Mittwoch, 16. Juni 2021

Gaming gegen depressive Verstimmung

Seit Ende letzten Jahres sitze ich die meiste Zeit zu Hause. Mir macht dies nicht so viel aus, da ich doch eher eine Person bin, die sich zu Hause sehr wohl fühlt und die den sozialen Rückzug durchaus genießen kann. Aber nach so einer langen Zeit der verordneten Selbstisolation, wird es sogar mir zu viel. 

Letzte Woche habe ich gemerkt, wie meine Stimmung immer mehr in Richtung Traurigkeit und Antriebslosigkeit abgeglitten ist. Wenn ich nicht noch jeden 2. Tag ins Büro hätte fahren müssen, wäre diese Stimmungslage wahrscheinlich noch schlimmer ausgefallen. Wobei es im Büro ja auch nicht so ist, dass ich dort vielen Menschen begegne. Ich sitze alleine im Büro und nur auf dem Gang begegne ich ab und zu mal einer Kollegin oder einen Kollegen.

Jedenfalls habe ich mich am Samstag total traurig gefühlt und ich war durchaus des Lebens überdrüssig. Zum Glück bin ich auf die Idee gekommen, ich könnte doch endlich mal wieder ein Spiel spielen, genauer gesagt ein Videospiel. Meine Wahl viel dieses mal auf das Spiel "Immortals Fenix Rising" und es handelt sich um ein Rollenspiel, bei dem man mit seinem Avatar die Welt der griechischen Götter erkunden muss und die Götter von einem riesigen Ungeheuer befreien muss. 

Obwohl ich bei dem Spiel einige frustrierende Momente hatte, ging es mir nach der ersten Spielrunde gefühlmäßig besser. Ich hatte während des Spiels ein paar Erfolgserlebnisse und allein das hat, glaube ich, meine Stimmung verbessert. Am Sonntag und am Dienstag habe ich das Spiel weiter gespielt und ich bin davon sehr begeistert. Das Spiel soll so ähnlich sein wie "The Legend of Zelda - Breath of the Wild", aber dazu kann ich nichts sagen, da ich das Nintendo Spiel noch nicht gespielt habe. 

Bei "Immortals Fenix Raising" geht es darum Rätsel zu lösen, Dinge einzusammeln, die Welt zu erkunden und ab und zu mal ein paar Gegner zu bekämpfen. Dabei gefällt mir das Ganze besser als bei "The Elder Scrolls", denn im Gegensatz zu ESO ist das Spiel ein Einzelspieler Game und die Gegner, denen ich bis jetzt begegnet bin waren nicht so schwer zu bekämpfen, als das ich sie nicht hätte besiegen können. Das macht das Ganze sehr Anfängerfreundlich, denn ich bin ja keine versierte Gamerin. 

Ich werde das Spiel erst mal weiter spielen. Ich bin gespannt ob mein Interesse daran bestehen bleibt und ob ich es schaffe, das Spiel bis zum Ende durch zu spielen.

Wie ist eure Erfahrung in Bezug auf Gaming und depressiven Verstimmungen?

Ich möchte mit dem Artikel nicht behaupten, dass Gaming bei Depressionen helfen könnte. Es handelt sich hier um einen rein persönlichen Erfahrungsbericht und stellt auf keinen Fall eine Ratschlag dar, es mir nach zu machen.

Sonntag, 6. Juni 2021

Nach 6 Monaten Lockdown, erstmals wieder ausgehen

Ich war gestern nach über 6 Monaten Lockdown das erste Mal wieder aus und konnte mich mit Freundinnen in Konstanz treffen und Essen gehen.

Im Lago
Im November war ich das letzte Mal in Konstanz, bzw. in Kreuzlingen. Damals habe ich mich mit zwei guten Freundinnen getroffen. Seit dem war ich nicht mehr in Konstanz und habe auch meine  Freundinnen nicht mehr getroffen. Ab Dezember kam dann noch dazu, dass bei mir im Büro jeden 2. Tag Home Office bzw. genauer gesagt, mobiles Arbeiten von zu Hause aus ermöglicht wurde. 

Ich hatte auch immer mehr Angst vor einer Ansteckung vor Corona, weshalb ich natürlich auch immer weniger meine Wohnung verlassen habe. Ich bin, wenn möglich nur noch einmal pro Woche zum Einkaufen gegangen. Ins Kieser Training konnte ich auch nicht mehr gehen, denn alle Fitnessstudios waren geschlossen. All dies hat dazu geführt, dass meine mentale Verfassung doch ein wenig gelitten hat. Dazu kam dann noch der Tod meiner 94 jährigen Mutter im Februar. Weil meine Mutter durch Corona gestorben ist und ich miterleben musste, wie sie über mehrere Tage langsam erstickt ist, bin ich noch vorsichtiger geworden. Ausser der Familie meiner Nichte und ein paar Arbeitskollegen und meinem Arzt habe ich in den letzten Monaten niemanden getroffen.

Ich war deshalb um so erfreuter endlich wieder Personen treffen zu können, die mir neben meiner Familie am Herzen liegen. Wir hatte uns schon zwei Wochen zuvor verabredet und ich hatte gleich vor zwei Wochen einen Schnelltest, bei dem Schnelltestzentrum bei einer Apotheke gleich um die Ecke vereinbart. Ich bin also am Samstag den 5. Juni morgens zum Schnelltestzentrum gegangen und habe mich testen lassen. Natürlich, war der Test negativ. So mit einem negativen Testergebnis ausgestattet, bin dann nach Konstanz gefahren und haben ich dort, mit Sabine getroffen. Sabine war so freundlich und hatte schon ein paar Tage zuvor, zwei Plätze im Il Boccone reserviert. Farah, war zwar auch eingeladen, aber sie wollte nicht mit kommen. Sie hatte Angst, dass es zu voll sein könnte. Tatsächlich, war es sogar ziemlich leer. Das Wetter war an dem Tag nicht so schön, wie die Tage zuvor. Deshalb hatten wir einen Platz im Innenraum. Sabine ist inzwischen vollständig geimpft und ich hatte ja einen negativen Testnachweis.

Für mich, war es, wie gesagt, dass erste Mal, seit November, dass ich wieder mal zum Essen ausging. Ich bestellte einen Salat als Vorspeise und eine Pizza Bianca. Diese Art von Pizza kannte ich noch nicht und ich war dann doch ein wenig über die Pizza überrascht, denn es war eine recht trockene Art von Pizza, aber sie hat mir sehr gut geschmeckt, abgesehen vom Ruccola, den ich nicht so gerne mag, aber ich habe ihn dann doch gegessen.

Als wir schon fast fertig waren mit Essen, kam dann doch noch Farah dazu und nachdem wir dann gezahlt hatten, gingen Farah, Sabine und ich noch ein klein wenig Spazieren. Wir waren kurz im Lago und sind auch noch in der Konstanzer Innenstadt ein wenig herum geschlendert. Die Stadt war voller Leute und es war, als ob, es kein Corona geben würde. Natürlich, haben viele Leute eine Maske getragen und ich habe auch gelegentlich eine aufgesetzt, wenn ich das Gefühl hatte, dass es zu viele Leute sind, die mir entgegen kommen.

Ich habe den Tag genossen und ich hoffe, wir können so etwas bald wieder machen. Dann vielleicht nicht gerade an einem Samstag, an dem so viele Leute in Konstanz unterwegs sind. Es fühlte sich jedenfalls etwas mehr nach Normalität an, als die letzten Monate. Ich hoffe sehr, dass der Abwärtstrend der Corona-Fallzahlen jetzt dauerhaft unten bleiben wird. 

In gut 5 Wochen werde ich meine 2. Impfung bekommen und ich werde dann Ende Juli endlich vollständig geimpft sein. Bis dahin hoffe ich, dass sich vieles in unserem Leben wieder normalisieren wird und natürlich hoffe ich, dass es bald auch wieder möglich sein wird, dass man nach Japan reisen kann. Ich befürchte aber, dass dies noch länger auf sich warten lassen wird, als mir lieb ist. Aber wie die Japaner in solchen fällen sagen: 仕様い (shou ga nai), auf gut Deutsch "Da kann man nichts machen".

Montag, 15. Februar 2021

Meine Mutter ist an Corona gestorben

 Am 2. Februar 2021 ist meine Mutter auf Grund einer Corona Infektion gestorben. Sie war 94 Jahre alt und sie hatte sich im Pflegeheim mit dem Virus angesteckt. 

Es ist Freitagnachmittag der 30.01.2021 und ich bin zu Hause im Home Office, als mein privates Telefon klingelt. Als ich sah, dass meine Nichte anruft, habe ich mir gleich gedacht, dass etwas mit meiner Mutter sein würde. Man hatte bei ihr vor über zwei Wochen festgestellt, dass sie sich mit Corona angesteckt hatte und sie war bereits seit fast einer Woche im Krankenhaus Bünde auf der Corona Isolierstation.

Meine Nichte berichtete mir, dass es meiner Mutter sehr schlecht gehen würde und das sie wahrscheinlich in den nächsten Tagen sterben würde. Sie durfte meine Mutter besuchen, obwohl sie auf der Corona Isolierstation war, was ein Zeichen ist, dass es langsam zu Ende gehen würde. Sie fragte mich, ob ich sie vielleicht nicht noch besuchen möchte und ob ich zu ihr fahren möchte. Meine Nichte lebt im Landkreis Herford, was über 600 Km von mir entfernt liegt. Ich habe mich darauf hin kurz entschlossen, am nächsten Tag dort hin zu fahren. Vorher musste ich allerdings noch Urlaub im Büro beantragen, was zum Glück kein Problem darstellte. Ich beantragte erst mal Urlaub bis zum Mittwoch der darauf folgenden Woche.

Am Samstag Morgen bin ich früh aufgestanden, habe meinen Koffer gepackt und bin auch sehr früh los gefahren. Die Fahrt nach Norddeutschland verlief sehr gut. Es war nicht viel Verkehr, auch der LKW-Verkehr war weniger als unter der Woche und so bin ich nach ca. 6 Stunden Fahrt bei meiner Nichte angekommen. Nach einer kurzen Ruhepause und einer Kleinigkeit zu Essen, sind wir beide dann am Nachmittag gegen 15 Uhr zu meiner Mutter ins Krankenhaus gefahren. Ich hatte ziemlich gemischte Gefühle dabei. Wie würde sie aussehen? Würde sie uns noch erkennen? 

Als wir im Krankenhaus ankamen, musste man sich erst einmal registrieren. Man musste einen Fragebogen ausfüllen und nur wenn man selbst gesund war, durfte man auf die Station. Meine Nichte war am Vortag  das erste Mal bei meiner Mutter gewesen und sie kannte deshalb das Prozedere. Vor der Coronastation, musste man klingeln, um die Station betreten zu können. Nach ein paar Minuten des Wartens wurde uns geöffnet und wir gingen vor das Zimmer, in dem meine Mutter lag. Wir mussten, bevor wir das Zimmer betreten durften, eine FFP3 Maske (ohne Ventil) aufsetzen, dann ein paar Handschuhe, dann einen Schutzkittel, dann noch ein paar Handschuhe, die über die Bündchen an den Ärmeln des Schutzkittel gehen sollten, dann ein Häubchen zum Schutz der Haare und über das Häubchen ein Gesichtsvisier. So geschützt betraten wir in das Zimmer.

Meine Mutter war alleine im Zimmer. Ihr Bett stand am Fenster und als ich das Zimmer betrat, hörte ich sie jammern. Sie hatte wohl Schmerzen und man sah und hörte es, dass sie sehr schlecht Luft bekam. Man hatte bei ihr, nachdem sie ins Krankenhaus gekommen war eine Lungenentzündung diagnostiziert und man hatte die Tage zuvor versucht, diese mit Antibiotika und Cortison zu behandeln. Nachdem die Behandlung leider keinen Erfolgt zeigte, hatte man die Behandlung abgebrochen. Meine Mutter wollte keine lebensverlängernde Maßnahmen, als sie ins Krankenhaus gekommen war. Damals, war sie noch klar und konnte ihren Willen klar äußern. Deshalb kam sie auch nicht auf die Intensivstation und wurde nicht künstlich beatmet. Zudem hatte ich das Gefühl, dass seit dem sie die Rückenschmerzen hatte, den Willen zu Leben verloren hatte. Sie hatte ein Leben lang Rückenschmerzen, weil sie als Kind einmal beim Rutschen auf Eis, ausgerutsch war und sich auf den Steiß gesetzt hatte. Dabei hatte sich ein Wirbel verschoben, der dazu führte, dass sie seit dem immer mehr oder weniger Schmerzen hatte. Diese sind erst besser geworden, als sie 2016 schon einmal einen Wirbelbruch hatte und dieser dann operiert wurde. Nach der Op, waren die Rückenschmerzen größtenteils weg und sie konnte ein paar schmerzfreie Jahre erleben. Vor ein paar Wochen begann sie über starke Rückenschmerzen zu klagen und ich merkte, bei den Telefongesprächen mit ihr, dass sie dem Leben überdrüssig war, obwohl sie gut in der Familie meiner Nichte eingebunden war und sie, sich sehr fürsorglich um sie gekümmert hat. Vielleicht lag es auch daran, dass schon seit ein paar Wochen kein Besuch mehr möglich war, die Schmerzen und der Tod meines Vaters im Sommer 2020, alles zusammen zu dem Verlust des Lebenswillen geführt hat.

Jetzt als ich sie nach über einem halben Jahr das erste Mal wieder sah, war ich schockiert, wie schwer sie atmete und wie sie leiden musste. Ich musste mit den Tränen kämpfen. Meine Mutter so zu sehen, tat unheimlich weh und ich empfand es einfach nur frustrierend, daneben stehen zu müssen und Nichts für sie tun zu können, außer ihre Hand zu halten und ihr das Gefühl zu geben, dass da jemand ist, der sich um sie sorgt. Sie erkannte mich und meine Nichte und sagte ein paar Worte, bevor sie wieder jammernd hinwegdöste. Sie klagte bereits seit ein paar Monaten über starke Rückenschmerzen und man hat dann vor ein paar Wochen bei ihr einen Wirbelbruch auf Grund von Osteoporose diagnostiziert. Sie bekam deswegen auch schon vor dem Krankenhaus starke Schmerzmittel und jetzt bekam sie Morphium. Meine Nichte betätigte die Klingel und bat die darauf erscheinende Krankenpflegerin, ob man meiner Mutter vielleicht nicht noch eine weitere Morphiumspritze geben könnte. Einige Minuten später, kam dann auch die Pflegerin wieder und gab meiner Mutter eine Spritze.

Meine Nichte und ich blieben etwas über eine Stunde bei meiner Mutter. Vor dem Verlassen des Zimmers musste man den Kittel, zusammen mit dem ersten Paar Handschuhe ausziehen. Dann musste man die verbleibenden Handschuhe desinfizieren. Vor dem Zimmer konnte man dann das Visier und das Häubchen ablegen, danach noch die FFP3 Maske und zum Schluss die Handschuhe. Jetzt konnte ich wieder meine eigene FFP2 Maske aufsetzen und wir verließen das Krankenhaus wieder.

Wir besuchten meine Mutter am Sonntag, am Montag und am Dienstag. Ich konnte deutlich sehen, dass es meiner Mutter von Tag zu Tag schlechter ging. Am Sonntag hat sie uns das letzte Mal wahrgenommen. Am Montag war sie nicht mehr wach und am Dienstag sah man, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis es zu Ende gehen würde. So war es dann auch. Am Dienstagabend kam dann der Anruf vom Krankenhaus, dass sie es überstanden hatte. Als meine Nichte mir die Nachricht überbrachte, lag ich schon im Bett. Ich bin darauf hin noch mal aufgestanden und meine Nichte und ich haben uns darauf hin erst mal in die Arme genommen. Ich habe mir auf der einen Seite unheimlich traurig gefühlt und auf der anderen Seite, sehr erleichtert, aber auch irgendwie gefreut, dass das Leiden meiner Mutter endlich ein Ende gefunden hat. Nachdem wir uns ein paar Minuten in den Armen gehalten haben, haben wir uns noch eine Weile unterhalten, bevor ich wieder in mein Bett gegangen bin. 

Ich hatte schon am Dienstag mit meinem Chef im Büro geklärt, dass ich bis Ende der Woche meinen Urlaub verlängern würde und so war es auch kein Problem, dass ich am nächsten Tag, zusammen mit meiner Nichte zum Bestatter fahren konnte. Es war der gleiche Bestatter wie schon im Juni bei meinem Vater. Am Donnerstag sind wir dann zusammen in Pflegeheim gefahren und haben dort das Zimmer meiner Mutter ausgeräumt. Was wir dort mitgenommen haben, war nicht mehr viel. Es waren hauptsächlich die Bilder meines Vater, die noch im Zimmer meiner Mutter hingen und ein paar persönliche Sachen. Die Kleidung haben wir dem Pflegeheim gespendet. Es war irgendwie traurig, aber es hat mich weniger emotional berührt, als die Tage zuvor, als wir an dem Pflegeheim vorbei gefahren sind und ich immer daran denken musste, dass dort  das Zimmer meiner Mutter war und das sie dort das letzte Jahr gelebt hat.

Am Freitag bin ich dann wieder nach Hause an den Bodensee gefahren, wo ich auch gut angekommen bin. Es war gut, dass ich die paar Tage vor ihrem Tod  bei meiner Mutter sein konnte, auch wenn ich gerne auf diese Erfahrung verzichtet hätte. Es hat mir geholfen  mich von ihr zu verabschieden und ich hoffe, dass sie in ihrer nächsten Existenz, gute Umstände findet und es ihr gut gehen mag (Ja, ich glaube an Wiedergeburt und an die Lehre Buddhas). Die Beerdigung wird erst gegen Ostern stattfinden und sie wird in dem Urnengrab in Friedrichshafen beigesetzt werden, wo auch schon mein Vater und mein Bruder beigesetzt wurden. Ich hoffe, dass es dann wieder möglich sein wird, dass man sich in einem gewissen Maß auch über die Grenzen der eigenen Familie hinweg treffen kann.

Das meine Mutter gestorben ist, empfinde ich als sehr traurig, aber das dies irgendwann passieren würde, war mir bewusst. Vor allem, wenn ich ihr Alter berücksichtige und ihre Vorerkrankungen, finde ich es eher ein Wunder, dass sie 94 Jahre alt geworden ist und sie und ich das Glück hatten, dass wir die letzten 57 Jahre gemeinsam in dieser Welt sein durften und das sie meine Mutter war.

Ich habe anlässlich des Todes meiner Mutter einen kurzen Vlog aufgenommen, den ihr euch hier anschauen könnt -> Vlog 14.02.2021 - Meine Mutter ist an Corona gestorben

Freitag, 1. Januar 2021

Alles Gute für 2021

 Ich wünsche allen Leserinnen meines Blogs, meinen Zuschauerinnen meines YouTube-Kanals und Abonnentinnen meines Podcasts ein gutes neues Jahr 2021. Ich wünsche euch das ihr gesund bleibt oder ihr eure Gesundheit wieder erlangen könnt. Möge es ein in allen Belangen gutes Jahr werden.

Eure Michaela