Dienstag, 25. März 2014

Lecker Pfannkuchen

Pfannkuchen im Pfannkuchen
Gestern war ich ganz entgegen meiner Gewohnheit in Konstanz und habe mich mit meiner Freundin Farah getroffen. Wir haben uns schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen gehabt und so habe ich mich gefreut, mich mal wieder mit ihr treffen zu können. Ich hatte ihr vorgeschlagen, daß wir ins "Zum Pfannkuchen" gehen könnten, ein Restaurant, in dem wir beide noch nicht waren. Ich habe erst vor kurzem, durch Zufall von der Existenz des Lokals erfahren und war sehr überrascht, daß es ein Lokal gibt, in dem die Spezialität aus Pfannkuchen aller Art besteht. Immerhin ist die Gaststätte nur wenige Meter von meiner Kosmetikerin entfernt, die ich schon seit einigen Jahren aufsuche, allerdings liegt das "Zum Pfannkuchen" auch in einer Ecke, wo ich sonst nicht hin komme und so habe ich es bis jetzt noch nicht entdeckt gehabt.

Die Innenausstattung des Restaurants sieht gediegen aus. Die Wände sind teilweise mit Holz getäfelt und der Boden ist auch teilweise ein Holzboden. Der Gastraum ist recht groß und eine große Bar lädt zum Sitzen am Tresen ein. Ich hatte den Eindruck, daß das Restaurant schon einige Pächter im laufe der Zeit hatte und das der jetztige Pächter sich bemüht, mit den Gegebenheiten das beste zu machen. Wie der Namen des Restaurants schließen lässt, ist die Spezialität des Lokals Pfannkuchen. Es gibt sie süß und auch herzhaft, es gibt aber auch noch andere Gerichte, als nur Pfannkuchen. Meine Freundin Farah hat sich einen großen gemischten Salat bestellt gehabt, der sehr schnell serviert wurde und der ihr sehr gut geschmeckt hat. Mein Pfannkuchen kam nur ein wenig später und ich war ziemlich überrascht über die Größe des Pfannkuchens. Auch wenn man es hier auf dem Bild nicht sieht, er war schon ziemlich groß und er hat sehr gut geschmeckt. Ich habe es tatsächich geschafft, den ganzen Pfannkuchen zu essen und ich war danach auch gut gesättigt. Was mich allerdings schon ein wenig gewundert hat, war der Preis des Pfannkuchens. Ich denke, mal das der Materialeinsatz sicherlich die EUR 2,-- nicht übersteigt und das ich dafür dann aber das vierfache bezahlt habe, finde ich schon etwas übertrieben. Nichtsdestotrotz, scheinen die Preise die Gäste nicht von einem Besuch des Lokals abzuschrecken, denn im laufe der Zeit erhöhte sich die Besucherzahl und einige Tische, direkt am Fenster waren reserviert. Ich kann gut gut verstehen, daß es gut besucht ist, denn das Essen war sehr gut und was dazu kommt, ist die sehr freundliche Bedienung, die sicherlich auch zum Erfolg des "Zum Pfannkuchen" beiträgt.

Farah und ich werden sicherlich noch öfters in das Lokal gehen und uns etwas leckers zum Essen gönnen. Uns beiden hat es jedenfalls gut gefallen und die Speisekarte bietet noch so einiges, was wir probieren können. 

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Freitag, 21. März 2014

FS-020 IronBlogging, Fotografie und Podcast

Jeanette und ich haben uns gestern wieder einmal via Skype unterhalten und haben eine neue Folge unseres Freischnauze Podcasts aufgenommen. Wir reden über München, das wir beide unabhängig voneinander, letzte Woche besucht haben. Wir diskutieren über die Weiterentwicklung des AppleTVs und wie man Podcasts anbieten könnte, so daß sie auch von Leuten gehört werden, die sich nicht mit dem Internet und Technik auskennen. Ich erzähle was IronBlogging ist und wir stellen fest, daß wir beide, die neue Serie von Holgi (WRINT) über Fotografie mögen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch unsere neue Folge des Podcasts anhören würdet, entweder direkt auf der Seite des Freischnauze Podcast oder aber hier via Soundcloud.

Donnerstag, 20. März 2014

Der Klimperkasten in Konstanz hat geschlossen

Klimperkasten in Konstanz
Wie ich gerade einer Meldung des Südkuriers Konstanz entnehme, hat der Klimperkasten in Konstanz wohl für immer geschlossen. Ich finde es sehr schade, daß dieses Lokal nicht mehr ist. Zugegeben, ich war schon länger nicht mehr dort, aber für mich ist der Klimperkasten eine der Örtlichkeiten, mit denen ich auf meinem Weg zu einem weiblichen Leben, eine emotionale Bindung habe. Ich habe mich damals zu Beginn meiner Transition, regelmässig mit meiner Freundin Farah getroffen und wir sind von dort aus weiter gezogen und haben Konstanz erkundet. Wir haben aber auch oft dort etwas getrunken und haben uns einfach nur unterhalten. Damals habe ich noch nicht durchgängig in der weiblichen Rolle gelebt, aber für mich war der Klimperkasten immer ein sicherer Ort für mich, in dem ich sein konnte, wie ich mich fühle und in dem ich keine Angst zu haben brauchte, daß mich jemand dumm anmachen würde. Gerade zu Beginn meines Weges in die weibliche Rolle, war das sehr wichtig. Auch das ganze Ambiente des Lokals hat einen Charme ausgestrahlt, den ich vermissen werde. Hier war nichts auf alt oder vintage gemacht, nein es war alles alt, bis auf die Kundschaft.

Abends im Klimperkasten
Die Kundschaft bestand fast ausnahmslos aus jungen Studentinnen und Studenten. Das mit einem alten Diaprojektor jeden Tag ein anderes Dia an die Wand projeziert wurde, gehörte zum Klimperkasten ebenso dazu, wie die Blumen auf den Tischen. Die Inneneinrichtung sah aus wie als, wenn sie vom Sperrmüll zusammengesucht worden wäre. Es wirkte alles irgendwie schäbig, aber eben auch sehr gemütlich. Das Interieur machte den Eindruck, als ob der Innenraum aus den 50er jahren des vorigen Jahrhunderts stammen würde. Alles in allem hatte die Wirtschaft einen Charme, der gewachsen war und den ich vermissen werde. Ich bereue es, daß ich in letzter Zeit, nicht mehr so häufig dort verkehrt habe, aber vielleicht ist es einfach Zeit gewesen und vielleicht kommt ja eine neue schöne Wirtschaft dort rein, ich hoffe es jedenfalls sehr.

Montag, 17. März 2014

Das erste Treffen der Ironblogger(innen) Bodensee

Vor dem Holly's in Konstanz
Am Samstagabend war ich beim ersten Treffen der Ironblogger(innen) Bodensee. Ironblogger(innen) sind Blogger(innen) die sich zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben und sich gegenseitig versprochen haben, mindestens einmal innerhalb eines gewissen Zeitraumes, einen Blogartikel in ihren Blogs zu posten. Tun sie dies nicht, haben sie sich dazu verpflichtet, einen bestimmten Betrag in eine gemeinsame Kasse zu zahlen. Das so eingesammelte Geld wird dann wieder in der Gemeinschaft, der in der Gruppe beteiligten Blogger(innen) ausgegeben. Die Ironblogger(innen) Bodensee haben sich darauf verständigt, einmal in der Woche einen Blogbeitrag in ihren Blogs zu posten und sollten sie dies nicht schaffen, EUR 5,-- in die gemeinschaftliche Kasse zu zahlen. Über die letzten Monate sind so EUR 200,-- zusammengekommen und es wurde Zeit, dieses Geld auch wieder auszugeben. Im Vorfeld hatten wir uns darauf verständigt, daß wir ins Holly's in Konstanz gehen und da ich schon seit Beginn der Ironblogger(innen) Bodensee mit dabei bin, war das eine schöne Gelegenheit, mal ein paar Bloggerinnen und Blogger aus der näheren Umgebung kennenzulernen.

Im Holly's in Konstanz
Es war kurz vor 19.00 Uhr und ich war mal wieder zu früh dran. Das Holly's in Konstanz ist ein neues Lokal, daß ich noch nicht gekannt habe. Ich hatte zwar eine ungefähre Vorstellen darüber, wo sich das Lokal befinden könnte, aber da es mir zuvor noch nie aufgefallen ist und noch nie gesehen habe, habe ich erst mal ein wenig suchen müssen. Das Haus, in dem es sich befindet, ist noch nicht ganz fertig und vor dem Haus steht ein Bauzaun, an dem sich zum Glück ein Werbebanner für das Holly's befindet. Somit hatte ich, als ich dort hin gefahren bin, auch gleich einen Anhaltspunkt, wo sich das Lokal befindet. Zum Glück befindet sich schräg gegenüber das Parkhaus des Edeka Marktes und ich habe, mein Auto dort abstellen können.

Das Innere des Holly's sieht ein wenig aus, wie Lokal, das schon Uralt ist und das mal dringend renoviert werden müsste. Natürlich sieht es nur so aus. Es ist alles ganz neu und das Interieur macht nur einen alten Eindruck. Ich mag solche Vintagesachen, denn wenn es gut gemacht ist, kann es ein Ambiente vermitteln, in dem man sich als Besucherin wohl fühlen kann. Auf mich hatte die Einrichtung des Holly's jedenfalls diesen Effekt. Das einzige was ich hier nicht ganz stimmig fand, war das super moderne Äussere des Hauses, im Gegensatz zu dem auf alt gemachten Inneren. Das finde ich aber nicht so schlimm, denn nachdem ich eine Weile im Inneren saß, habe ich das Äussere völlig vergessen, wobei natürlich das Gefühl dieses künstlichen Alten nicht das gleiche Gefühl ist, als wenn es wirklich alt wäre. Irgendwie merke ich, daß alles neu ist und nur auf alt getrimmt ist. Jedenfalls mir geht das so.

Ich war nicht lange alleine am reservierten Tisch und es ging recht schnell, dann war unser Tisch mit allen Ironbloggerinnen und Ironblogger belegt, die sich zuvor angemeldet hatten. Wir waren insgesamt 13 Personen und alle, die da waren, habe ich zuvor noch nie persönlich getroffen. Ich folge allen zwar per Twitter, facebook, Instagram und Co, hatte aber doch von vielen keine Vorstellung darüber, wie sie denn aussehen und wie sie denn so auf mich wirken könnten. Ich war deshalb zuvor ein wenig aufgeregt und nervös, so wie meistens, wenn es darum geht, neue Leute kennen zu lernen.

Neben mir sassen schließlich der Moritz (@jungemitideen) und die Regula (@babajeza). Mir gegenüber der Oliver (@oliverg), der Jens (@Der_Ideealist) und die Ute (@miradlo). Im Laufe des Abends stellte sich heraus, das Moritz jemanden kennt, die ich auch kenne und das er über sie, schon einmal eine Fotoreportage gemacht hat, die vor ein paar Jahren mal im Südkurier veröffentlicht wurde (Zoe aus Tettnang). Ich finde es immer einfacher, über ein Thema ins Gespräch zu kommen, wo man an Gemeinsamkeiten anknüpfen kann, als wenn man erst nach Gemeinsamkeiten suchen muß und so habe ich mich eine ganze Weile mit Moritz über die Fotoreportage unterhalten und über das Thema Transidentität. Aber auch die Unterhaltung mit den anderen Gästen empfand ich als sehr anregend und ich konnte hier einiges Neues und Interessantes für mich mitnehmen.

Hamburger
Nach dem ersten Kennenlernen und der Bestellung, kam unser Essen recht schnell, was ich als sehr positiv wahrgenommen habe. Im Holly's gibt es eine sehr bunte und abwechslungsreiche Mischung an Gerichten. An dem Abend hatte ich Appetit auf einen guten Burger und so habe ich mir einen solchen bzw. einen Cheeseburger bestellt. Der Burger sah gut aus und er hat auch sehr gut geschmeckt. Die Pommes dazu waren schön knusprig und gut durch und haben mir auch hervorragend geschmeckt. Das einzige, was mich ein wenig gestört hat, war die Form der Teller, denn durch die Form, rutschte der Cheeseburger immer in die Mitte des Tellers und schob die Pommes nach hinten und es bestand die Gefahr, daß diese hinten vom Teller fallen könnten. Klar, ich hätte den Burger auch in die Hand nehmen und ihn so essen können, aber in Anbetracht der Dicke des Teils, habe ich mich dafür entschieden, ihn mit Messer und Gabel zu essen. So wie ich es mitbekommen habe, waren auch die anderen am Tisch mit ihrem Essen ganz zufrieden und ich werde sicherlich demnächst noch mal dort hin zum Essen gehen.

Ironblogger_innen Bodensee
Witzig fand ich, daß bei uns am Tisch, fast alle ihr Smartphone neben sich liegen hatten und das alle ihr Essen fotografierten, als das kam. Allgemein war die Beschäftigung bei uns am Tisch mit dem Smartphone höher, als an den anderen Tischen und ich hatte nicht das Gefühl, daß dies bei uns als unhöfflich angesehen worden wäre, weil sie oder er sich gerade mit seinem Smartphone beschäftigt hat. Nichtsdestotrotz fand eine stetige und interessante Unterhaltung statt. Ich habe dabei einiges Neues erfahren und ein paar sehr nette und sympathische Personen kennen gelernt. Ich fand es nur schade, daß ich mit diejenigen, die auf der gegenüberliegenden Seite des Tischs saßen, nicht ins Gespräch gekommen bin, aber dabei bin ich auch selber Schuld. Ich hätte ja nur aufstehen müssen und mich mal zu den anderen hinsetzen müssen.

Ich hoffe den anderen hat der Abend ebenso gut gefallen wie mir und ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns bald  bald wieder treffen könnten. Wie ich mitbekommen habe, sind einige von uns im Mai auf der re:publica in Berlin, so wie ich auch und vielleicht kann man sich dort ja mal treffen und was zusammen unternehmen. 

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Freitag, 14. März 2014

Beim Mamographiescreening

Nachdem ich dieses Jahr ein gewisses Alter erreicht habe, habe ich vor ein paar Wochen eine Einladung zum Mamographiescreening erhalten. Diese Aktion soll der Brustkrebsfrüherkennung dienen und und nachdem ich ja regelmäßig Hormone zu mir nehme, ist bei mir wahrscheinlich das Risiko an Brustkrebs zu erkranken ein wenig höher als normal. Ich war, als ich diese Einladung erhalten habe, hat es mich auch sehr gefreut, weil es mir gezeigt hat, daß ich endlich in der weiblichen Welt angekommen bin.

Gestern Nachmittag war es dann so weit, ich bin zum Krankenhaus in Friedrichshafen gefahren. Dort sollte das Screening stattfinden. Ich war mal wieder viel zu früh dran und hatte also noch genügend Zeit, mich umzuschauen. Den  Ort des Screenings habe ich gleich gefunden. Ein großer LKW-Auflieger stand auf einer, noch sehr grauen und unansehnlichen Wiese vor dem Krankenhaus. Der Weg zum Eingang des Aufliegers war mit Feinsplitt zurecht gemacht, da man sonst wahrscheinlich im Matsch versunken wäre. Wie gesagt ich hatte Zeit und bin erst noch ein wenig um die Gebäude gegangen und habe dabei auch das Foto hier geschossen. Eine Viertelstunde vor dem Termin, habe ich mich dann getraut das Fahrzeug zu betreten. Mir war ein wenig Mulmig zu mute. Mir gingen so Gedanken durch den Kopf, wie: merken die, daß ich eine Frau mit transidenter Vergangenheit bin, können die bei meinen kleinen Brüsten überhaupt eine Untersuchung machen, hoffentlich finden sie nichts, muß ich warten, sind andere Frauen vor mir dran .....

Als ich den Auflieger betrat, war ich überracht über die sehr angenehme Einrichtung und über die Größe der ganzen Einrichtung. Es war ein kleiner Wartebereich mit Theke, Stühlen und Garderobe vorhanden. Gleich nach dem Betreten, kam eine junge Dame, die die ganzen Verwaltungstechnischen Sachen erledigte und mir einen Fragebogen gab, den ich auszufüllen hatte. Das ging sehr schnell, denn der Fragebogen beinhaltete nicht viele Fragen. Nachdem ich also den Fragebogen ausgefüllt hatte, ging ich in die Umkleidekabine und nach dem ich meinen Oberkörper frei gemacht hatte, ging in in den Raum mit dem Röntengerät. Dort hat eine andere junge Dame mich vor dem Apparat so hingestellt und meine Brüste so in das Gerät gepresst, daß die vier Aufnahmen gemacht werden konnten. Das ging recht schnell und tat auch nicht weh und ehe ich mich versah, war ich auch schon fertig und konnte mich wieder anziehen und das Fahrzeug verlassen.

Ich hoffe natürlich, daß bei der Untersuchung nichts gefunden wird. Das Ergebnis der Untersuchung werde ich erst in einer Woche erfahren. Ich bin mal gespannt was dabei raus kommt. Was haltet ihr von diesem Screening? Bringt das was und gibt es Alternativen dazu? Mich interessiert eure Meinung dazu.

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Mittwoch, 12. März 2014

Im Deutschen Museum in München

Eingang Deutsches Museum
Heute war ich mal wieder in München bei meiner Psychotherapeutin. Ich hatte um halb 12 den Termin und ich hatte einiges zu berichten, denn immerhin war die letzte Therapiesitzung schon ein paar Monate her. Zum Schluß der Sitzung schloss sich noch eine Hypnosesitzung an, in der die Therapeutin, die zuvor angesprochenen Punkte, versucht hat, durch Suggestion positiv zu beeinflussen. Ob dies funktioniert hat, wird sich erst in der Zukunft zeigen. Auf jeden Fall, war die Hypnose sehr entspannend.

Kraftmaschinen im Deutschen Museum
Nach dem Therapietermin, es war inzwischen kurz nach eins, habe ich mich kurz entschlossen für einen Besuch des Deutschen Museums entschieden. Eigentlich wollte ich erst in eine der Pinakotheken gehen und ein Besuch des Deutschen Museums hatte ich nicht wirklich in Betracht gezogen. Der Grund lag daran, daß ich bis jetzt noch nie im Deutschen Museum war und ich ein etwas unangenehmes Gefühl hatte bei dem Gedanken es aufzusuchen. Mir passiert es oft, daß ich irgend etwas gerne machen würde,  ich mich aber nicht traue, weil ich, das was ich gerne machen würde, nicht kenne und es mir unbekannt ist. Deshalb habe ich mich kurzentschlossen zu einem Museumsbesuch im Deutschen Museum entschieden, sozusagen als Training. Ich bin froh, daß ich mich dazu entschieden habe und meine Ängstlichkeit überwunden konnte.

Ich war nur kurz im Deutschen Museum und habe nur die Ausstellungen über Kraftmaschinen, Flugzeuge und Schiffe gesehen. Die Sonderausstellung über Modelle nach Leonardo da Vinci habe ich auch gesehen. Den Rest des Museums habe ich mir nicht angeschaut, denn ich wollte nur kurz in das Museum. ich glaube, ich sollte mir mal einen ganzen Tag für das Museum vornehmen und ich befürchte, daß ich selbst in einem Tag, nicht alles nur annähernd sehen kann, was das Museum bietet. Vielleicht ist es besser, wenn ich mir das Museum nach und nach erschliesse. Immerhin werde ich sicherlich noch öfters mal in München sein und die Gelegenheit haben, eines der vielen Museen in der bayrischen Landeshauptstadt besuchen zu können. Was meint ihr? Welches Vorgehen würdet ihr bevorzugen?

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Sonntag, 9. März 2014

MW #144: Transgender Euregio Treff im März 2014

Transgender Euregio Treff im März 2014
Ich berichte in der neuen Folge meines Podcasts hauptsächlich über den Transgender Euregio Treff, der gestern stattgefunden hat. Der Transgender Euregio Treff gestern war mal wieder sehr schön. Wir waren eine schöne Mischung aus Teilnehmerinnen, die schon öfters mit dabei waren und ein paar neuen Besucherinnen. Da war zum einen Sharon, die ihr vielleicht schon in den letzten beiden Videos kennt, das Farah und ich auf dem Kanal Menschen dieser Erde produziert haben. Dann war noch eine Dame aus Frankfurt mit dabei, die am Bodensee ein paar Tage Urlaub gemacht hat und dies genutzt hat, unseren Treff zu besuchen und dann war eine junge Dame mit von der Partie, für die es das erste Mal war, daß sie sich in der weiblichen Rolle und in weiblichem Outfit in die Öffentlichkeit getraut hat. Jede von uns kann sich noch gut erinnern, wie aufregend es war, als frau das erste Mal mit weiblicher Kleidung und Aufmachung die eigenen vier Wände verlassen hat und ich finde es deshalb auch sehr mutig von der jungen Frau, daß sie sich gleich zu einem Treff in einer öffentlichen Gaststätte getraut hat. Ich denke, ihr hat an dem Abend geholfen, daß sie nette Menschen getroffen hat, die sie verstehen und die ähnliches wie sie erlebt haben. Gerade diese Hürde zu überwinden ist sehr schwierig für manche und leider schaffen manche, diesen Schritt nie. (Textbeitrag stammt aus dem Blog des Transgender Euregio Treffs: Transgender Euregio Treff im März 2014)



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Samstag, 1. März 2014

MW #143: Unpässlich, Sketchnotes, Filofax und Fasnet


Letzte Woche habe ich eine Folge meines Podcasts ausfallen lassen, da ich am Wochenende eine Blasenentzündung hatte, die mich am Sonntag doch arg geplagt hat. Ich habe zum Glück ein Hausmittel erfahren, wie die Schmerzen, die ich hatte, weg gehen und zwar durch Backpulver. Ich habe das auch gleich ausprobiert und ich hatte danach keine Schmerzen mehr, wobei ich nicht weiß ob die Schmerzen beim Wasserlassen tatsächlich durch das Backpulver weg gegangen ist oder durch einen anderen Effekt.

Die ersten Erfahrungen mit dem Filofax Organizer, den ich mir letzte Woche gekauft hatte, sind sehr positiv. Ich habe einiges geschafft, das ich mir vorgenommen hatte, was mir schon länger auf dem Herzen liegt. Ich hoffe, ich kann dies in Zukunft weiter so durchhalten und mein Leben etwas besser strukturieren.

Ich habe mir letzte Woche ein Buch über Sketchnotes bestellt. Es ist ein Buch, das ich mir schon länger auf deutsch gewünscht habe, nachdem ich letztes Jahr im Mai auf der re:publica das erste Mal etwas von Sketchnotes gehört habe. Das Buch ist sehr gut gemacht und ich finde die Idee, sich Notizen auch bildlich festzuhalten, sehr gut und ich glaube, man kann sich dadurch die Notizen besser im Gedächtnis halten, als wenn man das nur schriftlich machen würde.

Ich bemühe mich schon seit längerem ein Instrument zu lernen. Letztes Jahr habe ich mir eine Gitarre gekauft und ich habe auch eine Weile lang versucht, Gitarre als Autodidaktin zu lernen. Ende letzten Jahres habe ich dann die Ukulele entdeckt und mir auch eine zugelegt. Ich habe das Gefühl, daß man mit Ukulele schnelleren Erfolg hat und schneller vorwärts kommt, als bei der Gitarre, aber bis jetzt sind meine Bemühungen noch nicht so, daß ich etwas vorführen könnte.

Am Donnerstag war Gumpiger Dunschtig und dementsprechend war Narrentreiben im Büro. Ich war nicht verkleidet, habe mich aber dennoch unter die Narren in der Firma gemischt.


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