Montag, 28. Januar 2008

Einmal München und zurück


Wartezone
Ursprünglich hochgeladen von Michaela-W
Heute habe ich Urlaub und ich mußte um 6.00 Uhr aufstehen, damit ich auch pünktlich um 11.00 Uhr in München beim Endokrinologen sein kann. Klar das ich lieber ausgeschlafen hätte, aber die regelmäßige Kontrolluntersuchung finde ich wichtig und da gute Endokrinolgen etwas rar gesät sind, bleibt mir nichts anderes übrig für die Untersuchung 2 Stunden nach München zu fahren. Die Fahrt dorthin verlief reibungslos, ausser daß bei Memmingen ein Auto auf dem Dach lag und auf der Gegenfahrbahn ein ziemlicher Stau war. Da ich es nicht geschafft habe um 8.00 Uhr los zu fahren sondern eine viertelstunde länger gebraucht hatte, bin ich auch erst kurz vor halb elf an meinem Bestimmungsort angekommen. Das ist mir auch ganz recht, immerhin möchte ich nicht zu früh dort ankommen. Nach ein paar Minuten Wartezeit im Auto, während dem ich mir eine Ausweichroute suche, sollte der Stau bei Memmingen, nachher immer noch sein, gehe ich dann also in die Kraepelinstrasse und in die Klinik. Es sind nur wenige Personen in der Wartezone (siehe Bild) und nachdem ich mich angemeldet habe, nehme ich dort auch Platz. Es dauert gar nicht lange und ich kann zu meinem Arzt. Das Gespräch verläuft sehr entspannt. Nach dem Gespräch und einer weiteren kurzen Wartezeit wird mir Blut abgenommen. Die Blutabnahme funktioniert diesmal besser als beim letzten Mal. Klar es ist auch eine andere Dame, die mir das Blut abnimmt und ich merke sofort, daß sie darin etwas routinierter ist als die etwas jüngeren Arzthelferinnen vom letzten Mal. Das Ergebniss der Blutuntersuchung bekomme ich in zwei Wochen zugeschickt. Nach der ganzen Prozdur, kann ich wieder gehen und ich mache mich wieder auf dem Nachhauseweg. Die meisten werden jetzt vielleicht sagen, man ist die blöd, da ist sie schon mal in München und nutzt das nicht aus. Ja, aber was soll ich da? Ich weiß zwar das es dort einiges gäbe, daß auch mich interessiereen würde, aber ich weiß jetzt echt nicht, was ich dort soll so ganz alleine. Vielleicht nehme ich mir einfach bei der nächsten Untersuchung vor, irgendein Museum zu besuchen. Da wäre aber schon das nächste Problem, ich kenne mich in München nicht aus. Ich kenne zwar inzwischen den Weg zu meinem Arzt, aber mehr auch nicht. Na egal, die Heimfahrt gestaltet sich ähnlich ereignislos wie die Hinfahrt ausser, daß sich die letzten Kilometer ein stetig wachsendes natürliches Bedürfnis bemerkbar macht und das auch nur deshalb, weil ich eine Flasche Cola getrunken hatte, als ich los gefahren bin. Aber zum Glück wird es nicht so drängend, daß ich es nicht aushalten könnte und zu Hause angekommen, ist der erste Weg auf die Toilette.

Da ich zu Mittag nichts zu Essen hatte, hole ich daß auch gleich mal nach und da ich abnehmen möchte, fällt das Essen sehr gesund aus, ein Apfel, eine Banane und zwei Aprikosen und nachher mache ich noch ein paar Yogaübungen.

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