Montag, 29. August 2016

Anime Rezension: Saekano -How to Raise a Boring Girlfriend-

Letzte Woche bin ich auf die Animeserie Saekano -How to Raise a Boring Girlfriend- bei Crunchyroll gestossen. Da ich gerade genug von Animeserien hatte, in denen ständig ein Kampf nach dem anderen durchgefochten wird, kam mir die Serie gerade recht, denn sie machte auf mich den Eindruck, daß sie mal etwas anderes zu bieten hätte, als die sonst so üblichen Animeserien. Ich wurde in meiner Erwartung nicht enttäuscht und ich muß sagen, daß ich froh bin, diese Serie entdeckt zu haben. Sie ist erfrischend anders als andere Serien, die ich in letzter Zeit gesehen habe und sie ist nicht nur von der Geschichte her sehr gut geschrieben, sondern auch das Artwork der Serie gefällt mir sehr gut. Die Serie ist von A1-Pictures und dementsprechend sehr gut umgesetzt, wie ich finde.

Die Geschichte (Achtung Spoiler)


Tomoya Aki ist ein Schüler einer Oberschule. Das 2. Jahr der Oberstufe hat gerade begonnen, als er einem jungen Mädchen begegnet. Diese Begegnung ist schicksalshaft, denn sie inspiriert ihn dazu, ein Spiel entwickeln zu wollen, ein Dating Simulationsspiel. Tomoya ist ein bekennender Otaku und jemand, der gerne versucht, andere Personen, die keine Otakus sind, mit dem Virus des Otakutums zu infizieren. Da er kein Talent fürs Zeichnen und fürs Geschichten erzählen hat, benötigt er jemanden, der dies für ihn realisieren kann. Dazu bemüht er sich, seine Schulkameradinnen Eriri Spencer Sawamura für das Artwork zu gewinnen und Utaha Kasumigaoka für die Geschichte des Spiels. Beide Mädchen sind zuerst der Idee, an der Entwicklung eines Datingsimulationsspieles mitzuarbeiten, abgeneigt. Dies vor allem, da beide in der Vergangenheit mit Tomoya etwas erlebt haben, das sie dazu gebracht hat, sich von ihm fern zu halten. Dennoch schafft Tomoya es, beide von seiner Idee zu überzeugen. Beide Mädchen sind Idole an ihrer Schule, haben aber eine für die Öffentlichkeit unbekannte Seite. So ist Eriri eine bekannte Mangaka, die Pornomangas zeichnet und Utaha ist eine erfolgreiche Schriftstellerin, die Light Novells schreibt.

Gerade, als Tomoya dabei ist, seine beiden Mitstreiterinnen davon zu überzeugen, bei dem Projekt mitzumachen, trifft er auf Megumi Kato, eine Mitschülerin, die er bis dahin nicht wahrgenommen hat. Ihre besondere Fähigkeit, liegt darin, unscheinbar zu sein und von den Mitmenschen nicht wahrgenommen zu werden. Auch Tomoya wäre dies beinahe wieder passiert, bis sich Megumi bei Tomoya dafür bedankt, daß er ihre Mütze vor ein paar Tagen aufgehoben hat und ihr zurückgegeben hat. Genau dies war aber die Situation, in der Tomoya, seine Inspiration für das Spiel hatte und er merkt, daß Megumi, die Heldin seines Spiels ist. So versucht er Megumi, von seiner Idee zu überzeugen und sie bei der Entwicklung des Spiels miteinzubinden, was ihm auch gelingt. Sie beginnt sich mehr und mehr für die Dinge zu interessieren, die auch Tomoya als interessant empfindet. Leider bleibt sie eher langweilig und normal, im Gegensatz zu den anderen beiden Mitstreiterinnen. So ist Eririn die typische Tsundere und Utaha ist eher kühl und unnahbar, kann aber sehr sarkastisch und verletzend in ihren Äusserungen sein.

Im Laufe der Geschichte, kommen immer mehr Hintergundinformationen dazu, in welcher Beziehung die einzelnen Heldinnen mit Tomoya stehen und welche Schwierigkeiten sie miteinander in der Vergangenheiten hatten und auch jetzt noch haben. Relativ zum Schluß der Serie kommt noch Michiru Hyoda zum Circle (ein Circle ist eine Gruppe, in der sich Personen um die Entwicklung von Spielen, Mangas oder Light Novells bemühen) hinzu. Sie ist die die Cousine von Tomoya und sie kommt zum Circle, weil sie sehr musikalisch ist und in einer Band (Icy Tail) mitspielt. Sie soll sich im Circle um die Musik kümmern und im Gegenzug, kümmert sich Tomoya um das Managment der Gruppe Icy Tail. Michiru mag keine Otakus, allerdings merkt sie erst, daß ihre Bandmitglieder, auch alle Otakus sind und aus Liebe zu Animes, Animelieder Covern, als sie kurz vor ihrem ersten Auftritt stehen. Trotz dieses Wissens, wagt sie sich dann doch auf die Bühne und singt die Lieder, vor einem Publikum von Otakus.

Mir hat die Serie sehr gut gefallen, weil ich die Handlung und die Charaktere sehr interessant und lebensnah empfunden habe. Klar, es ist eine Animeserie und ähnlich wie in den üblichen Heldengeschichten, muß auch hier der Held und seine Truppe, viele Hürden meistern, bevor sie ihr Ziel erreichen, aber die Geschichte spielt eben in der Welt von Otakus und vermittelt dadurch eben auch etwas über das Otakutum in Japan. Ich habe z.B. durch die Serie, erst erfahren, daß die wahrscheinlich größte Comic bzw. Manga Convention in Japan stattfindet und das 2x jährlich, die Comiket. Man erfährt in der Serie was Moe bedeutet, was Dōjinshis sind und noch einiges mehr, eben alles was das Leben eines Otakus in Japan ausmacht. Wahrscheinlich bin ich selbst auch eine Otaku und ich kann mich deshalb auch sehr gut mit den Charakteren der Serie identifizieren, die ich als sehr liebenswert dargestellt empfinde. Alle haben ihre Eigenheiten und ich kann nachvollziehen, welche Gefühle sie hegen und weshalb sie so reagieren, wie sie reagieren.

Fazit


Alles in allem, kann ich allen diese Serie empfehlen, die etwas über Otakus in Japan wissen wollen, die gerne gut unterhalten werden wollen und eine "Slice of Life" Serie sehen wollen. Es soll nächstes Jahr in Japan eine zweite Staffel geben, denn ich möchte nicht unerwähnt lassen, daß am Ende der Serie, das Spiel, daß der Circle umTomoya schaffen will, noch nicht fertig ist und es wahrscheinlich noch einige Hürden zu überwinden gibt, bis sie ihr Ziel erreichen. Immerhin ist die Animeserie nur 13 Folgen lang und in Japan, sind alleine schon 10 Bände der Light Novell erschienen, die als Grundlage der Serie dient. Ich bin gespannt, ob und wann die 2. Staffel der Animeserie nach Deutschland kommen wird und ob es vielleicht auch eine deutsche Synchronfassung geben wird, denn meiner Meinung nach, hätte sie es verdient, als Blue Ray bzw. DVD auf den deutschen Markt zu kommen.

Samstag, 20. August 2016

Manga Rezension: GA-REI - Monster in Ketten

Vor ein paar Tagen bin durch Zufall ich auf einen Manga gestossen, der mich so gefesselt hat, daß ich ihn mehr oder weniger verschlungen habe. Ich weiß nicht was mich angezogen hat, jedenfalls bin ich froh, daß ich auf den Manga "GA-REI - Monster in Ketten (affiliate-Link)" gestossen bin. Leider gibt es ihn zur Zeit nicht mehr in der gedruckten Ausgabe zu kaufen, sondern nur als Ebook. Als gedruckte Version gibt es sechs Doppelbände, die leider nur noch gebraucht und dann teilweise zu horenden Preisen erworben werden können. Zusätzlich zu dieser Reihe (ich werde hier ausschliesslich die Bände 1 bis 12 besprechen), gibt es noch zwei Sonderbände. Zur Mangaserie wurde auch ein Anime produziert, dessen Handlung allerdings zeitlich vor der Geschichte des Mangas stattfindet und von dem ich bis jetzt nur die erste Folge gesehen habe und den es leider nicht auf Deutsch gibt.

Die Geschichte


Ich werde hier die Geschichte der Manga Serie kurz vorstellen. Wer den Ausgang der Geschichte zwischen dem Jungen Kensuke und dem Mädchen Kagura hier noch nicht erfahren möchte, sollte am besten nur den allerletzten Absatz lesen, denn ich werde hier massiv spoilern.

Nimura Kensuke ist ein Schüler an einer japanischen Oberschule in Tokyo. Er ist gerade in die Oberstufe gekommen und hat seit frühester Kindheit ein Problem. Er kann Geister sehen, was ihn zu einem Einzelgänger macht. Gerade als er ein erstes Date mit einer seiner Mitschülerinnen hat, sitzt neben ihr ein ziemlich unappetitlich aussehender Geist, aus dessen Kopf Würmer und sonstiges Ungeziefer kriecht. Ausgerechnet beim Essen. Natürlich kann Kensukes mögliche Freundin, den Geist nicht sehen und er schafft es nicht, ihn zu ignorieren, was ihn dazu veranlasst, dem Geist einen sehr heftigen Schlag mit der Faust zu verpassen. Nach diesem Vorfall, war es natürlich mit der Freundschaft zwischen Kensuke und seiner Mitschülerin vorbei.

Er ist dadurch natürlich sehr bedrückt und kurz darauf sieht er wieder Geister. Diesmal sind es Geister von Kindern, die alle hinter ihm her sind. Er läuft vor ihnen davon und während er so vor ihnen weg rennt, kollidiert er mit einer Rollerfahrerin. Diese Rollerfahrerin ist Tsuchimiya Kagura, eine Exorcistin, die gerade auf dem Weg war, sich dem Problem der Kindergeister anzunehmen. Kensuke trifft hier das erste Mal auf einen Menschen, der auch Geister sehen kann und er hilft ihr bei der Beseitigung des Problems, wobei er natürlich derjenige ist, der keine Ahnung von Exorcismus hat.

Kagura arbeitet für eine Behörde, die sich schon seit vielen hundert Jahren dem Exorcieren von Geistern und Dämonen widmet. Die Behörde ist geheim und wird durch eine Familie geleitet, die ebenfalls, wie die Familie der Tsuchimmiyas, schon seit vielne hundert Jahren das Handwerk des Exorcierens in der Familie weiter gibt. Kagura geht allerdings anders beim Exorcieren vor, als ihre Kollegen in der Behörde. Sie nutzt die Kraft eine riesigen Geisterhundes, der die Seelen der Geister frist (ein Garei (喰霊)) und so unschädlich macht. Dieser Geisterhund ist mit ihrer Seele unlösbar verbunden, so wie es schon bei ihren Vorfahren war. Durch diese innige Verbindung und dem Einfluß eines in dem Geisterhundes Byakuei wohnenden Fragmentes eines Steines, des Sesshōseki, werden diejenigen Familienmitglieder des Tshuchimiya Clans, die mit Byakuei verbunden sind gewöhnlich nicht alt und sterben früh.

Kensuke wird in die Behörde zur Beseitigung übernatürlicher Phänomen als ausserordentliches Mitglied aufgenommen und darf fortan Kagura unterstützen, in die er sich verliebt hat. Allerdings fällt es ihm schwer, sich gegen seine Angst vor den Geistern und Dämonen zu stellen, denn immerhin geht es um Leben und Tod und nicht zuletzt sind die Gegner sehr furchteinflössend. Der erste große Gegner in der Geschicht ist ein Wesen, das in einem Park in Tokyo vor Urzeiten gebannt wurde und das durch Yomi befreit wird. Kagura und Yomi waren einst wie Schwestern und Kagura hat alles, was sie über Exorcismus gelernt hat, von Yomi gelernt und sie war auch eine der Agentinnen der Behörde. Yomi ist allerdings einige Zeit vor den Geschehnissen in den Kontakt mit einem der Splitter des Sesshōseki gekommen und dadurch langsam zum Dämon geworden. Kagura hat, als Yomi immer dämonischer wurde, diese aus Liebe zu ihr getötet, so daß Yomi jetzt nur noch als Dämon existiert. Natürlich schaffen es die Leute der Behörde, zusammen mit Kagura und Kensuke, den befreiten Dämon wieder zu bannen, aber sie erleiden dabei auch viele Verletzungen und Wunden. So wird auch Kensuke von Yomi verletzt und dabei bekommt er einen Splitter des Sesshōseki eingepflanzt und er kann so die dämonische Macht des Steins spüren kann.

Nach der Beseitigung des Dämons, wird es wieder etwas ruhiger und Kensuke und Kagura können wieder zur Schule gehen. Dort haben sie eine neue Mitschülerin, Imawano Shizura, die das künftige Oberhaupt der Juugondō, einer Verbrecherorganisation, ist. Allerdings ist nicht Shizura der wirkliche Gegner in diesem Teil der Geschichte, sondern deren Schwester, die auch mit einem Splitter des Sesshōseki verbunden ist und seit dem vom Hass auf die Menschen angetrieben wird. Sie möchte alle Splitter zusammen führen um dadurch die Welt ins Chaos zu stürzen. Am Höhepunkt der Geschichte, bei der Kagura eine wichtige Rolle spielt, erscheint der neunschwänzige Fuchsgeist in Tokio und verbreitet viel Unheil. Kagura hat sich dabei in den Fuchsgeist verwandelt, bzw. der mit ihr verbundene Hundegeist. Kensuke kann aber zum Glück Kagura von dem dämonischen Einfluss befreien und so das Schlimmste verhindern.

Nach dem Sieg über den Fuchsgeist und der Beseitigung des Sesshōseki, ist Kagura im Krankenhaus und sie kann sich an nichts mehr erinnern. Sie leidet unter Amnesie. Sie weiß nichts mehr von Geistern, Exorcisten, Kensuke und Yomi. Durch die Ereignisse mit dem Fuchsgeist müssen in den unzerstörten Schulen Tokyos die Schüler aus dem, durch den Fuchsgeist zerstörten Areal, aufgenommen werden. In die Klasse von Kagura und Kensuke kommt eine neue Schülerin Izumi, die Yomi zum verwechseln ähnlich sieht. Kagura, Izumi, Kenzuke und ein weiterer Mitschüler, der keine Erfahrungen mit Geistern hat, betreiben nach den Ereignissen und er Auflösung der Behörde zur Beseitigung von übernatürlichen Phänomene, Exorcismus als Zeitvertreib. Obwohl Kagura immer noch nicht das Gedächtnis wieder gewonnen hat, zieht es sie immer wieder zu übernatürlichen Phänomene hin. Ihr Geisterhund, der einst riesig war, ist jetzt nur noch ein kleines Hündchen und hat auch nicht mehr die Kraft von früher. Bei der Geisterjagt, kommen sie auch in das Gebiet, in dem der Fuchsgeist gewütet hatte und bei Izumi, die eigentlich bei diesen Ereignissen gestorben ist, aber duch den Geist der Erde mit der Seele von Yomi wiederbelebt wurde, gewinnen in ihr wieder die dämonischen Einflüsse die Oberhand. Dieses Mal entscheidet sich Kagura dazu, Yomi/Izumi nicht zu töten, sondern sie zu beschützen und so müssen sie fliehen, denn die ehemaligen Mitglieder der Börse, möchten Yomi/Izumi töten. Während der Flucht gelangen sie in die Hütte von Meister Michael, von dem Kensuke sein Schwert zur Geisteraustreibung erhalten hat. Sie begegnen dem Erdgeist, der den beteiligten erklärt, daß jetzt nur ein Programm zur Säuberung der Erde abläuft, in deren Verlauf die Menscheit untergehen wird. Das Programm laufe schon seit vielen tausenden Jahren und alle Ereignisse zuvor waren Teil des Programms. Als der Fuchsgeist wütete, wurden zwei Personen ausgewählt, die über den weiteren Ablauf des Programms entscheiden würden. Die weisse und die schwarze Miko, Kagura und Yomi/Izumi als Gegenspielerinnen und es an den Menschen liegen würde, ob die Menscheit jetzt vernichtet werden würde oder nicht. Kurz vor der Tötung von Yomi/Izumi erinnern sich die Beteiligten, daß dies wahrscheinlich nichts bringt und dies wahrscheinlich das Startsignal für die letzte Phase zur Auslöschung der Menschheit darstellt, weshalb sie darauf verzichten. Statt dessen vertrauen sie auf die Macht der Liebe und die Kräfte der weissen Miko, was sich dann auch als richtig erweist. Kagura ist nach dem letzten grossen Kampf zwischen Gut und Böse, Yin und Yang, ihren Geisterhund los. Izumi/Yomi ist körperlich gestorben, aber sie hat sich zum Schluß noch für die Liebe und ihre Zuneigung zu Kagura entschieden und die Lücke in der Seele von Kagura ausgefüllt, der durch das Abtrennen des Bandes zwischen Kagura und Byakuei entstand. Dadurch lebt Yomi als Teil von Kagura weiter.

Die Erde wurde gerettet. Selbst die dämonische Yomi, hat sich wieder der Liebe zugewand und Frieden mit Kagura und den Menschen geschlossen. Zwei Jahre nach der beinahen Vernichtung der Erde, arbeitet die Geisterbehörde nicht mehr im Untergrund und es gibt einen Minister für aussersinnliche Phänomene. Kagura und Kensuke sind immer noch ein Paar und erwägen, zusammen zu ziehen, auch wenn Yomis Geist immer mit anwesend ist.

Fazit


Die Geschichte hat mich, wie gesagt sehr gefesselt. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Man merkt ihr richtig an, wie sich nicht nur die Fähigkeiten des Mangaka weiterentwickelt haben, sondern auch der Personen in der Geschichte. Immerhin ist der erste Band des Manga, das erste Buch, das von Hajime Segawa (jedenfalls steht das so am Ende des ersten Bandes) veröffentlicht wurde. Zeichnerisch gefällt mir der Manga sehr gut, auch wenn ich manchmal Probleme hatte, in den Aktionszenen, was zu erkennen. Ich denke, ich habe den Manga ein wenig zu schnell gelesen, denn wie gesagt, mich hat die Handlung regelrecht mitgerissen und ich wollte wissen, wie es weiter geht und was mit den Kensuke, Kagura und Yomi passiert. Dadurch hatte ich manchmal auch das Gefühl, daß die Handlung einen Sprung machen würde und ich was verpasst hätte. Vor allem der Schluß hat mir sehr gut gefallen. Hier wird nicht wild auf das Böse eingetroschen und besiegt, sondern es wird mit Hilfe der Liebe absorbiert und aufgelöst. Auch wird, die dämonische Yomi zum Ende hin, sehr vielschichtiger gezeichnet, als zu Beginn der Serie. Sie ist zum Schluß nicht nur der dunklen Seite anheim gefallen und ein Dämon, sondern es wird auch ihre helle Seite, die immer noch existiert, gezeigt. Mich hat das ein wenig an die Auseinandersetzung zwischen Luke Skywalker und Darth Vader in Star Wars erinnert und ählich wie dort, entscheidet sich zum Schluß die Protagonistin der Dunkelheit auf die helle Seite zu wechseln und die Dunkelheit hinter sich zu lassen.

Mir sind während des Lesens des Mangas tatsächlich mehrmals die Tränen gekommen, weil ich mich mit den Protagonistinnen des Mangas sehr verbunden gefühlt habe. Gerade das Ende gefällt mir sehr gut, wo es keinen Eindeutigen Sieger gibt und auch keinen eindeutigen Verlierer, denn es wird auch klar, die Menschheit hat es selbst in der Hand ob sie vernichtet wird oder weiter existieren darf, denn der Plan zur Vernichtung der Menscheit läuft weiter, er ist nicht aufgehoben, sondern nur ein wenig aufgeschoben, bis zum nächsten großen Kampf zwischen Gut und Böse. Das unterscheidet ihn meiner Meinung von anderen Geschichten ähnlicher Colouer, wie z.B. bei Blue Exorcist. Allerdings kenne ich hier nur das Ende der Animeserie. Immerhin läuft die Mangaserie Blue Exorcist noch und ich habe diese noch nicht gelesen. Somit ist der Vergleich wahrscheinlich ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen.

Was haltet ihr von GA-REI - Monster in Ketten? Kennt ihr den Manga und habt ihr diesen schon gelesen? Wenn nein und ihr steht auf Geschichten mit Geistern, Exorcisten und übernatürlichen Dingen, dann kann ich euch nur empfehlen, lest den Manga, er ist bei Amazon als Kindle Ebook erhältlich und auch bei bücher.de für den Tolino.

Sonntag, 31. Juli 2016

10 Jahre ohne Alkohol

Trinkverhalten damals

Es ist jetzt 10 Jahre her, daß ich mit der Transition begonnen habe. Damals hatte ich mich auch dazu entschieden, mein damaliges Trinkverhalten mit meiner Psychotherapeutin zu besprechen. Mir war damals klar, daß ich ein ungesundes Verhalten an den Tag gelegt habe, was das Trinken von Alkohol anging. Ich habe damals zwar sehr selten harte Sachen getrunken, aber ich habe so gut wie täglich Bier oder Wein getrunken. Ich habe damals, auch gemerkt, daß es mir schwer fällt, mit dem Trinken aufzuhören, wenn ich einmal damit begonnen hatte und ich habe so lange getrunken weiter getrunken, bis ich ein gewisses Maß erreicht hatte. Mir fiel es auch schwer, mal einen Tag nicht zu trinken und so bin ich fast täglich, wie hypnotisiert einkaufen gegangen um meine tägliche Ration zu besorgen.

Motivation


Wie schon geschrieben, habe ich damals mit Hilfe meiner Psychotherapeutin aufgehört zu trinken. Sie hat mit mir eine besonder Form der Hypnose durchgeführt und ich war damals auch sehr motiviert. Da ich damals mit der Hormontherapie beginnen wollte und es dabei ein Medikament gab, das nicht gerade als Leberschonend gilt, war damals meine Intension, hier ein Risikofaktor auszuschalten, der für meine Gesundheit abträglich gewesen wäre. In diesem Fall, der Genuß von Alkohol. Durch diese Motivation, ist es mir letztendlich gelungen, seit Ende Juli, Anfang August 2006, ohne Alkohl auskommen zu können.

Gewinn


Bei mir hat sich durch den Wegfall, des Zwanges trinken zu müssen, eine völlig neue Form der Freiheit eingestellt. Ich kann seit dem, ohne mir über mein Trinkverhalten Gedanken machen zu müssen, hin fahren oder hin gehen, wohin ich will und das zu Zeiten, wo ich früher oft das Gefühl hatte, daß ich doch irgendwann, meine tägliche Dosis Alkohl zu mir nehmen müsse. Alleine diese Freiheit ist es meiner Meinung nach Wert, mein Verhalten damals zu ändern. Es hat bei mir zu einer Steigerung meiner Lebensqualität geführt, die ich nicht mehr missen möchte.

Verhalten heute gegenüber Alkohol


Ich habe heute, nachdem ich 10 Jahre ohne Alkohol ausgekommen bin, leider immer wieder mal das Gefühl, daß mich ein Bier anmachen würde, gerade im Sommer, wenn es warm ist. Dieses Gefühl ist nicht mehr so stark wie zu Beginn der 10 Jahre und ich kann damit ganz gut umgehen. Es ist für mich ganz einfach, ich trinke einfach nichts mehr, das in irgendeiner Form Alkohl enthält, denn ich weiß, wenn ich hier einmal eine Ausnahme machen würde, würde ich wahrscheinlich wieder in mein damaliges Trinkverhalten zurückfallen, was ich auf gar keinen Fall möchte.

Dankbarkeit


Ich bin heute sehr sehr dankbar, daß ich damals den Entschluß gefaßt habe, nüchtern bleiben zu wollen. Ich fühle mich heute sehr viel wohler. Ich empfinde die Jahre davor, als teilweise verlorene Zeit und ich hoffe, ich kann noch viele schöne Dinge erleben, die ich dann natürlich nüchtern erleben werde. Ganz besonders bin ich auch der Psychotherapeutin dankbar, daß sie mir damals dabei geholfen hat. Ich weiß natürlich nicht, ob ich es damals nicht auch ohne ihrer Hilfe geschafft hätte, aber ich habe dennoch das Gefühl, daß ihre Hilfe einen wichtigen Beitrag geliefert hat, denn ich war auch nie in einer entsprechenden Selbsthilfegruppe, auch wenn ich heute davon überzeugt bin, daß eine Untertützung durch so eine Gruppe sicher sehr hilfreich gewesen wäre, aber das ist ein anderes Thema und hat etwas mit Angst, Ängstlichkeit zu tun, was wiederum einer der Gründe war, weshalb ich getrunken habe.

Sonntag, 17. Juli 2016

Wie geht es weiter mit Japanisch lernen?

Ich habe hier im Blog glaube ich noch nicht viel darüber geschrieben, aber ich habe die letzten Monate an einem Sprachkurs an der Volkshochschule in Konstanz teilgenommen. Wie ihr dem Titel entnehmen könnt, um einen Japanischkurs. Dieser Kurs ist am Donnerstag zu Ende gegangen und der Anschlusskurs wird erst im November starten. Es ist also eine sehr lange Zeit, in der zumindestens kein Unterricht mit einer Lehrerin stattfinden wird, was ich sehr sehr schade finde. Ich habe nämlich gemerkt, daß ich immer wieder mal, die Rückmeldung durch unsere Lehrerin brauche, um Fehler zu vermeiden, die sich im Selbststudium einschleichen können. Andererseits bin ich auch ein wenig enttäuscht, über die Geschwindigkeit, in der wir in unserem Kurs Fortschritte machen. Ich würde mir wünschen, wir würden da etwas schneller voran schreiten, aber das liegt wohl auch daran, daß ich nebenher auch ständig Japanisch lerne und wahrscheinlich einige Stunden dem Kurs in der VHS voraus bin. Was mir aber eben fehlt ist die Übung der Sprache und die Grammatik. Hier wünschte ich mir auch im Selbststudium, daß ich schneller voran kommen würde, aber das liegt ja an mir.

Jetzt am Ende des Kurses überlege ich mir, was ich zusätzlich zum Selbststudium und des VHS-Kurses noch machen könnte, um schneller voran zu kommen. Mir fällt da nur eine Möglichkeit ein, nämlich die Sprache direkt in Japan zu lernen. Ich bin diesbezüglich noch unentschlossen, ob ich nächstes Jahr anstelle des Besuchs von Sehenswürdigkeiten in Japan, nicht lieber eine Sprachschule besuchen sollte. Das hätte den Vorteil, daß ich dann intensiv Japanisch lernen könnte und so sehr viel schneller Fortschritte machen könnte. Andererseits, würde ich beim Besuch einer Sprachschule, sehr viel weniger vom Land und der Kultur Japans erleben. Wie gesagt, ich bin noch unentschlossen, was ich machen soll. Ich würde am liebsten beides gleichzeitig machen, aber das wird wahrscheinlich nicht gehen, jedenfalls nicht in dem zeitlichen Rahmen, den ich mir leisten kann.

Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Habt ihr schon mal Erfahrungen mit dem Erlernen einer Sprache gemacht und wie seit ihr vorgegangen?

Nachtrag 20.07.2016:

Ich habe gestern Abend auf dem Nachhauseweg noch einen Vlog zu dem Thema aufgenommen.


Vlog 19.07.2016 - Wie geht es mit Japanisch weiter? auf dem YouTube-Kanal von Michaela

Dienstag, 28. Juni 2016

ComicCon 2016 in Stuttgart

Am Wochenende war ich in Stuttgart. Dort habe ich die ComicCon besucht, eine Convetion rund um Comics, Superhelden, Science Fiction, Cosplay, Mangas und Animes. Dementsprechend bunt war es auf der Convention. Ich war an beiden Tagen dort und habe mich dort mehr oder weniger ziellos durch die Messehalle 1 der Messe Stuttgart treiben lassen.

Cosplay 

 

IMG_4757.jpgNeben ganz vielen Besucherinnen und Besuchern, die in völlig normalen Alltagsoutfit auf der Messe waren, waren sehr viele da, die in irgendeiner Form von Kostüm unterwegs waren. Für mich war es das erste Mal, daß ich so eine Veranstaltung besucht habe und entsprechend neu war für mich auch, daß ich Cosplayer_innen angetroffen habe. Gerade das Cosplay hat mich auf der Convention sehr fasziniert, denn hier gab es so viele unterschiedliche Charaktere und Formen von Kostümen zu bewundern. Von recht einfachen Kostümen bis hin zu sehr aufwendigen. Mir haben beide Arten von Cosplays sehr gut gefallen, gerade der Einfallsreichtum der Cosplayer_innen finde ich sehr beeindruckend, aber auch auch die Zeit und den Enthusiasmus, die manche in der Gestaltung ihrer Cosplaykostüme gesteckt haben müssen. Ich habe mir sogar ein Panel über Cosplay angeschaut. Darin wurde erklärt, wie man mit einem speziellen Material Rüstungen und Ausrüstungsgegenstände herstellen kann. Es handelt sich dabei um einen Kunststoff, der schon bei 60° C weich wird und sich verformen läßt.

Künstlerinnen

 

Kunst auf der ComiConNeben Cosplay, waren natürlich noch andere Dinge auf der Convention zu sehen. Hier waren es gerade die Künstler_innen, denen ich hier mit viel Bewunderung über die Schulter geschaut habe. Fast der gesamte hintere Bereich der Messehalle 1 war mit Künstlern besetzt. Diese hatten dort oftmals einen kleinen Tisch, wo sie arbeiten konnten und ihre Werke ausstellen konnten. Es gab einen sehr großen Teil von Künstler_innen, die Mangas oder Comics zeichneten bzw. malten. Neben diesen gab es noch ein paar wenige andere, so z.B. eine Künstlerin, die Figuren bemalte. Es gab auch einen Stand, wo man Künstlermaterial kaufen konnte. Dort habe ich mir dann am Sonntag einen Brushpen gekauft, einen Pinsel in Stiftform, mit dem man einfach und unkompliziert Tuschezeichnungen anfertigen können soll. Ich habe ihn noch nicht ausprobiert. Ich möchte ihn gerne zum Schreiben von Kanji (japanische Schriftzeichen) benutzen.

Diorama

 

Diorama Herr der RingeEs gab auch einen ganz schön großen Bereich, in dem ein Diorama aufgebaut. Das Diorama stellte die letzte Schlacht aus dem "Herr der Ringe" nach. Angeblich sollen auf dem Diorama 50.000 Figuren verbaut worden sein. Ich habe es nicht nachgezählt, aber ich denke, das könnte sicher hin kommen. Die Figuren sind sehr klein und selbst die Elefanten, die man auf dem Diorama sehen kann, sind immer noch recht klein. Trotz der Winzigkeit der Figuren, hat mich der Detailirungsgrad überrascht. Mich würde jetzt nur noch interessieren, wieviele Personen an dem Diorama gebaut haben und wieviel Zeit sie dazu gebraucht haben, um es fertig zu stellen. Das ganze Projekt läuft wohl unter dem Namen "50.000 Orks".

Händler

 

Perücken für CosplayDen größten Teil der Messehalle beanspruchten die Ständer der Händler. Hier konnte man alles Mögliche kaufen, von T-Shirts über Tassen, Kissen, Mangas, Comics, DVDs bis hin zu Zubehör fürs Cosplay. Im Angesichts der Auswahl, war ich am Anfang erst mal total erschlagen und ich wußte gar nicht, wo ich zuerst hin schauen sollte und ob ich mir dort auch was kaufen sollte. Vor allem habe ich ja keine so ausgesprochnen Filme, Serien oder Spiele, die ich derartig verehren würde, daß ich mir dazu auch noch einen Fanartikel kaufen würde. Am Ende habe ich mir dann doch noch ein paar Dinge gekauft. Es waren dies, neben dem bereits erwähnten Pinsel, ein T-Shirt, ein Fächer mit einem schönen Katzenmotiv und eine kleine Solar angetriebene Winkekatze (Maneki-Neko).

Panels

 

Panel mit zwei KlingonendarstellernVon den Panels, auf denen einige bekannte Schauspielerinnen und Schauspieler aus bekannten Serien und Filmen auftraten, habe ich nur wenige mitbekommen. Ich habe mir zum Teil das Panel mit zwei älteren Herren angeschaut, die wohl mal bei Star Trek NG Klingonen gespielt haben. Einer der beiden Herren, war der Darsteller des Gauron. Die beiden haben ein paar nette Geschichten erzählt und daneben ein paar Comedyelemente in ihren Auftritt eingebaut. Neben den beiden, habe ich mir dann noch den Auftritt von Adrian Paul am Samstag angeschaut. Adrian Paul war der Darsteller in der Serie Highlander, einer Serie, die ich mal mit Interesse verfolgt habe, aber auch nicht bis zum Schluß. Neben den öffentlichen Panels im Eingangsbereich der Messe, gab es noch eine Bühne in Halle 3, zu der man aber nur Zutritt bekam, wenn man sich vor Ort eine Eintrittskarte gekauft hat bzw. man ein VIP-Ticket gehabt hätte.

Stars

 

Von den Stars, die als besondere Gäste auf der ComicCon unterwegs waren, habe ich wenig mitbekommen. Ich habe mich nicht darum bemüht gehabt, ein Autogramm oder ein Foto mit einem der Stars zu bekommen, da ich die meisten der Berühmtheiten nicht gekannt habe. Der einzige, der mich vielleicht interessiert hätte, wäre Robert Picardo gewesen, den ich aber auf der Convention überhaupt nicht zu Gesicht bekommen habe.

Kritik

 

Die größte Kritik die ich hier vorbringen möchte, ist die verherrend schlechte Verbindung ins Mobilfunknetz. Am Samstag und am Sonntag ging ab dem späten Vormittag nichts mehr, weder Internet und noch nicht mal die Kommunikation via SMS war möglich, deshalb war es auch nicht möglich, sich mit jemanden auf der Messe zu treffen, wenn man sich nicht schon vorher einene festen Zeitpunkt und Ort ausgemacht hatte. Bei der großen Anzahl von Besucherinnen und Besuchern, war es beinahe Aussichtslos, jemanden zu treffen, wenn man nicht wußte, wo sich diese Person gerade aufhält. Um so schöner war es deshalb auch, daß ich gleich zu Beginn der Convention jemand wiedergetroffen habe, die ich letztes Jahr auf der re:publica habe kennenlernen dürfen.

Fazit

 

Mir hat die Convention sehr gut gefallen. Es war mal was anderes und eine schöne Abwechslung vom Alltag. Es hat mal wieder gut getan, unter normalen Leuten sein zu können und mich an der Vielfalt der Leute freuen zu können. Ich möchte gerne nächstes Jahr wieder zur ComicCon gehen und dann, wenn möglich auch in einem schönen Cosplay-Kostüm.

Falls du mehr von der ComicCon erfahren möchtest, Jeanette und ich, haben zusammen einen Podcast anlässlich unseres Besuchs der ComicCon aufgenommen. Du kannst diese Podcastfolge hier anhören, wenn du möchtest:



Das Flickr-Album mit Fotos die ich gemacht habe, findest du hier:

ComicCon 2016 Stuttgart

Das Flickr-Album mit Fotos, die Jeanette gemacht hat hier:

ComicCon 2016 Stuttgart

Montag, 20. Juni 2016

Anime Empfehlungen Juni 2016

Wie ich im letzten Beitrag berichtet habe, habe ich vor kurzem begonnen, mich für Animes zu interessieren und habe natürlich auch in der Zwischenzeit, einige Animeserien angeschaut. Ich möchte euch deshalb hier ein paar der Serien vorstellen, die mir gut gefallen haben. Es handelt sich dabei um Animeserien der verschiedensten Art, von  Shōnen über Slice of Life, bis hin zu Yuri. Die Reihenfolge der hier vorgestellten Animeserien soll keine Rangfolge darstellen, da ich alle Serien, die ich hier vorstelle, schlecht in eine solche bringen kann, da sie sich teilweise sehr stark voneinander unterscheiden.

Noragami



Bei Noragami handelt es sich um eine Heldengeschichte. Der Held der Serie ist zum einen Yato, ein unbekannter Gott, der auf der Suche nach Anhängern ist. Zu Beginn der Serie sucht er sich ein neues Shinki, ein Gotteswerkzeug. Dazu wählt er sich einen vor kurzem gestorbenen Jungen, dessen Seele er durch einen Namen an sich bindet. Der Junge erhält den Namen Yukine bzw Sekki. Yukine verwandelt sich jedesmal in ein Schwert wenn sein Name als Shinki gerufen wird. Yato kämpft mit Sekki gegen böse Geister und andere Götter. Zu Beginn der ersten Folge, trifft Yato auf ein junges Mädchen. Dieses Mädchen rettet ihm das Leben, wird dabei aber selbst von einem LKW angefahren. Durch diesen Unfall, geschieht es, daß Hiyori Iki immer wieder mal ihren Körper verläßt und als Halbgeist Yato begleitet. Hiyori, Yato und Yukine erleben in der ersten Staffel der Serie einige Abenteuer, so kämpft Yato gegen eine Göttin, die ziemlich sauer auf ihn ist, weil er wohl früher mal so was wie ein Unheilsgott war und auch Shinkis von Göttern getötet hat unter anderem auch eines oder mehrerer ihrer Shinkis. Auch muß Yukine erst noch lernen, wie er sich als Shinki zu verhalten hat und welche Konsequenzen es hat, wenn er sich moralisch nicht einwandfrei verhält und das Vertrauensverhältnis zu seinem Meister hintergeht. Auch Hiyori wird zum Schluß noch in einem Kampf zwischen Yato und einem alten Gott, hinein gezogen, wobei sie ihr Gedächtnis in Bezug auf Yato verliert.

Mir gefällt die Serie sehr gut, weil sie irgendwie anders ist, als die Serien, die ich mir bis jetzt angeschaut habe. Es geht nicht um einen Schüler, der plötzlich irgendwelche Superkräfte erhält und dann erste lernen muß diese zu kontrollieren und die Welt retten muß. Gott Yato ist eigentlich ein ziemlich netter junger Mann, der ein wenig abgedreht ist. Das er wohl mehrere hunder Jahre alt is, merkt man ihm nicht an und auch sonst, macht er auf mich einen sehr sympathischen Eindruck, nicht zu letzt, weil er versucht sich von seiner Vergangenheit zu befreien, die ihn zu belasten scheint. Denn er muß in früheren Zeiten ein Gott gewesen sein, der viel Unheil über die Menschen gebracht hat.

Noragami kann man zur Zeit bei Clipfisch im Original mit deutschen Untertiteln anschauen oder aber man kauft sich die 2 DVDs und kann sich dann die Serie in der deutschen Synchronisation anschauen. Anfang nächsten Jahres soll die 2. Staffel auf deutsch erscheinen. Die Serie beruht auf eine Mangaserie, die noch nicht abgeschlossen ist. Bis jetzt sind 14 Bänder davon erschienen.

World Break: Aria of Curse for a Holy Swordsman


Bei dieser Serie handelt es sich um eine Heldensaga, nach bekanntem Strickmuster. Junger Schüler erfährt, daß er besondere Kräfte hat, die er im Laufe der Geschichte, entwickeln muß um seine Schule, seine Freunde usw. retten zu können. Was diese Geschichte in meinen Augen von den anderen Geschichten abhebt, ist die Sache mit der Wiedergeburt. Alle Schüler, die dort auf die Schule gehen, sind sogenannte Retter und können sich an eines ihrer früheren Leben erinnern. Auch der Held der Geschichte, Haimura Mohora ist einer dieser Retter. Er kann sich aber so gut wie gar nicht  an eines seiner früheren Leben erinnern. Während der Begrüssungszeremonie für die neuen Schüler, schläft er ein und ein Mädchen, das ebenfalls in seine Klasse geht, weckt ihn, nachdem die Zeremonie zu Ende ist. Während der Begegnung der Beiden, kann sich Haimura Mohora an den Namen des Mädchens aus einem früheren Leben erinnern und das Mädchen erkennt in ihm den großen Bruder aus dem vorhergehenden Leben. Von da an hat Haimura Mohora, eine kleine Schwester. Im Verlauf der Geschichte erinnert er sich immer mehr aus seinen früheren Leben. So trifft er auf seine Partnerin aus seinem Vorvorleben. Diese muß er erst mal aus den Fesseln ihrer Familie befreien. Am Ende der Serie, kommt es zu einem großen Kampf zwischen Haimura Mohora und einem Drachen. Dieser Drache hat ihm schon in seinem vorherigen Leben alles genommen und so nimmt der Kampf um Leben und Tod seinen Lauf.

Wie gesagt, die Geschicht ist eigentlich nichts bedonderes, ausser die Beziehungen, der Helden zueinander. Ich finde es einfach einen schönen Gedanken, daß es da Menschen geben könnte, die man aus einem frühren Leben kennt und zu denen man auch in diesem Leben eine starke Nähe spürt. Letztendlich geht es in der Serie um Liebe und Vertrauen und auch um Loyalität, wie so of in solchen Serien, aber hier eben doch mit einem leicht anderem Aspekt, der mir einfach gut gefällt. Auch die Tatsache, daß der Held er Geschichte, niemanden töten möchte (ausser den Drachen zum Schluß und die anderen Monster) macht für mich die Geschichte auf irgendeine Art liebenswert.

Die Serie gibt es zur Zeit in der Originalversion mit deutschen Untertitel bei Crunchyroll und bei Viewster. Leider gibt es zur Zeit keine deutsche Synchronfassung. Die Serie beruht auf eine Light Novel, wobei ich nicht weiß, ob dieses inzwischen abgeschlossen ist, oder es noch weitere Veröffentlichungen geben wird. Leider gibt es hier bis jetzt keine englischen oder deutschsprachigen Übersetzungen.

Highschool DxD


Highschool DxD ist eine typische Heldengeschichte. Das besondere an ihr, sie fällt in die Kategorie Ecchi. Hier geht es also teilweise recht freizügig zu. Issei Hyōdō ist ein normaler Schüler, der mitten in der Pubertät steckt. Mit seinen Kumpels schaut er sich Pornos an und träumt davon, endlich mal eine Freundin zu bekommen. Natürlich landet er bei keinem Mädchen, die ihn sogar meiden wie die Pest. Um so erstaunlicher, daß er plötzlich von einem Mädchen aus einer anderen Schule angesprochen wird und sie mit ihm gehen möchte. Es kommt zu einem ersten Date, bei dem Issei von seiner neuen Freundin getötet wird. Wie sich heraus stellt, handelt es sich bei seiner Freundin um einen gefallen Engel. Issei wird aber durch Rias gerettet, die eine führende Dämonin ist und als Mensch ebenfalls auf die gleiche Schule wie Issei geht. Zudem ist sie eine der schönsten Schülerinnen der Schule und Vorsitzende des Okkultismus-Clubs der Schule. Es stellt sich heraus, daß alle, die Mitglieder in diesem Club sind, Dämonen sind und Untergebene von Rias. Sie ist die Tochter von Satan und somit ein sehr hochranginger Dämon.  Im Laufe der Geschichte, muß Issei seine Fähigkeiten als Dämon steigern. Er hat eine besondere Fähigkeit, die ihm am Ende von der ersten Staffel, der Serie dazu befähigt, seine Chefin, Rias, vor der Heirat mit einem anderen Dämon zu retten. In der 2. Staffel, geht die Geschichte weiter. Hier treffen auch Dämonen, gefallene Engel und Engel aufeinander, wobei das Ergebnis überraschend ist. Natürlich spield Issei immer eine wichtige Rolle, aber er ist auch oft derjenige, dem man gar nich so viel zutraut, nur seine Chefin vertraut ihm und er versucht das in ihm gesteckte Vertrauen zu erfüllen.

Die Serie ist zwar teilweise sehr Ecchi, aber sie gefällt mir trotzdem. Meiner Meinung nach, hätte es diese Episoden, mit den sexuellen Eskapaden nicht gebraucht um die Serie spannend und interessant zu gestalten, aber oftmals wird durch diese Elemente, die Geschichte etwas aufgelockert und mit lustigen Episoden angereichert. Ähnlich wie in der vorhergehenden Geschichte, mag ich an der Serie, was ich mal den Geist von Loyalität und gegenseitigen Respekt nennen möchte. Die Heldinnen und Helden lernen sich gegenseitig respektieren und schätzen und sie können sich aufeinander verlassen, auch wenn sie sehr unterschiedlich sind und sie sich teilweise doch sehr fremd sind, entsteht im Laufe der Geschichte eine tiefe Freundschaft unter den Mitgliedern des Okkultusmus-Clubs und mit der Zeit wird der Club auch immer größer und die Mädchen, die alle hinter Issei her sind, nehmen auch zu.

Die Serie umfaßt inzwischen 3 Staffeln, wobei bis jetzt nur die 1. und die 2. Staffel auf Deutsch gibt. Die erste Staffel gibt es auf Deutsch bei Watchever und zur Zeit wird die 2. Staffel Mittwoch Abend auf Pro7 Maxx ausgestrahlt bzw. kann dann eine Folge der Serie für eine Woche per Stream angeschaut werden. Es gibt noch eine 3. Staffel, wie ich auf YouTube gesehen habe, aber leider nur in Englisch. Hier werden die Abenteuer um den Okkultismusclub fortgesetzt. Der Manga zur Serie, ist noch nicht abgeschlossen und es erscheinen noch neue Folgen.

The Testament of Sister New Devil


Die Geschichte von Testament of Sister New Devil erinnert teilweise sehr stark an Highschool DxD. Vor allem die Tochter des Dämonenkönigs, sieht Rias sehr sehr ähnlich, wie ich finde, aber dennoch gibt es sehr sehr viel unterschiede. Auch hier eine typische Heldengeschichte. Basara stammt aus dem Dorf des Heldenclans, aus dem er verstossen wurde. Er bekommt eine kleine Schwester, weil sein Vater frisch geheiratet hat. Wie sich heraus stellt, war die Heirat nur Illusion und die kleine Schwester ist in Wahrheit die Tochter des ehemaligen Dämonenkönigs. Basara entschließt sich, sie und Maria zu beschützen, was ihm einigen Ärger einbringt. Zum einen ist der Heldenclan hinter ihr her und trachten ihr nach dem Leben, aber auch die Dämonen, wollen ihre Kräfte. Basara gelingt es, in mehreren Kämpfen Mio zu beschützen und zum Schluß sogar noch den Frieden über das verfeindete Dämonenreich zu bringen. Dabei wird ein teil seiner Herkunft offenbart, denn Basara ist auch kein richtiger Mensch, sondern trägt wohl Dämonenblut und das Blut einer Göttin in sich.

Hier ist es ähnlich wie in den beiden vorhergehenden Serien, mir gefällt die Geschichte, die sich um Loyalität und das sich Einsetzen für seine Freunde und Famili dreht. Die Geschichte, ist auch ziemlich Ecchi und mich stören diese Elemente doch sehr, aber mir gefällt die Geschichte dennoch, trotzt dieser Ecchi Elemente, aus den besagten Gründen.

Es existieren zur Zeit 2 Saffeln, wobei die 2. Staffel nur zehn Folgen hat. Die Serie gibt es bei Crunchyroll im Original mit deutschen Untertiteln, bzw. wird zur Zeit die erste Staffel bei Pro7 Maxx Mittwoch Abends in deutscher Synchronisation gesendet und die Folge ist dann eine Woche on demand abrufbar.

Nisekoi


Raku Ichijo, ist der Sohn einer Yakuza Familie (Japanische Mafia). Er möchte aber mit den Gangstergeschäften, seiner Familie nichts zu tun haben, sondern er träumt davon Beamter zu werden. Raku geht auf die Oberschule und dort trifft er eine neue Schülerin, die er nicht leiden kann, denn sie ist laut, unhöflich und in seinen Augen sehr unweiblich. Klar sie ist auch keine reine Japanerin, sondern kommt aus dem Ausland. Wie sich im weiteren Verlauf heraus stellt, ist sie die Tochter der konkurierenden Gangster Organisation, die Rakus Yakuza-Clan schwer zu schaffen macht. Damit es nicht zu weiteren Streitereien kommt, verabreden die Oberhäupter beider Organisationen, daß Raku und Chitoge ein Paar spielen sollen, damit ihre Clanmitglieder still halten. So kommt es, daß Raku und Chitoge ein Liebespaar spielen müssen, was immer wieder zu Streit und lustigen Situationen führt, gerade weil sie sich nicht ausstehen können. Vor allem auch die Sache mit dem Medaillon, das Raku seit seiner Kindheit besitzt und zu dem ein Mädchen den Schlüssel hat. Er und das Mädchen, an das er sich nicht mehr erinnern kann, haben sich vor zehn Jahren versprochen, daß sie zusammen kommen wollen, wenn sie sich wieder begegnen. Im Laufe der Geschichte, kommt heraus, daß Rakus heimlicher Scharm, Kosaki, einen Schlüssel zu einem Medaillon hat, aber auch Chitoge hat einen entsprechenden Schlüssel. Weiterhin taucht dann noch ein Mädchen auf, das für sich reklamiert, diejenige zu sein, die Raku vor zehn Jahren das Versprechen gegeben hat. Raku möchte das Versprechen gerne einhalten, aber er weiß nicht, welches der Mädchen die Richtige ist, zudem passiert beim Versuch, das Medaillon mit Hilfe eines der Schlüssel ein Unglück, so das es erst mal nicht möglich ist, das Medaillon mit Hife eines Schlüssels öffnen zu können und so entwickelt sich eine verwickelte und lustige Geschichte rund um die Schülerinnen und Schüler der Klasse von Raku.

Eine Geschichte, die einfach nur lustig ist und viel Gefühl hat. Die Geschichte ist völlig anders, als die anderen Serien, die ich bis jetzt vorgestellt habe und mir gefällt die Serie sehr gut, eben weil sie so anders ist und weil ich lachen kann und mit Raku, Chitoge, Kosagi und Marie mitfiebere und mir natürlich auch die Frage stelle, wer ist denn jetzt die Richtige. Leider gibt es die Serie nur auf DVD zum kaufen. Diesen Sommer kommt eine 2. Staffel der Serie auf den Markt, auf die ich mich schon sehr freue. Wer sich die Serie On Demand anschauen möchte, kann dies auf Anime on Demand tun.

Maid Sama


Misaki Ayuzawa ist die Vorsitzende des Schülerrates. Sie ist in dieser Position sehr autoritär, gerade den Jungs gegenüber, denn die Schule, die sie alle besuchen ist eine ehemalige Jungenschule und die Mädchen sind in der Minderheit. Deshalb haben es die Mädchen oft schwer, sich gegenüber den Jungs durchzusetzten. Misaki tut alles daran, daß mehr Mädchen auf die Schule kommen. Misaki hat aber ein dunkles Geheiminis. Sie geht einem Job nach, der für manche etwas anrüchig ist, denn sie arbeitet nebenher in einem Maid Cafe, wo sie Gäste bedient. So kommt es wie es kommen muß, einer der Schüler, sieht Misaki in ihrem Cafe,Takumi Usui. Er ist der Frauenschwarm der Schule und er behält das Geheimnis, das Misaki umgibt, für sich, denn er ist in Misaki verliebt. Leider unterstellt Misaki ihm regelmässig unredliche Gründe, obwohl er sie im laufe der Serie aus einigen unangenehmen Situationen rettet.

Die Geschichte ist sehr gefühlvoll, hat viele lustige Elemente und mir hat es sehr viel Spaß gemacht, die Liebesgeschichte der beiden anzuschauen. Vor allem auch zu sehen, ob Misaki und Takumi überhaupt zusammenkommen, wie sich derene Gefühle füreinander entwickeln. Auch habe ich mir immer wieder die Frage getstellt, welche Geschichte hat Takumi hinter sich, denn er erscheint immer ein wenig geheimnisvoll.

Die Serie gibt es zur Zeit bei Watchever. Es gibt leider nur eine Staffel mit 24 Folgen und der Manga ist mit 18 Bänden im März zu Ende gegangen.

Strawberry Panic


Bei Strawberry Panic handelt es sich um einen Anime aus dem Bereich Yuri. Die Geschichte handelt von  Nagisa, die frisch an eine Katholische Mädchenschule wechselt. Das Internat, besteht aus drei Schulen und die Vertretung aller drei Schulen wird durch die sogenannten Etoiles wahrgenommen. Dies ist ein gewähltes Paar aus einem der drei Schulen. Als Nagisa an die Schule kommt, gibt es nur eine Etoile, die sie direkt am Anfang kennenlernt. Shizuma Hanazono ist diese oberste Schülervertreterin und wie es aussieht, verlieben sich Nagisa und Shizuma auch gleich zu Beginn ineinenander. Shizuma hat eine schwierige Zeit hinter sich, denn ihre Partnerin, die 2. Etoile ist kurz nach der Übernahme ihres Amtes gestorben. Nagisa ist diejenige, die es während der Geschichte schafft, Shizuma, aus ihrer Trauer und ihrer Einsamkeit heraus zu holen. Die Serie gipfelt mit der öffentlichen Liebeserklärung von Shizuma und dem eingestehen von Nagisa, daß sie Shizuma ebenfalls liebt.

Die Serie gibt es leider nur im japanischen Original mit englischen Untertiteln. Ich habe mir die Serie auf Viewster angeschaut, wo sie on demand zur Verfügung steht. Es gibt wohl einen deutschen Fansub der Serie, aber dies wohl nur über graue Kanäle. Leider gibt es die Serie in Europa noch nicht mal auf DVD zu kaufen, was ich sehr schade finde, denn diese Anime Serie hat mir von allen Serien, die ich mir bis jetzt angeschaut habe, am besten gefallen. Obwohl die Handlung teilweise etwas vor sich hin plätschert, geschieht dies immer mit viel Gefühl und ich habe bis zum Schluß mitgefiebert und mich gefragt, kommen Nagisa zusammen oder bleibt Nagisa bei ihrer Zimmerkameradin und wird selbst Etoile. Das Ende finde ich auf der einen Seite schön und es hat sich praktisch von Anfang an angekündigt, das es so kommen wird, aber auf der anderen Seite hinterläßt es auch eine Spur von Traurigkeit, denn Nagisa verläßt ihre Freundin, auch wenn die Freundin ihr beim letzten Schritt einen Schubs gibt und hier sehr altruistisch handelt, was das ganze in meinen Augen noch sentimentaler macht.

Fazit


Das war es jetzt erst mal mit den Serien, die ich euch hier vorstellen wollte. Entschuldigt bitte, daß es so viel geworden ist, aber ich wollte euch hier mal einen kleinen Überblick über die Serien geben, die mir in letzter Zeit gefallen haben und gerade, wo ich das hier schreibe, fallen mir gleich wieder ein paar Serien ein, die ich hier vorstellen kann. Dies werde ich aber in extra Postings tun, sonst wird dieser Artikel wirklich viel zu lang.

Welche Animes könnt ihr mir empfehlen? Welche gefallen euch denn? Bitte schreibt mir das in die Kommentare. Vielleicht habe ich sie ja auch schon gesehen?





Sonntag, 12. Juni 2016

Vlog 11.06.2016 - Lebenszeichen nach Autounfall

Es ist schon ziemlich lange her, daß ich das letzte Mal ein Vlog aufgenommen hatte. Seit dem ist einiges passiert und ich berichte etwas darüber in meinem Vlog. So berichte ich unter anderem kurz über den Autounfall, den ich letztens hatte und was ich die letzten paar Wochen so gemacht habe.

Ich berichte im Vlog auch über mein Interesse an Manga und Animes. Dieses Interesse habe ich erst vor kurzem für mich entdeckt und ich bin hier noch in der Entdeckungsphase. Ich frage deshalb im Vlog, ob Interesse besteht, daß ich euch ab und zu mal, etwas über die Mangas bzw. Animes berichten soll, die gelesen bzw. angeschaut habe. Die gleiche Frage geht auch an die Leserinnen und Leser meines Blogs hier. Besteht bei euch Interesse, an Anime bzw. Manga Rezensionen? Bitte teilt mir, eure Meinung darüber mit.

Weiter berichte ich über mein Interesse an der japanischen Kultur und das ich seit ein paar Wochen japanisch lerne. Natürlich hängt das Interesse auch mit dem Interesse an Mangas und Animes zusammen, aber nicht nur, denn mein Sympathie für die japanische Kultur ist sehr viel älter als mein Interesse an Mangas oder Animes. War schon mal einer meiner Leserinnen oder Leser in Japan und wenn ja, gibt es etwas, was ihr mir für den von mir geplanten Japanbesuch nächstes Jahr empfehlen könnt?


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