Sonntag, 26. Januar 2014

Der 3. Beteiligungsworkshop in Freiburg

Auf dem Blog des Transgender Euregio Treffs habe ich einen kurzen Bericht über den 3. Beteiligungsworkshop in Freiburg veröffentlicht, wo ich am Donnerstag war.

Der Ablauf des Workshops war im Prinzip, so wie bei den beiden anderen davor auch. Was mich persönlich sehr gefreut hat, war die Tatsache, daß erstmals eine Ministerin mit dabei  und sie sich auch noch die Ergebnisse unserer Bemühungen am Abend angehört hat. Für mich ist das ein Zeichen für Wertschätzung und Respekt vor der Arbeit derjenigen, die sich in den Arbeitsgruppen zusammengefunden haben und sich die Mühe gemacht haben, konkrete Handlungsvorschläge zu Erarbeiten, wie man das Ziel von Akzeptanz und gleiche Rechte für lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, transgender, intersexuelle und queere Menschen erreichen kann.

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Dienstag, 21. Januar 2014

Kleine Aufmerksamkeit meiner Kolleginnen und Kollegen

Kleine Aufmerksamkeit  meiner Kolleginnen und Kollegen
Obwohl mein Geburtstag schon eine Weile her ist, haben meine Kolleginnen und Kollegen mir heute eine Überraschung bereitet, in dem Sie mir eine Geburtstagskarte und einen schönen Blumenstrauß, anlässlich meines runden Geburtstages zu überreichen.

Danke liebe Kolleginnen und Kollegen, die Überraschung ist euch echt gelungen.

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Samstag, 18. Januar 2014

MW #139: 2. Beteiligungsworkshop für Akzeptanz und gleiche Rechte

Gestern war ich in Ulm beim 2. Beteiligungsworkshop im Rahmen des Aktionsplanes "Für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg". Ich bin zusammen mit Ines, von der Selbsthilfegruppe Ravensburg/Ulm dort hin gefahren. Wir waren schon ziemlich früh dort, da Ines einige Materialien für den Stand der TTI-Gruppe dabei hatte und Material für das Netzwerkes LSBTTIQ Baden-Württemberg. Das ganze mußte aufgebaut werden und ich habe die Zeit genutzt, im Vorfeld der Veranstaltung ein paar der Anwesenden nach ihren Erwartungen zu fragen. Ich hatte dieses mal meine Videokamera dabei und ich habe einiges an Videomaterial aufnehmen können.

Der Beteiligungsworkshop war, wie schon der in Stuttgart, sehr gut von der Familienforschung organisiert. Als wir in dem Bürgerzentrum ankamen, waren schon einige von der FaFo da und haben den Workshop vorbereitet. Zum Glück gab es, als wir angekommen sind, schon Kaffee und etwas zu trinken. Ich bin allerdings gar nicht richtig dazu gekommen mich mit ausreichend Kaffee zu versorgen, da ich ja mit Dreharbeiten beschäftigt war. Ich habe ja schon länger kein Video mehr gedreht und so war es auch für mich ziemlich aufregend, mal wieder die Videokamera zu bedienen. Ich hatte sogar mein großes Stativ mit Videoneiger dabei und das Rode Richtmikrofon. Klar, frau fällt mit so einem Equipment auf und ich muß mich auch erst wieder daran gewöhnen. Auch die Befragung die ich mit der Videokamera gemacht habe, hat mich einiges an Überwindung gekostet. Die meisten, die ich aufgenommen habe, kenne ich auch noch, so daß sich das mit der Überwindung doch etwas in Grenzen gehalten hat, aber ich bin sehr froh, mich getraut zu haben, mir fremde Personen anzusprechen und sie zu fragen, ob sie mir für eine kleine Frage vor der Kamera beantworgen würden. Leider hatten ein paar Anwensende  Vorbehalte, insbesondere als sie hörten, daß das Ergebnis bei YouTube hochgeladen werden soll. Ich verstehe ja, daß nicht jede sich ins Rampenlicht rücken lassen möchte und vielleicht habe ich da auch eine andere Schmerzgrenze.

Eigentlich wollte ich ja bei diesem Workshop in eine Arbeitsgruppe gehen, die nichts mit Transsexualität, Transgender oder Intersexuelaität zu tun hat, aber ich habe mich dann doch kurzfristig anders entschieden. Ich habe mich hauptsächlich deshalb anders entschieden, weil ein paar Personen mit in der TTI-Gruppe waren, mit denen ich zusammenarbeiten wollte. Es war eine reine Sympathieentscheidung und im Nachhinein muß ich sagen, daß ich dies nicht bereue. Ich habe über die Arbeit in der Gruppe ein paar nette Menschen kennengelernt. Die Arbeit und die herangehensweise war die Gleiche, wie schon in Suttgart, aber es war doch etwas anders, da in der Kleingruppe, in der ich mit drin war, eine Frau vom Ulmer Frauentreff dabei war (sie hat keine transsexuelle Vergangenheit), die einige Fragen zur Transsexualtität hatte und ich hoffe, ich konnte ihr ein paar ihrer Fragen beantworten.

Nach der Arbeit in den Arbeitsgruppen, wurde das Ergebnis dem Plenum vorgestellt. Die ganzen Ergebnisse, werden von der Familienforschung zusammengetragen und nach der Phase der Beteilgungsworkshops zusammengefaßt und sollen dann als Handlungsvorschläge der Landesregierung unterbreitet werden. Ines, Isabelle und ich sind nach dem Workshop noch ins "Don't Tell Mama" und haben uns dort mit Christoph, dem Vorsitzenden des CSD-Vereins Stuttgart und mit Ronny, dem Vorsitzenden des CSD-Vereins Ulm getroffen. Leider war das Lokal schon voll, weshalb wir eine Häuserecke weiter gingen und dort in ein nettes Lokal gegangen sind, wo wir noch den Workshop besprochen haben und  den Tag haben gemütlich ausklingen lassen. Gegen 22.00 Uhr haben Ines und ich die Heimfahrt angetreten und ich war dann kurz nach 00.00 Uhr wieder zu Hause.

Mir hat der Tag gestern sehr gut gefallen und ich hoffe, der nächste Beteiligungsworkshop am 23. Januar in Freiburg wird ähnlich schön werden. Ich werde jedenfalls dort auch dabei sein und vielleicht mache ich wieder ein paar Vidoeoaufnahmen, von dem Beteiligungsworkshop.

Hier kannst du das Video anschauen, das ich zu diesem Workshop produziert habe:


2. Beteiligunsworkshop im Rahmen des Aktionsplanes 
"Für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg" 
auf dem YouTube-Kanal des Netzwerkes LSBTTIQ Baden-Württemberg

und hier den Podcast, den ich zu dem Beteiligungsworkshop aufgenommen habe:



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Sonntag, 12. Januar 2014

Transgender Euregio Treff im Januar 2014

Ein neues Jahr hat begonnen und der Transgender Euregio Treff geht in das nächste Jahr. So wie die Jahre zuvor zu Beginn des Jahres, war unser Treff leider nicht ganz so gut besucht, wie sonst üblich. Nichtsdestotrotz, hatten wir gestern viel Spaß und eine sehr schöne Zeit.

Als ich gestern Abend zum Wirtshaus am Gehrenberg gefahren bin und dann das Gasthaus erreichte, sah ich gleich, daß der vorderer Parkplatz schon ziemlich voll war. Ich war zum Glück etwas früher dran und so habe ich auf dem hinteren Parkplatz noch einen Platz für mein Auto gefunden. Es stellte sich heraus, daß gestern im Theaterstadel, der zum Wirtshaus am Gehrenberg dazugehörigen Kleinkunstbühne, Soul Kitchen auftrat, was dazu führte, daß das Wirtshaus schon recht früh, sehr voll war. Zum Glück hatten wir einen Tisch reserviert, der wie immer, schön für uns eingedeckt war. Seit Farah und ich, damals den Transgender Euregio Treff für YouTube auf Video aufgenommen haben, bekommen wir auf unseren speziellen Wunsch hin, weisse Tischdecken und so ist unser Tisch im Wirtshaus am Gehrenberg, auch so ziemlich der einzige Tisch, der überhaupt eine Tischdecke hat.

Wie schon erwähnt war es sehr schön gestern Abend, wir haben mal wieder über alles Mögliche geredet und auch Farah, die Mitbegründerin des TET und ursprüngliche Initiatorin des Treffs, hat auch für Abwechslung und spannende interessante Anregungen gesorgt. Es war auch schöne eine neue Gast begrüssen zu dürfen. Es ist immer wieder spannend, zu sehen, welche unterschiedlichen Lebenswege die einzelnen durchmachen müssen, um dann doch, zu sich selbst finden zu können.

Eines der Themen, die wir durchaus auch mit unterschiedlichen Meinungen diskutiert haben, war die Petition, die sich gegen eine andere Petition richtet und die zur Zeit viel Wirbel in den Medien auslöst. Auch wenn diese Gegenpetition von einigen des TET durchaus als kritisch gesehen wurde, weil es immer leichter erscheint gegen etwas zu sein, als seine Position mit konkreten positiv besetzten Inhalten zu untermauern, war doch die einhellige Meinung, daß die Gegenpetition unterstützt werden sollte und ein Großteil des Treffs hatte auch schon die Gegenpetition unterzeichnet. Wer mehr über diese Aktion wissen möchte, der gehe bitte auf folgenden Blogartikel von mir: "Für Akzeptanz und gleiche Rechte", in dem ich versucht habe, die Positionen der Gegenpetition positiv darzustellen und weshalb es wichtig ist, diese Petition zu unterschreiben, deshalb auch hier die Bitte, unterschreibe die Gegenpetition.





Der nächste Transgender Euregio Treff findet am 08. Februar 2014, wie gewohnt ab 19.00 Uhr, im Wirtshaus am Gehrenberg statt. Bitte melde dich entweder über das Anmeldeformular an oder schreibe mir eine kurze Email an anmeldung@transgender-euregio-treff.de und teile mir deine Absicht zu kommen mit.

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Blogartikel vom Blog des Transgender Treffs übernommen: http://bit.ly/1j13PQy

Donnerstag, 9. Januar 2014

Für Akzeptanz und gleiche Rechte

"Für Akzeptanz und gleiche Rechte", so heißt der Aktionsplan der Landesregierung Baden-Württembergs, in der Schritte erarbeitet werden sollen, um dieses Ziel auch in die Tat umzusetzen. Es geht im Konkreten, darum, die Akzeptanz und die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen, Intersexuellen und queeren Personen zu verbessern. Im Rahmen dieses Aktionsplanes, in dem die Landesregierung über das Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg Kontakt zu Vertretern der vielen verschiedenen Gruppen hat, wirken auch Vertreter des Netzwerkes an einer Neugestaltung des Bildungsplanes für die allgemeinbildenden Schulen mit. Die Hoffnung, so wie ich das in der letzten Plenumssitzung des Netzwerkes verstanden habe, ist es in den Bilungsplan, der ab 2015 gelten soll, die Schülerinnen und Schüler über das Leben von Personen aufzuklären, die sich dem LSBTTIQ-Spektrum dazugehörig rechnen. Es soll also dahingehend aufgeklärt werden, das es zum einen Personen gibt, die nicht der üblichen heteronormativen Mehrheit angehören und zum anderen, was es bedeutet, sich nicht in das übliche Mann-Frau Rollenmuster einfinden zu können. Es soll also im wahrsten Sinne des Wortes Bildung betrieben werden und zwar Bildung im Sinne einer aufgeklärten Bildung, damit sich die Schülerinnen und Schüler selbst eine Meinung bilden können, was es bedeuten kann, wenn eine Person lesbisch, schwul oder transgender ist.

Auf Grund der Ausarbeitung des neuen Bildungsplanes in diesem Bereich hat ein Lehrer aus Baden-Württemberg eine Petition initiiert, die sich gegen das oben genannte Ziel richtet. Diese Petition ist, wenn man sich die Begründung durchliest und danach noch die Kommentare von denjenigen, die diese Petition unterschrieben haben, bekomme ich das kalte Grausen. Hier strotzt es vor Verachtung, Homophobie und Transphobie. Es klingt, als wenn eine Horde alter Stammtischbrüder sich über ein Thema auslassen, von dem sie keine Ahnung haben, aber Angst vor Veränderung haben. Teilweise erinnern mich die Äusserungen an Zeiten, von denen ich angenommen habe, daß wir diese schon lange hinter uns gelsassen hätten. Das die Kommentare teilweise derart unter der Gürtellinie gehen, zeigt mir, daß es besonders notwendig ist, in den neuen Bildungsplan die Aufklärung, was LSBTTIQ angeht, mit aufzunehmen. Ich bin der festen Überzeugung, daß nur durch Bildung und Aufklärung, dieser Haß und diese Form von Ahnungslosigkeit, die man hier sehen kann, beseitigen kann.

Ich bin zwar nicht sonderlich von Petitionen begeistert, gerade weil es in letzter Zeit Mode geworden ist, Onlinepetitionen einzurichten, um wegen jeden Hennafurz (entschuldigt bitte meine Ausdruckszweise) zu protestieren, deshalb war ich auch nicht dafür, daß man eine entsprechende Gegenpetition einrichten solle, aber jetzt wo es eine Gegenpetition gegen diese homophobe und transphobe Petition gibt, habe ich dort unterschrieben und ich hoffe, daß viele Leserinnen und Leser meines Blogs auch dort unterschreiben werden.

Ich finde es notwendig, daß möglichst viele Personen sich der Gegenpetition anschließen um klar zu machen, daß wir in einer Gesellschaft leben wollen, in der keine Untergruppe Angst vor der Mehrheit haben muß, sondern, daß sie mit Verständnis und Akzeptanz rechnen kann. Heute ist es in Deutschland möglich, daß es schwule Politiker, lesbische und transidente Moderatorinnen und schwule und lesbische Schauspieler(innen) gibt und man immer mehr erkennt, daß es normal ist, wenn manche Personen ein wenig anders sind, wie die meisten anderen, denn sind wir mal ehrlich, sind wir nicht alle anders wie alle anderen? Ist es nicht befreiend, wenn man/frau weiß, daß man/frau so sein kann, wie man/frau ist und keine Rolle spielen muß, die man/frau im Grunde des Herzens ablehnt? Deshalb bitte ich nochmal: Unterschreibt die Gegenpetition.





Dienstag, 7. Januar 2014

Alle Jahre wieder - Geburtstag

Alpensicht
Jedes Jahr ist es das Gleiche, die Weihnachtsfeiertage vergehen, Silvester und Neujahr gehen vorbei und nach all den Feiern und dem guten Essen, kommt dann am 6. Januar dann noch ein Feiertag. Mich würde der Feiertag jetzt nicht so stören, ganz im Gegenteil, wenn es nicht dazu noch mein Geburtstag wäre. Die letzten Jahre verstärkt sich bei mir das Gefühl, daß ich diesen weiteren Feiertag innerhalb von 2 Wochen am liebsten ausfallen lassen würde. Mir fällt dieses Beisammensein im Kreis der Familie immer schwerer. Nicht das ihr mich jetzt falsch versteht, ich mag meine Familie, zumindestens die meiste Zeit über, aber wenn ich die gleichen Personen, die ich seit meiner Kindheit kenne, die ich während des Jahres auch regelmässig sehe, in diesen zwei Wochen nach Weihnachten noch häufiger sehe wie sonst, wird mir das einfach zu viel. Ja, ich kann sagen, mir geht es auf die Nerven, immer die gleichen Geschichten meines Vaters zu hören, was er im 2. Weltkrieg erlebt hat, wie meine Eltern aus der damaligen DDR geflüchtet sind und was sie danach als Flüchtlinge hier in Süddeutschland erlebt haben und ich empfinde es inzwischen auch als störend, wenn ich dann an meinem Geburtstag immer wieder die gleiche Geschichte hören muß, wie meine Mutter mich zur Welt gebracht hat. Ich weiß nicht, kennt ihr das auch? Geht es es vielleicht ähnlich?

Spaziergang in Konstanz
Ich war deshalb gestern froh, daß ich, nachdem ich mit meinen Eltern zusammen zu Mittag beim Essen war, noch mit meiner guten Freundin Farah einen Spaziergang in Konstanz unternehmen konnte. Der Spaziergang an der Seestrasse führte uns bis zur Therme und hat uns beiden sehr gut getan. Es war angenehm warm für die Jahreszeit und ähnlich wie uns, haben die milden Temperaturen noch andere Spaziergängerinnen dazu verleitet, sich die Beine zu vertreten. Nach dem Spaziergang sind wir ins Brigantinus gegangen. Farah und ich waren das erste Mal zum Essen in dem Restaurant und uns hat das Ambiente des Lokals sehr gut gefallen. Wir beide waren ja letztens schon mal, anlässlich der Sitzung des Konstanzer CSD-Vereins dort. Uns hat schon damals die Atmosphäre des Restaurants gefallen. Es strahlt eine gewisse Gemütlichkeit aus, aber auf einer moderne Art und Weise, wie ich finde. 
Abendessen, im Brigantinus in Konstanz
Die Bedienungen sind sehr freundlich und zuvorkommend und ich hatte auch gestern das Gefühl, sehr gut bewirtet zu werden. Ich hatte einen Salatteller mit Fischfilets und Farah hatte einen großen Salatteller. Mir hat es sehr gut geschmeckt und Farah auch. Die Salate waren frisch und knackig und die Salatsoße war schön sauer, so wie ich es mag und es war auch genügend davon auf dem Salat vorhanden.

Nach dem Essen im Brigantinus und nachdem ich Farah nach Hause gefahren hatte, bin ich nach Hause gefahren, wo ich dann den Abend ganz gemütlich habe ausklingen lassen. Es war also keine große Feier, und eher ein stiller Geburtstag, aber es war schön.

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Donnerstag, 2. Januar 2014

Bilderwerk: Vier Frauen in der Neuen Pinakothek

Frauen in der Pinakothek

Gestern am Neujahrstag habe ich begonnen einen meiner guten Vorsätze für das neue Jahr in die Tat umzusetzen. Ich habe ein Aquarell gemalt. Hier geht es zu dem Blogpost in meinem Kunst- und Fotoblog -> Bilderwerk: Vier Frauen in der Neuen Pinakothek

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