Freitag, 24. Mai 2019

Vlog 23.05.2019 - Nach der 2. Hüftoperation

Wie schon in dem vorhergegangenen Artikel, geht es hier in dem Video darüber, wie es mir jetzt nach der Hüftoperation geht. Die Operation war im Februar und jetzt fast vier Monate danach geht es mir relativ gut. Als ich das Video produziert habe, war ich am Vormittag zur Kontrolluntersuchung bei dem Arzt, der mich operiert hat, weshalb ich an dem Tag Urlaub hatte.

Ich war danach am Nachmittag noch an der Uferpromenade in Friedrichshafen spazieren und habe bei einer kurzen Pause vor dem Friedrichshafener Schloß eine kurze Videoaufname gemacht und dann am Abend das Video mit ein paar Videosequenzen und Bildern aus dem Krankenhaus, der Reha und der darauf folgenden Zeit, in der ich arbeitsunfähig war, ergänzt. Ich hoffe, das Video gefällt euch.


Vlog 23.05.2019 - Nach der 2. Hüftoperation auf dem Kanal von Michaelas Welt

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Mittwoch, 24. April 2019

Nach der 2. Hüftoperation

Es sind inzwischen 12 Wochen vergangen, seit dem ich mich ein weiteres Mal habe operieren lassen. Anfang Februar wurde mir in der linken Hüfte ein künstliches Gelenk eingesetzt. Das dies notwendig werden würde, war schon letztes Jahr nach der Hüftoperation rechts abzusehen. Dieses Mal hatte ich mich etwas besser auf die Operation vorbereitet, als das Jahr davor. Ich habe vorher ein wenig meine Fitness trainiert, damit ich dann nach der Op schneller wieder auf die Beine komme. Natürlich hatte ich, wie auch schon letztes Jahr Angst vor der Op, aber die Angst war nicht mehr so ausgeprägt, wie letztes Jahr. Immerhin wußte ich, was auf mich zukommen würde. Selbstverständlich gibt es dabei immer noch viele Unwägbarkeiten und jede Operation verläuft anders, wie ich dann selbst sehr schnell bemerkt habe.

Krankenhaus


Die Operation verlief sehr gut, jedenfalls sagte mir der Operateur nach dem Eingriff, dass ich dieses mal nicht so viel Blut verloren hätte, wie letztes Jahr. Das habe ich auch so empfunden, denn ich hatte das Gefühl, genügend Kraft und Ausdauer zu haben, um das zu machen, das ich machen wollte.  Ich durfte bereits einen Tag nach der Operation wieder aufstehen und ich durfte das neue Gelenk gleich richtig belasten. Dies hat auch sehr gut funktioniert. Natürlich hat es einen Tag nach der Op noch weh getan, aber Dank der Schmerzmittel, die ich bekommen habe, war es ziemlich erträglich.

Reha


Nach 8 Tagen im Krankenhaus, bin ich dann in die Reha gegangen. Ich war wieder in Bad Saulgau, so wie letztes Jahr, da ich recht gute Erfahrungen dort gemacht habe. Die Reha dauerte 3 Wochen und in der Zeit habe ich, glaube ich, mehr erreicht, als letztes Jahr während der ganzen Zeit meiner Arbeitsunfähigkeit. Jedenfalls ging es mir erstaunlich gut und ich habe dort ein paar sehr nette Leute kennengelernt. Neben den ganzen Übungen, die für die Genesung wichtig sind, ist das, sich mit anderen unterhalten zu können, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, wie man selbst, sehr hilfreich und gut. Die Reha ist in diesem Fall, so etwas wie eine riesige Selbsthilfegruppe, wo man sich gegenseitig unterstützen kann und sich Anregungen von den anderen Patientinnen holen kann oder einfach mal seine Gefühle äußern kann und man dort auf Verständnis stößt, da die meisten Rehapatienten ähnliches erleiden mussten.

Wieder zu Hause


Nach der Reha bin ich wieder mit dem Malteser Fahrdienst nach Hause gefahren worden. Zu Hause angekommen, habe ich dann auch gleich gemerkt, dass es doch sehr anstrengend ist, wenn man sich plötzlich wieder selbst versorgen muss. Hatte ich in der Reha noch das Gefühl, das alles super läuft und ich wenig Schmerzen hatte, so hatte ich zu Hause gleich wieder ziemlich heftige Schmerzen. Der Grund dafür war, dass ich mehr machen musste und ich mich in meiner Wohnung auch etwas anders bewegen musste als in der Reha und im Krankenhaus. Trotzdem, ging es mir nicht schlecht. Letztes Jahr hatte ich größere Probleme, mich wieder selbst zu versorgen und damals ging es ja auch.

Zu Hause habe ich natürlich weiterhin meine Übungen gemacht. Ich bin regelmäßig zur Krankengymnastik gegangen und bin regelmäßig ins Kieser-Training gegangen, bin auf dem Fahrradergometer gefahren und bin regelmäßig Spazieren gegangen. All dies hat mir sehr gut getan. Ich konnte schon in der Reha mit Hilfe von Wanderstöcken gehen und konnte auf die Krücken verzichten. Kürzere Strecken konnte ich ohne Hilfsmittel gehen. Die Zeit zu Hause, hat mir sehr gut getan und ich habe sehr gute Fortschritte gemacht, wie ich finde.

Wieder arbeitsfähig


Nach 11 Wochen bin ich wieder zum Arbeiten gegangen. Der erste Arbeitstag, war nach einer so langen Pause etwas anstrengend, aber die Anstrengung hielt sich zum Glück in Grenzen. Meine Hüfte hat nach einem Tag im Büro dann doch noch ein wenig geschmerzt und ich war froh, dass ich den Tag hinter mich gebracht hatte.

Ich bin sehr froh, dass ich diese beiden Operationen innerhalb eines Jahres habe durchführen lassen. Ich kann mich inzwischen fast schmerzfrei bewegen und was für mich am wichtigsten ist, ich wache Nachts nicht mehr durch die Schmerzen in meinen Hüften auf und kann endlich wieder durchschlafen. Ich hoffe, es geht weiterhin so gut aufwärts und ich hoffe, dass ich im Oktober dann meine Reise nach Tokyo ohne irgendwelche Gelenkschmerzen genießen kann.

Mittwoch, 16. Januar 2019

Japan ich komme - hoffentlich

Dieses Jahr möchte ich wieder nach Japan reisen. Das Hotel habe ich gerade gebucht und ich fühle mich einfach glücklich darüber. Die Buchung kostet mich erst mal nichts und ich kann das Hotel noch bis kurz vor dem Reisetermin kostenlos stornieren, so dass dies erst mal nur eine Option ist, aber es fühlt sich einfach erst mal etwas konkreter an, als wenn ich nur sagen würde, ich möchte dieses Jahr irgendwann nach Japan reisen.

Den Flug werde ich allerdings erst buchen, wenn ich meine anstehende Hüft-Op hinter mir habe, was in ein paar Wochen der Fall sein wird. Wahrscheinlich werde ich auch noch die Reha abwarten, damit ich sicher gehen kann, dass ich wirklich gegen Ende des Jahres so eine Reise durchführen kann. Die Flugbuchung würde mich sofort etwas kosten, deshalb warte ich damit lieber noch eine Weile.

Ich werde wahrscheinlich wieder nur nach Tokyo reisen, aber dieses Mal möchte ich mehr Ausflüge in die Umgebung machen. Jedenfalls ist das so meine Vorstellung. Da ich aus Erfahrung weiß, dass man in Großstädten sehr viel zu Fuß gehen muss und ich das Gefühl habe, in Tokyo in ganz besonderem Maße, kann ich den Flug erst buchen, wenn ich denke, daß die Hüft-Op gut verlaufen ist und ich bis zu dem Reisetermin auch wieder halbwegs fit sein werde. Immerhin habe ich inzwischen so meine Erfahrungen.

Jedenfalls fühlt es sich gerade sehr gut an und ich habe ein konkretes Ziel, auf das ich hin arbeiten kann. Gerade was die bevorstehende Op mit Reha angeht, kann das sicher nur motivationsfördernd sein. Immerhin werde ich in den nächsten Wochen so einiges machen müssen, was ziemlich anstrengend für mich ist und was auch manchmal etwas unangenehm und schmerzhaft sein wird. Das kann so ein Ziel, auf das ich hin arbeiten kann, mir helfen, das alles gut zu überstehen.

Nachtrag 18.04.2019: Der Flug ist inzwischen gebucht und  bezahlt. Ich werde wieder mit Lufthansa fliegen.

Dienstag, 8. Januar 2019

Die Weihnachtsfeiertage sind vorüber, zum Glück

Die Weihnachtstage, sowie Silvester und Neujahr sind vorüber. Hier in Süddeutschland ist dann am 6. Januar auch noch ein Feiertag (Heilige Drei Könige), an dem ich dummerweise auch noch Geburtstag habe. Früher habe ich mich immer auf die Zeit zwischen den Jahren gefreut, aber in den letzten Jahren bin ich jedesmal froh, wenn diese 2 Wochen vorüber sind.

Gerade mein Geburtstag ist für mich eher ein Tag, den ich am liebsten ausfallen lassen würde. Ich finde diese vielen Feiern innerhalb von 2 Wochen einfach zu viel. Nach drei Feiern im Abstand von jeweils einer Woche, macht es mir jedenfalls keinen Spaß mehr. Ich habe deshalb meinen Geburtstag auch nur in einem ganz kleinen Kreis gefeiert, was dann so auch für mich in Ordnung war. Nichtsdestotrotz bin ich froh, dass diese Zeit endlich wieder vorbei ist und es jetzt wieder normal weiter geht.

Vielleicht sollte ich mir überlegen, in den nächsten Jahren den Jahreswechsel in Japan zu verbringen. Die dortigen Weihnachts- und Neujahrstraditionen scheinen auch ganz interessant zu sein und von der Jahreszeit, ist das sicher auch ganz gut, weil es dann wahrscheinlich nicht so viele Touristen dort sind und ich könnte dort vielleicht auch mal wieder meinen Geburtstag genießen. Mal sehen wie es dieses Jahr läuft und was in 2019 alles so passieren wird.

Auf alle Fälle wünsche ich allen Lesern meines Blogs ein gutes und schönes Jahr 2019

Montag, 24. Dezember 2018

Ein frohes Fest wünsche ich euch allen


Ich wünschen allen meinen Leserinnen und Lesern meines Blogs ein schönes und frohes Weihnachtsfest. Wenn ihr ein wenig Zeit habt, könnt ihr noch mein letztes Video anschauen, in dem ein einen kurzen persönlichen Jahresrückblick gebe.

Das Video wird von YouTube eingebettet. Es gelten die Datenschutzerklärungen von Google.

Wenn du meinen Jahresrückblick lieber lesen möchtest kann kannst du das in meinem letzten Posting tun: Zeit für einen Rückblick

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Zeit für einen Rückblick

Das Jahr neigt sich dem Ende hin zu und dies möchte ich nutzen, einen kleinen Rückblick zu machen. Das Jahr 2018 stand bei mir im Zeichen der Gesundheit. Ich war zweimal im Krankenhaus und einmal in der Reha und war deshalb längere Zeit arbeitsunfähig.


Krankenhaus


Als ich das erste Mal ins Krankenhaus gegangen bin, war es wegen meiner rechten Hüfte. Wer mir schon länger folgt und vielleicht auch meinen YouTube-Kanal bzw. meinen Podcast abonniert hat, hat sicher mitbekommen, daß ich schon längere Zeit Probleme mit meinen Hüften habe. Ich habe vor allem in der rechten Hüfte Arthrose gehabt, was dazu geführt hat, daß ich gehinkt habe und ich fast jede Nacht vor Schmerzen wach geworden bin. Wie gesagt, im März habe ich ein künstliches Hüftgelenk bekommen und seit dem geht es mir, mit meiner rechten Hüfte wieder besser. Aktuell kann ich ohne Hinken gehen und ich kann die Nacht wieder durchschlafen. Das sind zwei Sachen, die für mich das Risiko dieser Operation wert waren.

Im August war ich drei Tage im Krankenhaus, weil ich mir die Gallenblase, zusammen mit den darin befindlichen Gallensteine habe entfernen lassen. Ich hatte, bis dahin immer wieder mal eine Gallenkolik, was sehr schmerzhaft war. Ich bin froh, daß ich das jetzt auch hinter mir habe und ich jetzt auch wieder alles essen kann, ohne Angst haben zu müssen, daß ich eine Kollik bekomme.

Endokrinologe


Im November war ich nach fast 2 Jahren mal wieder bei meinem Endokrinologen in München. Da ich auf künstliche Östrogene angewiesen bin, muß ich hier regelmäßig meine Werte kontrollieren lassen. Da während den beiden Aufenthalten im Krankenhaus festgestellt wurde, daß bei mir ein Leberwert ein wenig erhöht ist, war die Untersuchung beim Endokrinologen, die Möglichkeit, diesen Wert noch einmal zu ermitteln und zu schauen, ob er inzwischen wieder auf den Normalwert zurück gegangen ist. Die Vermutung war ja, daß dieser Wert durch die Gallensteine etwas erhöht ist. Leider war das nicht der Fall und jetzt ist die Vermutung, daß es an meinem Übergewicht liegt. Das wird aber demnächst noch abgeklärt.

Arthrose


Das Gesundheitsthema wird mich wahrscheinlich auch nächstes Jahr beschäftigen, denn geplant ist, daß ich auch in meinem linken Hüftgelenk ein künstliches bekommen werde, denn die Arthrose ist dort auch schon ziemlich weit fortgeschritten. Inzwischen weiß ich ja, was mich erwartet und ich bin nicht mehr so aufgeregt, wie vor dem ersten Eingriff im März. Natürlich bin ich nicht sonderlich erfreut, daß ich schon wieder ins Krankenhaus muß, aber ich möchte endlich mal wieder ohne allzu große Schmerzen längere Strecken gehen können. Aktuell möchte ich nämlich nächstes Jahr noch mal nach Japan reisen und dort möchte ich natürlich mich ohne Einschränkungen bewegen können. Meine Reise nach Japan habe ich natürlich noch nicht gebucht, das werde ich erst machen, wenn ich wieder aus der Reha zurück bin.

Andere Themen


Neben den gesundheitlichen Sachen, war das letzte Jahr ziemlich ereignislos. Ich war nur auf einem Barcamp, nämlich dem Barcamp Bodensee. Das Barcamp Stuttgart habe ich abgesagt, weil ich mich nicht wohl gefühlt habe und auf der re:publica war ich auch nicht, weil ich nach der Hüft-Op noch nicht fit genug war. Zum 35C3 werde ich auch nicht fahren, da ich mir das Geld lieber für meine Japanreise sparen möchte. Hier im Blog, auf meinem YouTube-Kanal und auf meinem Podcast war ich auch nicht so aktiv, wie früher. Wahrscheinlich hat die Ursache etwas mit meinen Hormonen zu tun, denn seit ich eine höhere Dosis der Schilddrüsenhormone nehme, fühle ich mich ein wenig aktiver und habe auch ein wenig mehr Antrieb, als davor. Ich hoffe jedenfalls, dass das anhält.


Ausblick 2019


Für nächstes Jahr habe ich, wie schon geschrieben, vor, nach Japan zu Reisen und mich einer weiteren Hüftoperation zu unterziehen. Natürlich lerne ich weiterhin noch Japanisch und ich hoffe, ich komme in der Zeit, in der ich im Krankenhaus und in der Reha bin, dazu mein Japanisch zu verbessern und ich kann meine Defizite in Chinesisch aufholen. Ich möchte auch wieder mehr bloggen, mehr Videos produzieren und natürlich auch meinen privaten Podcast weiter entwickeln.

Wenn ihr Fragen oder Anregungen habt, so schreibt mir diese bitte in die Kommentare. Ich freue mich über jede Rückmeldung von euch.


Donnerstag, 23. August 2018

Die Gallensteine sind raus

Es sind inzwischen ein paar Tage vergangen, seit dem ich im Krankenhaus war und ich mir meine Galle, samt Gallensteine, habe entfernen lassen. Mir geht es inzwischen wieder ganz gut.

Ich bin am 13. August ins Krankenhaus gegangen, um mir dort die Gallensteine entfernen zu lassen. Diese haben mich in den letzten Monaten immer wieder geärgert. Ich hatte schon mehrfach eine Gallenkolik und ich kann euch sagen, daß das eine sehr sehr schmerzhafte Angelegenheit ist. Ich hatte mich gute 4 Wochen vor der Operation im Krankenhaus angemeldet, so daß die ganzen Dinge, wie Gespräch mit dem Narkosearzt, Blutabnehmen, Anmeldung schon erledigt hatte. Ich mußte um 07.15 Uhr in der Frühe, im Krankenhaus sein. Dort angekommen habe ich mich umgezogen und habe ein paar Medikamente bekommen.

Kurz nachdem ich so weit fertig war, ging es auch schon los. Ich wurde mit meinem Bett in den Vorbereitungsraum geschoben. Dort hat mir eine Narkoseärztin, einen Zugang gelegt und darauf die Narkose eingeleitet. Ich bin ca. eine Stunde später im Aufwachraum wieder zu mir gekommen. Nach einigen Minuten dort, wurde ich dann wieder in mein Zimmer geschoben. Hier hatte ich dann erst mal Gelegenheit, mich noch von der Narkose und der Operation zu erholen. Ich hatte keine starken Schmerzen, aber ich habe deutlich gespürt, daß da was in meinem Bauch gemacht wurde. Aus der Mitte des Bauches kam ein Schlauch mit einem Beutel daran. Hier hatte sich schon etwas Sekret angesammelt. Noch vor dem Mittagessen, kam dann auch der Arzt an mein Bett, der mich operiert hatte. Er sagte mir, daß alles gut verlaufen sei und ich wenn die Blutwerte stimmen, am Mittwoch das Krankenhaus wieder verlassen dürfe.

Die zwei Nächte im Krankenhaus verliefen recht ruhig und ich konnte mich gut von der Op erholen. Ich durfte dann tatsächlich am Mittwoch das Krankenhaus verlassen. Zu Hause bin ich dann Tagsdarauf zu meinem Hausarzt gegangen, der mir dann bis zum Ende der darauf folgenden Woche eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt hat.

Mir geht es inwzsichen wieder relativ gut. Ich merke, daß an meiner Galle etwas gemacht wurde denn ab und zu spüre ich dort ein Ziehen. Es sind keine starken Schmerzen, aber ich kann ganz gut spüren, daß dort was gemacht wurde. Ausserdem sehe ich die Schnitte, die sich in meinem Bauch befinden und durch die, die Instrumente eingeführt wurden, mit deren Hilfe, die Gallenblase und die Gallensteine entfernt wurden. Ich bin froh, daß ich diese Operation hinter mir habe, denn die letzten Monate, hatte ich immer wieder mal eine Gallenkolik und das ist wie gesagt, sehr unangenehm und auch nicht ganz ungefährlich, wie ich mir habe sagen lassen.

Nächste Woche werde ich wohl wieder zur Arbeit gehen können. Ich darf zwar noch nichts schweres heben, aber ich sitze ja die meiste Zeit. Das einzige, das wirklich schwer ist, das ich regelmäßig hebe, sind die Mineralwasserkästen. So werde ich also die nächsten Wochen zu Hause, wohl oder übel Leitungswasser trinken müssen.

Über die Operation habe ich auch einen Podcast aufgenommen, den ihr euch hier über Podigee anhören könnt:



Mein Podcast ist auch via Soundcloud abrufbar -> MW #201: Die Gallensteine sind raus