Sonntag, 13. September 2009

Farah im Gespräch mit Maxi

Das letzte Interview ist schon zwei Wochen her und die Bemühungen von Farah und mir, ein paar Interviewpartner zu finden, wurden gestern mit Erfolg gekrönt. Wir konnten eine gute Bekannte aus der Schweiz als Interviewpartnerin gewinnen. In dem Gespräch geht es auch, wie schon im Letzten, um den Lebensweg einer transidenten Frau, die schon einiges in ihrem Leben deswegen mitmachen mußte.

Kommentare:

  1. Liebe Michaela

    vielen Dank für den Beitrag, ich find das sehr eindrücklich, gut gemacht, gut erklärt.

    Weisst du, ich als geborene Frau, lebend als Frau, kann vermutlich vieles nicht wirklich nachempfinden. Aber ich kann nachempfinden, dass man seine Träume leben möchte, und ich kann nachempfinden, dass wenn man dies tut, oftmals mit dem Finger auf einem gezeigt wird.

    Als Schweizerin schäme ich mich einfach nur, wenn ich höre, dass man in der Schweiz nicht alleine auf die Strasse kann, weil man sich nun mal getraut so zu leben, wie man leben möchte. Schrecklich.

    Wann werden die Menschen endlich lernen, jeden so zu akzeptieren wie er oder sie ist? ... naja ich werd das vermutlich nicht mehr erleben

    Macht weiter so, ihr seid tolle Frauen
    Liebe Grüsse
    Brigitte

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  2. ach ich hab noch was vergessen ...

    es sind nicht die "Angepassten" die wirklich starken, sondern die, die ihre Träume auch wirklich leben

    Brigitte

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  3. Hallo Farah und Maxi,
    ich bin begeistert über das Interview. Doch möchte ich etwas richtig stellen. Ich ein Transvestit (TV) und gehe, so wie sehr viele, als Frau vor der Tür(also raus). Das was du, Maxi, meist sind eher die Damenwäscheträger (DWT) die sehr häufig nicht raus gehen. Auch unterscheiden sich TV von den DWT darin, der TV seine weibliche Seite, wenn es ihr die Zeit und Möglichkeit es erlaubt, zu leben. In der Allgemeinheit leben sie allerdings dann den Mann, die sie auch weiterhin sind. Zusammen gefast, die TV (auch ich) leben in beiden Geschlechterrollen.
    Ronja aus NRW in Deutschland

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