind Tatami Matten ausgelegt und was weiterhin bedeutet, man muß als Besucherin oder Besucher dort seine Schuhe ausziehen. Es war für mich das erste mal, daß ich auf Tatamimatten gehen durfte.

Yokohama


Yokohama ist zwar nicht Tokyo, aber es zählt mit zur Metropolregion Tokyo und dort gibt es das bekannte chinesische Viertel zu bestaunen. Die Fahrt nach Yokohama hat knapp 50 Minuten gedauert und war sehr interessant für mich, denn ich konnte das erste Mal nicht ganz so stark bebautes Land auf der Fahrt sehen. Von der U-Bahn Haltestelle in Yokohama war es nur ein Katzensprung nach Chinatown. Dort dreht sich alles um Essen oder um Souveniers. Gefühlt war die eine Hälfte der Geschäfte Läden in denen es irgendwelche Spezialitäten zu Essen gab oder man konnte Souveniers aller Art kaufen. Chinatown ist komplett auf Touristen eingestellt. Ich bin dann mehr durch Zufall auf einen chinesischen Schrein gestossen, den ich dann natürlich auch noch besichtigt habe. Dort hatte ich das einzige Mal das Gefühl, daß hier die Einwohner von Chinatown für sich waren, bzw. ein Ort ist, in dem es nicht darum geht, irgendwas an Touristen zu verkaufen.

Neben Chinatown ist dann noch das rote Warenhaus eines der Wahrzeichen von Yokohama. Das ist ca. 20 Minuten zu Fuß von Chinawotwn entfernt und ist innen auch wieder voll auf Tourismus eingerichtet. Dort gibt es kleine Läden die alle Arten von Souvenirs und Andenken verkaufen und natürlich gibt es dort auch einige Restaurants. Ich habe an dem Tag, an einem der Stände in Chinatown ein Nikuman gegessen und dann als Nachtisch noch irgendwelche süssen Reisbällchen auf einem Spieß. Beides war sehr lecker und hat mir sehr gut geschmeckt.

Shibuya


In Shibuya ist die Kreuzung, die direkt neben dem Bahnhof liegt Weltbekannt. Wenn eine Kreuzung mit vielen Menschen gezeigt wird, ist es wahrscheinlich die Kreuuzung in Shibuya. Ich hatte mir die Kreuzung größer vorgestellt. Ja, es sind sehr viele Menschen, die sie überqueren, aber ich glaube, es wirkt nur so, als ob es viele Menschen wären, weil die Kreuzung nicht so groß ist. Die Kreuzung hier in Shinjuku ist größer und am Tag werden hier wahrscheinlich auch mehr Menschen sie überqueren, aber das fällt nicht so auf, weil sie eben um einiges größer ist. In Shibuya war ich mehrfach, meistens um dort im Starbucks einen Matcha Frapucino zu trinken und dabei dem Treiben auf der Kreuzung zu zuschauen. Klar, den Frapucino gibt es auch in allen anderen Starbucks in Japan, aber die Aussicht auf die Kreuzung ist schon beeindruckend wie ich finde.

Regen


Wie schon geschrieben, habe ich einige Regentag miterlebt. Dabei fasziniert mich, wie hier mit den Regenschirmen umgegangen wird. Das erste Mal habe ich das im Tokyo Nationalmuseum erlebt. Dort gab es im Eingangsbereich für die Regenschirme, nummerierte Schirmständer, denn die Regenschirme durften nicht mit ins innere des Museums genommen werden. Vor den Geschäften findet man meistens Plastikfolien, die man über den Schirm ziehen kann, damit er im innern des Geschäfts nicht tropft. Beim Verlassen des Geschäfts wird dann die Folie wieder abgezogen und weggeworfen. Beim Betreten des nächsten Geschäfts wiederholt sich dann das ganze Spiel von neuem. Hier wird also bei Regen unmengen von Plastikmüll produziert. Das wäre bei uns in Deutschland so gar nicht vorstellbar.

Fazit


Mir hat Tokyo sehr gut gefallen und ich werde sicher wieder dort hin gehen, sobald es mir möglich ist. Ich möchte natürlich auch noch andere Orte in Japan besuchen. Das nächste Mal, werde ich sicherlich auch nach Osaka und Kyoto gehen. Leider weiß ich noch nicht, wann es mir das nächste Mal möglich sein wird, nach Japan zu reisen. Ich werde beim nächsten Mal, versuchen günstiger zu übernachten, wobei das Ibis Hotel in Tokyo, für Tokyoer Verhältnisse vom Preis in Ordnung war, wie ich finde. Immerhin lag es nur 10 Minuten zu Fuß vom Bahnhof von Shibuya entfernt.

Nachtrag (01.11.2017):

Inzwischen habe ich auch ein Video zur Japanreise geschnitten.


Montag, 25. September 2017

Interboot 2017

Nachdem ich am Sonntagmorgen recht früh aufgestanden bin und auch ziemlich früh schon beim Wählen war, hatte ich mich nach der Wahl, ganz kurz dazu entschlossen, die Interboot zu besuchen. Die Interboot ist eine Bootsmesse, die jährlich auf der Messe Friedrichshafen stattfindet. Hier findet man alles zum Thema Wassersport und Boote, vom kleinen Kajakt bis hin zur Luxusyacht.

Es ist schon ziemlich lange her, daß ich das letzte Mal auf der Interboot war und so war der Besuch eine schöne Abwechslung. Die meisten der Boote, die ausgestellt werden, liegen sowieso auserhalb meiner finanziellen Möglichkeiten und ich bin auch nicht so sehr von einem eigenen Boot fasziniert, wie dies anscheinen andere sind, denn die Messe schien mir doch recht gut besucht zu sein.

Vor allem die Messehalle, in der es Zubehör zu kaufen gab, war sehr gut besucht. Klar, hier konnte man auch als nicht Besitzer eine Yacht, Dinge kaufen. Ich habe mich hier nicht sonderlich umgeschaut, denn wie gesagt, ich bin eine Landratte und habe es nicht so mit dem Wassersport.

Ich habe die Gelegenheit genutzt, und habe ein paar Videoclips mit meinem Google Pixel XL aufgenommen und aus denen habe ich dann am Abend ein kurzes Video zusammengeschnitten und auf YouTube hochgeladen.


Interboot 2017 auf dem YouTube-Kanal Michaelas Welt

Sonntag, 10. September 2017

MW #193: Mein Podcast zieht um

Ich werde meinen Podcast von audioboom zu Podigee umziehen. Der neue Feed meines Podcasts lautet in Zukunft http://michaelas-welt.podigee.io/feed/aac Ich bitte euch bei Gelegenheit, diesen Feed in euren Podcatcher einzutragen, wenn ihr meinen Podcast folgen wollt. Ich werde sicher noch eine ganze Weile auch weiterhin meinen Podcast über Audioboom veröffentlichen, aber sicher nur noch bis mein Abo dort ausläuft. Die neue Podcastseite bei Podigee lautet https://michaelas-welt.podigee.io

Darüber hinaus, gibt es noch ein kurzes Update, wie es mit meinem Podcast weiter gehen wird und was ich sonst noch so vor habe.

Hier ist auch schon der neue Player von Podigee, der den Player von audioboom ablösen wird.

Freitag, 18. August 2017

MW #192: Japan, Hüfte und wenig Antrieb

Ich berichte, wie es mir geht und weshalb ich in letzter Zeit, nicht so produktiv bin, wie früher. Natürlich ist auch meine geplante Japanreise ein Thema.



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Donnerstag, 17. August 2017

Interview beim Lila Podcast

Ich wurde im Mai auf der re:publica, als ich in Berlin war, von Katrin interviewt. Es war nicht das erste Mal, daß wir uns zum Thema Transsexualität unterhalten hatten, aber durch irgeneinen dummen Fehler, ist das erste Interview leider verloren gegangen. Das ist zwar schade, aber das kann eben passieren. Ich freue mich, daß die 80. Folge des Lila Podcasts unsere Interviews beinhaltet, denn Katrin hat nicht nur mich, sondern auch meine Mitpodcasterin beim Freischnauze Podcast, Jeanette interviewt. Die Folge hat den Titel: Nenn mich bitte einfach "Frau".