Montag, 15. Dezember 2014

Vlog 13.12.2014 - Gedämpfte Freude auf die re:publica 2014


Vlog 13.12.2014 - Gedämpfte Freude auf die re:publica 2014 auf dem YouTube-Kanal Michaelas Welt

Entschuldigt bitte die schlechte Videoqualität. Es war wohl doch zu wenig Licht vorhanden. Ich berichte kurz über die Erlebnisse der letzten Zeit und darüber, daß mein Besuch der re:publica im Mai 2015 in Gefahr ist, wer meinen Podcast regelmässig hört bzw. die letzte Folge des Freischnauze Podcast gehört hat, hat den Grund und den Hintergrund dazu schon erfahren.

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Freitag, 12. Dezember 2014

Freischnauze Podcast #38: Auto, Bahn und Marsianer



Jeanette ist erkältet und hat Schnupfen, nachdem sie beim Toxikator Festival in Mannheim war. Bei der Rückfahrt von Mannheim, ging bei ihr im Auto die Motorkontrollleuchte an und muß morgen am Samstag mit ihrem 13 Jahren alten Smart in die Werkstatt fahren. Auch Michaelas Auto machte Probleme und mußte die Woche in die Werkstatt. Der Anlasser war kaputt und mußte erneuert werden. Sie ist deshalb drei Tage mit der Bahn zur Arbeit gefahren.

Jeanette hat das Hörbuch "Der Marsianer" nach dem Roman von Andy Weir gehört. Es geht bei dem Hörbuch um eine Marsmission und was ein Astronaut dabei erlebt.

Jeanette und Michaela haben einen neuen Podcast gestartet, in dem beide über Technik reden. Sie haben letzte Woche am Freitag, die erste Folge aufgenommen, der Podcast heißt Woman in Technology: witpod.suhail.uberspace.de/podcast/.

Wer weiterhin ein freies Internet haben möchte, der unterstütze bitte die Petition, die Markus Beckedahl initiiert hat "Netzneutralität sicher!". Die Petition hat in zwei Tagen schon über 40.000 Unterschriften zusammen gebracht.

Auf Grund eines Projektes, kann es sein, daß Michaela im Mai nicht zur re:publica nach Berlin fahren kann.

Michaelas Zahnbehandlung ist erfolgreich beendet.

Meat Water, Fleischwasser, ein künstlerisches Projekt. Michaela hat einen Kasten Club Mate gekauft. Club Mate schmeckt sehr gewöhnungsbedürftig und kann man sich an den Geschmack gewöhnen.
Künstliche Aromen und woraus sie hergestellt werden.

Einem Schweinemäster wurde untersagt weiterhin Schweine zu halten (http://www.heute.de/haltungsverbot-fuer-straathof-schweinezucht-gequaelt-verhungert-getoetet-36331872.html). Billig ist nicht immer gut und führt zu Auswüchsen, die bedenklich sind.
Jeanette mag keine Hipster.

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Mittwoch, 10. Dezember 2014

Podcast MW #160: Zahnärzte und Autowerkstätten

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, hatte ich in letzter Zeit mal Probleme mit einem meiner Zähne. Ich habe ja Angst vor dem Zahnarzt und deshalb, war es für mich auch sehr aufregend, als ich vorletzte Woche dann wegen Zahnschmerzen zum Zahnarzt mußte.

Die Woche bereitet mir mein Auto Probleme. Der Anlasser ist defekt und ich bin deswegen auf die Bahn angewiesen. Ich hoffe, ich bekomme mein Auto bald wieder zurück und ich brauche keine Angst mehr zu haben, daß es nicht mehr anspringt.

Mehr über die beiden Sachen, könnt ihr in meinem Podcast hören.


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Samstag, 6. Dezember 2014

2. Ironblogger_innen Treffen Bodensee, Zahnschmerzen und Zahnarzt

Attendees of Iron Blogger Lake Constance meetup... #ibBodensee #theta360 - Spherical Image - RICOH THETA

Das Panoramafoto ist von Jay F. Kay (@hoomygump), das ich freundlicherweise hier verwenden darf.

Das 2. Ironblogger_innen Treffen Bodensee ist jetzt schon wieder eine Woche her und ich komme leider erst heute dazu, etwas darüber zu schreiben. 

Also, letzten Samstag haben sich die meisten der Ironblogger_innen aus der Nähe des Bodensees im Ochsen in Steisslingen getroffen. Das erste Treffen war ja im März diesen Jahres. Das heißt nicht, daß wir uns seit dem nicht mehr zu anderen Gelegenheiten gesehen hätten. Seit dem letzten Treffen, haben wir uns im Mai auf der re:publica gesehen und danach noch beim Barcamp Bodensee und beim Barcamp Stuttgart. Dennoch fand ich es sehr schön, viele der Ironblogger_innen letzten Samstag wieder sehen zu können, denn auf den Veranstaltungen bin ich leider, teilweise nicht so dazu gekommen, mit den einzelnen reden zu können, entweder weil ich gerade was anderes vor hatte oder eben die andere Person, keine Zeit hatte. Wir haben uns zum Teil übers Bloggen unterhalten und natürlich war die bevorstehende re:publica im Mai 2015 ein Thema. Jedenfalls hatten wir eine ausgelassene Stimmung und die Zeit verging dabei wie im Fluge. Ich habe mich schweren Herzens, eine halbe Stunde vor Mitternacht verabschiedet und bin um den Bodensee, nach Hause gefahren.

Ich hoffe, es dauert jetzt nicht wieder ein 3/4 Jahr, bis wir uns treffen, aber das hängt natürlich davon ab, wie fleissig wir sind, was das Bloggen angeht. Hier ist weniger mehr und bedeutet, je weniger, die einzelnen blogggen, desto eher werden wir uns wieder sehen. Wobei, man könnte sich natürlich auch so mal treffen, ganz unabhängig davon, ob ausreichend im Kässchen der Ironblogger_innen Bodensee vorhanden ist. 

Zahnschmerzen und Zahnarzt

Während des Treffens war ich ein wenig gehandicapt, was das Essen anging und ich war froh, daß ich mir vor dem Treffen eine Speise ausgesucht hatte, die nicht zu hart war. Ich war erst am Donnerstag vor dem Treffen, beim Zahnarzt. Wer gelegentlich mal in den Freischnauze Podcast rein hört hat vielleicht mitbekommen, daß ich bereits im Sommer ein paar Mal beim Zaharzt war, weil mir einer meiner Zähne Probleme bereitet. Der Zahn ist überkront und die Krone ist nach über 30 Jahren, seit dem die Krone auf dem Zahn drauf ist, durchgebissen, was dazu geführt hat, daß der Zahnschmelz angegriffen war und ich immer wieder mal leichte Schmerzen hatte. Im Sommer hat der Zahnarzt, den Zahn sauber gemacht und ich habe auch immer versucht, durch Putzen und durch Chlorhexamed, den Zahn am Leben zu erhalten. Leider waren diese Bemühungen wohl nicht ausreichend, denn am Donnerstag bekam ich während des Vormittags, als ich bei der Arbeit war, Schmerzen an dem Zahn. Zuerst ein leicht pochender Scherz, der zwar nicht zunahmen, aber unangenehm war. Dazu kam, daß der Zahn plötzlich druckempfindlich wurde. Wenn ich also gegen den Zahn ganz leicht dagegen drückte, verspürte ich Schmerzen, die im laufe des Vormittages zunahmen. Ich habe da auch gleich bei meinem Zahnarzt angerufen und einen Termin ausgemacht und zum Glück habe ich auch am Donnerstagnachmittag einen bekommen. 

Ich hatte sehr große Angst vor dem Termin, aber die Schmerzen waren stärker als meine Angst. Was mich auch ein wenig beunruhige, war die Sache, daß mein Zahnarzt, seine Praxis an einen Kollegen abgegeben hat und ich nun, mit einem neuen Arzt zu tun hatte. Ich war also sehr in Sorge, ob der neue Zahnarzt auch ähnlich feinfühlig ist, wie sein Vorgänger. Wie sich heraus stellte, ist er das. Als ich ihm sagte, daß ich Angst vor Zahnärzten habe, meinte er, daß Zahnärzte doch ganz nette Leute seien. Auch die Spritze, die er mir gegeben hat, hat er wirklich sehr gut gesetzt. Er hat das Zahnfleisch vorher schön betäubt, so daß ich von der Spritze fast nichts gespürt habe. Auch das Aufbohren des Zahns ging ohne Schmerzen vor sich, erst das letzte bisschen, als er mit einer Nadel in den Zahnhalskanal gefahren ist, hat ganz kurz ein wenig weh getan. Meine Angst vor dem Zahnarzt und vor Schmerzen, war unangenehmer, als die Behandlung selbst. Wie sich heraus stellte, war der Zahn tot und an der Wurzel des Zahns war eine leichte Entzündung, weshalb ich dann auch eine Woche lang Antibiotika einnehmen mußte.

Nun,  am Samstag beim Ironblogger_innen Treffen, habe ich dann Kässpätzle gegessen, denn der Zahn hatte hinten ja noch ein Loch vom Donnerstag. Inzwischen war ich noch mal beim Zahnarzt und er hat den Zahnhalskanal gereinigt und das Loch provisorisch verschlossen. Ich darf dann nächste Woche noch mal zum Zahnarzt und entweder wieder dann nächste Woche der Zahn dann richtig versorgt oder es wird die Prozedur vom Mittwoch wiederholt.

Auch wenn ich jetzt froh bin, daß die Zahnschmerzen weg sind und ich einen neuen Zahnarzt habe, der wohl ganz gut zu sein scheint, bin ich jetzt doch keine Person, die gern zum Zahnarzt geht, aber ich werde natürlich jetzt regelmässiger zur Kontrolle hin gehen, als früher.

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Sonntag, 30. November 2014

Der 4. PodLove Podcast Workshop in Berlin

Busfahrt nach Berlin
CC BY-NC-SA
Es ist jetzt eine Woche her, daß ich in Berlin war und ich habe erst jetzt Zeit gefunden, hier ein paar Zeilen dazu zu schreiben. Wie ihr vielleicht schon in meinem vorhergegangen Blogpost gelesen habt, bin ich mit dem Fernbus nach Berlin gefahren. Die Fahrt war ein wenig aufregend, weil wir ein paar Gäste mit an Bord hatten, die ein wenig laut waren. Es war eine Gruppe Münchner Fußballfans, die wahrscheinlich schon beim Einstieg in den Bus in München, leicht alkoholisiert waren. Abgesehen von den Fußballfans und der nicht so richtig funktionierenden Abluft in der Toilette des Busses, war die Fahrt nach Berlin ganz in Ordnung.

Jetzt aber zum Workshop, der am Samstagmorgen begann. Der PodLove Podcast Workshop fand in den Räumlichkeiten der Wikimedia, am Tempelhofer Ufer statt. Dort gibt es einen großen Raum, in dem die großen Präsentationen stattfanden und 3 kleinere Räume, in denen die Barcamp Sessions abgehalten wurden. Als erstes stellte Tim den Stand der PodLove Projektes vor. Das Projekt soll der besseren Integration von Podcasts in Webseiten dienen bzw. in Wordpress. Das ganze ist ein Wordpress Plugin, das man sich in seine Wordpress Installation einbauen kann. Hier gab es einige neue Dinge zu berichten, u.a. auch etwas, das für mich interessant war, nämlich ein Abonnieren Button, daß man sich auch installieren kann, auch wenn man keinen Wordpress Blog hat.

Nach diesem Vortrag, ging es dann auch gleich weiter, mit Ralf Stockmann, der den Zuhörerinnen und Zuhörern, den Stand der Entwicklung von Ultraschall nahe brachte. Ultraschall, ist eine Erweiterung von Reaper. Reaper ist eine Audiosoftware zum Aufnehmen und bearbeiten von Audioinhalten. Da Reaper selbst, nicht sonderlich bedienungsfreundlich sein soll, hat Ralf Stockmann und sein Team, eine Oberfläche zur leichteren Bedienung von Reaper entwickelt, das auf die Bedürfnisse von Podcasterinnen zusgeschnitten ist. Hier gab es einige neue Entwicklungen und auch einige Ausblicke auf künftige Entwicklungen, die mir sehr gut gefallen habe. Zur Zeit nutze ich noch Garage Band 9 und sollte die Ablösung von Sun Flower geschafft sein, werde ich mir wahrscheinlich auf Ultraschall zur Aufnahme und Bearbeitung von Podcasts umsteigen.

Frauen Selbshilfegruppe
Session "Frauenselbsthilfegruppe"
CC BY-NC-SA
Wenn es dich interessiert, was noch auf der großen Bühne des Workshops ablief, so kann ich dir den YouTube-Kanal des PodLove Projektes ans Herz legen. Dort findest du, neben den oben eingebetteten Videos noch mehr Videos von dem Workshop.  Was allerdings nicht per Video aufgenommen wurde, waren die Barcamp Sessions, die am Samstag und am Sonntag am Nachmittag, nach dem Mittagessen stattgefunden haben. Es waren jeweils 3 Slots in 3 Räumen, was insgesamt 18 Sessions ausmacht. Die Session "Frauenselbsthilfegruppe" fand ich eine der besten Sessions des Workshops, weil es hier nicht um Technik ging, sondern der Frage nachgegangen wurde, weshalb es so wenig podcastende Frauen gibt und was man tun kann, damit sich der Frauenanteil in der deutschen Podcastscene erhöht. Letztenendes, waren der Wunsch nach mehr Reichweite und die Hindernisse, die man erkannte, die gleichen, wie bei podcastenden Männern. Andererseits gab es doch auch einige Dinge, die eventuell bei Männern so nicht vorhanden sind. Ich möchte hier jetzt nicht mehr dazu schreiben, weil man dazu glaube ich, alleine schon einen ganzen Beitrag schreiben könnte oder einen Podcast dazu machen, wenn nicht sogar eine ganze Reihe von Beiträgen. Was meinst du, was hindert Frauen, mit dem Podcasten anzufangen bzw. ihre Produktionen bekannt zu machen?

CC BY-NC-SA
Was mir ganz besonders gut gefallen hat, war der freundliche und rücksichtsvolle Umgang untereinander. Gerade am Samstagabend, als die Sessions gelaufen waren und das Abendessen eingenommen war, wurde es interessant und man hat Zeit gefunden, einzelne der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein wenig besser kennen zu lernen. Alleine, diese Möglichkeit, finde ich, war die Reise nach Berlin wert. Gerade dieser Zwischenmenschliche Austausch an den zwei Tagen, fand ich sehr schön und hat mir eine neue Motivation geschenkt, wieder mehr zu podcasten und vielleicht auch ein neues Projekt zu starten. Mir schwebt da was vor, aber ich bin mir noch nicht sicher, wie ich es genau machen möchte. Ich würde gerne einen Gesprächspodcast beginnen, in dem ich mit unterschiedlichen Menschen rede. Soweit ist das nichts besonderes. Das gibt es schon mehrfach, was mich jedoch reizen würde, wären Gespräche mit Personen, die ich interessant finde, aber auch Personen, die ihr, meine Leserinnen und Leser interessant findet und die ihr vielleicht auch mal in einem Podcast kennenlernen möchtet. Was haltet ihr von der Idee? Mich interessiert eure Meinung und vielleicht kann mir ja jemand ein paar Vorschläge machen, welche Personen ihr gerne im Gespräch kennenlernen möchtet? Bitte schreibt eure Meinung, eure Vorschläge in die Kommentare zu dem Blogartikel.


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Den Podcast gibt es auch als YouTube Video in meinem YouTube-Kanal, dann mit wechselnden Bildern.

Freitag, 21. November 2014

Mit dem Fernbus nach Berlin

Rückseite des Potsdamer PlatzesHeute bin ich mit dem Fernbus nach Berlin gefahren. Es war für mich das erste Mal, daß ich eine so große Strecke mit dem Fernbus gefahren bin. Die letzten beiden Male, als ich in Berlin war, bin ich mit dem Auto gefahren. Der Grund, weshalb ich mich für den Bus entschieden habe, war ganz eindeutig der Preis. Ich hab für Hin- und Rückfahrt insgesamt EUR 56,-- gezahlt. Ein Preis, den ich als sehr sehr günstig empfinde und bei dem ich auch gerne bereit bin ein paar Unbequemlichkeiten in Kauf zu nehmen.

Es gab ein paar Dinge, die mir nicht so gut gefallen haben. Da war zum Einen, die Enge der Sitze. Bei über 10 Stunden Fahrt, empfand ich die Breite der Sitze und die Abstände der Sitze als hart an der Grenze, dessen, was ich als noch passabel empfinde. Neben den Sitzabständen, empfand ich die Bordtoilette als sehr störend. Ich hatte meinen Sitz ganz in der Nähe der Toilette und bei so einer langen Fahrt, habe ich sie 3x aufsuchen müssen. Erstens die Toilette ist sehr eng, So eng, daß eine etwas kräftigere Person, hier sicher Probleme haben dürfte. Das andere, war die Geruchsbelästigung, die durch die Bordtoilette entstand. Entweder war der Fäkalienbehälter nicht ganz abgedichtet, oder es ist ein allgemeines Problem, denn ich erinnere mich, daß ich letztes Jahr, als ich das erste Mal mit einem Fernbus gefahren bin, ähnliche Gerüche vernommen habe, wie heute. Die Bordtoilette hat durch den Müllbehälter eine Öffnung zum Innenraum des Buses und ich vermute, daß durch diese Öffnung, die Gase aus der Toilette in den Bus gelangen können. Jedenfalls roch es während der Fahrt öfters sehr unappetitlich. 
Nachtrag 25.11.2014: Auf der Rückfahrt am Montag roch es nicht. Ich weiß jetzt, wieso es auf der Hinfahrt diese Geruchsbelästigung gab und zwar war wahrscheinlich das Lüftungsgeblässe in der Toilette in dem Bus defekt.

Wir sind mit etwas Verspätung in Berlin angekommen und ich habe mein Hotel dann auch ohne Probleme erreicht. Es liegt ganz in der Nähe der U-Bahn Station Gleisdreieck. Nach dem Bezug meines Zimmers bin ich noch zu den Arkaden am Potsdamer Platz gegangen und habe mir dort im Play Off, einen leckeren Burger gegönnt. Immerhin habe ich heute nicht viel gegessen, ausser Frühstück und ein Brötchen und eine Banane, hatte ich bis heute Abend nichts gegessen.

Morgen geht dann der PodLove Podcast Workshop los und ich bin schon sehr gespannt, wie das so werden wir.

Dienstag, 11. November 2014

Warum ich Selfies mache

 Selfie von mir im Büro
Selfie von mir im Büro
Ich wurde letztens von jemanden auf Twitter gefragt, warum ich Selfies mache und diese Frage habe ich zum Anlass genommen, mir meine Gedanken dazu in einer Folge meines Podcasts "Michaelas Welt" zu machen (siehe unten). Doch bevor ich dich bitte, meinen Podcast anzuhören, kannst du hier ein paar Zeilen dazu lesen und ich würde mich sehr freuen, wenn du mir deine Meinung zu Selfies als Kommentar zu diesem Posting schreiben würdest.

Meine erste Antwort, weshalb ich Selbstporträts mache, ist einmal, das ich es kann. Ich habe eine Kamera, ich fotografiere gerne. Ich mache häufig Fotos von mir, die ich dann auch auf Instagram poste und diese mit dem Hashtag #609060 versehe. Was es mit diesem Hashtag auf sich hat und wie er entstanden ist, findest du in dem Beitrag "Happy Birthday #609060" auf dem Blog von Journelle. Jedenfalls ist diese Aktion ein schöner Grund, Selfies von sich zu machen und ins Netz zu stellen. Ein anderer Grund ist wahrscheinlich der, daß ich wohl doch eine kleine Profilneurose habe. Nach Wikipedia handelt es sich bei einer Profilneurose um ein übersteigertes Bedürfnis nach Geltung, was manchmal auch als Geltungsdrang und im Extremfall als Geltungssucht bezeichnet wird. Ich denke das dürfte eine der Hauptgründe sein, weshalb ich Selfies mache, weshalb ich blogge, podcaste und Videos produziere. Ich würde jetzt nicht sagen, daß ich narzistisch veranlagt bin, jedendfalls nicht im pathologischen Sinn, aber irgendwie hängt das alles zusammen.

Ein weiterer Grund, weshalb ich mich im Netz öffentlich darstelle, ist aber auch der Tatsache geschuldet, daß ich eine transidente Vergangenheit habe und ich durch meine öffentliche Darstellung versuche, ein klein wenig Aufklärung über Transidentität zu leisten. Ich glaube, daß durch die Präsens von Minderheiten in der Öffentlichkeit, die Gefahr von Diskriminierung abnimmt. Diskriminierung findet meiner Meinung nach meistens dann statt, wenn man vor Personen Angst hat und diese Angst entsteht meistens dann, wenn man die Eigenarten der Person oder Personengruppe nicht kennt und diese nicht in das eigene Weltbild passt. Klar das da ein Selfie noch keine große Aufklärung ist, aber es ist, so wenigstens meine Hoffnung, ein kleines Mosaiksteinchen, das hoffentlich einen kleinen Beitrag leisten kann.

Mehr zu dem Thema und wie ich von Selfies auf Freiheit und Demokratie komme, erfährst du in folgender Podcastfolge:


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