Donnerstag, 2. April 2015

Ein Filmabend mit den Pinguinen aus Madagaskar

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Letztes Jahr, haben die Pinguine aus Madagaskar einen eigenen Kinofilm erhalten. Nachdem sie zuerst nur eine Nebenrolle in den Filmen Madagaskar 1 - 3 hatten und in einer eigenen Serie die Hauptrolle hatten, durften sie also letztes Jahr in einem Film ihr Können unter Beweis stellen. Wer die Serie kennt, wird wahrscheinlich das Verhalten der Pinguine schon kennen. Sie sind meistens damit beschäftigt, irgendwo einzubrechen, etwas zu besorgen oder sich gegen fiese Schurken zu verteidigen. Dabei gehen sie oftmals sehr kreativ mit den Mitteln um, die ihnen zur Verfügung stehen. Vor allem Kowalski, ist das Genie der Mannschaft, der sich immer wieder neue verrückte Gagdgets einfallen läßt, um die Pläne von Skipper realisieren zu können. So auch diesmal. Die Pinguine werden von einem verrückten Oktopus gekidnappt, der sich an ihnen rächen möchte. Natürlich können sich die Pinguine auf bewährte Art, aus der Gewalt des Oktopus befreien, doch bis es so weit ist, passieren dem Team allerhand aberwitzige Dinge, unter anderem lernen sie Nord Wind kennen, eine geheime Organisation, die andere Tiere vor Unanemlichkeiten beschützen möchte und natürlich entsteht sofort eine gewisse Konkurenz zwischen Skipper und dem Anführer von Nord Wind, denn jeder der beiden sieht seine Gruppe als die beste Geheimorganisation an.

Gestern Abend habe ich also die Gelegenheit genutzt, daß der Film inzwischen auch per Stream abrufbar ist und habe mir den Film via AppleTV angeschaut (Ich hätte mir den Film auch via FireTV anschauen können). Was mir dabei sofort aufgefallen ist, sind die Stimmen der Synchonsprecher. Es sind nicht immer die Stimmen, die auch die Figuren in der Serie synchronisieren, was ich durchaus als befremdlich empfunden habe, aber nicht wirklich als störend. Mir hat der Film sehr gut gefallen, es waren 1 1/2 Stunden in denen ich mitgefiebert habe und gehofft habe, daß die Pinguine zum Schluß wieder "normal" werden. Ich hatte natürlich nie das Gefühl, daß dies nicht eintreten könnte. Immerhin ist es ein Film für die ganze Familie und die Pinguine sind einfach zu knuddelig, als das ihnen auf Dauer was schlimmes passieren könnte. Vor allem "Private" ist ja der knuddeligste von allen, was er auch dieses mal wieder mal unter Beweis stellen mußte. Ich möchte aber nicht verhehlen, daß der Film ein paar Passagen hatte, in denen ich das Gefühl hatte, daß hier der Film ein wenig an Fahrt verliert und etwas vor sich hin plätschert. Das kenne ich von der Serie so nicht.

Mir hat es wie gesagt sehr gut gefallen, die Pinguine in einem Film sehen zu können und ich hoffe, daß sie uns Zuschauerinnen noch ein paar Mal diese Freude bereiten werden. Ja ich bin ein Fan von ihnen und freue mich jedesmal, wenn ich sie irgendwo sehen kann.

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