Sonntag, 7. Juli 2013

Kinoreview: Die Monster Uni in 3D

Heute war ich gleich noch einmal im Kino. Als ich gestern das Lichtspielhaus besucht habe, habe ich gesehen, daß Die Monster Uni in 3D läuft und das ist ein Film den ich mir unbedingt anschauen wollte und hiermit auch getan habe. Jeder der den Film Monster AG kennt kennt auch die Protagonisten dieses Films. Er handelt ein paar Jahre davor und ist somit ein Prequel.

Es wird die Geschichte geschildert, wie sich Sully und Mikel Glotzkowski kennengelernt haben. Das war auf der Monster Uni, wo beide das Fach Erschrecken belegt haben. Beide wollen Schrecker werden. Dabei haben beide ein Handicap. Mikel Glotzkowski ist nicht schreckli und Sulli ist stinkefaul und er verläßt sich auf seine angeborenen Schreckkünste. So kommt es, wie es kommen muß, beide werden aus dem Fach Schrecken geworfen und haben nun nur noch eine Chance, dort wieder aufgenommen zu werden. Wie man vom ersten Film her weiß, schafft es Sully Schrecker zu werden und bei der Monster AG angestellt zu werden, aber bis dahin ist noch ein weiter Weg und die Beiden müssen erst noch zueinander finden.

Der Film ist super gut gemacht. Man sieht ihm an, daß der Film von Pixar gemacht wurde. Die Figuren sehen sehr echt aus, auch wenn sie natürlich reine Phantasieprodukte sind. Auch die Handlung hat hat Herz und spricht das Gefühl sehr gut an. Es ist Witz dabei, Spannung und mir hat es unheimlich viel Spaß gemacht den Film anzuschauen. Ich finde, daß man den Film auch gut ohne 3D Effekt sehen kann, denn obwohl er in 3D ist, wurden keine übertriebenen Effekthaschereien eingebaut. Der Film ist ein klasse Familienfilm wie ich finde. Vor allem das Ende hat mich Überrascht und vor allem, wie die beiden Protagonisten, zur Monster AG gekommen sind, hat mich dann doch sehr überrascht.

Ich kann den Film nur empfehlen. Ich glaube ich wiederhole mich, wenn ich sage, daß er Gefühl und Tiefgang hat und mir sind zum Schluß ein paar Tränen die Wange herunter gelaufen, aber das passiert bei mir immer sehr schnell und hat nichts zu sagen.



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